Zuschuss Mittagessen Arbeitgeber 2016

Grant Lunch Arbeitgeber 2016

Im Regelfall nicht als kostenlose Mahlzeit, sondern als Nahrungsergänzungsmittel. Die Arbeitgeberin kann ihren Arbeitnehmern Mahlzeiten zu ermäßigten Preisen oder kostenlos zur Verfügung stellen. Ökonomie BMF-Brief vom 7.12.2016, IV C 5 â S 2332/15/10001;

DOK 2016/1104637 Ã| mehr..... BMF-Brief vom 8.12.2016, IV C 5 â S 2334/16/10004; DOK 2016/1087406 Ã| mehr..... ODS Frankfurt/M., Verfügung vom 11.7.2016, S 2334 A â 30 â â Str 211 | mehr..... BMF Schreiben vom 11.4.2016, IV C 5 â S 2334/07/0009; DOK 2016/0333034 und DOK 2016/0333034 und DOK 2016/0333034 | mehr.....

BMF-Brief vom 31.3.2015, IV B 2 â S 1304/09/10004; DOK 2016/0311560 U| | Mehr.... BMF-Brief vom 8.2.2016, IV C 5 â S 2334/13/10001; DOK 2016/0087484 Ã| mehr..... BMF-Brief vom 8.2.2016, IV C 4 â S 2282/07/0001-01; DOK 2015/1175697 Ã| mehr..... Ermittlungsbeschluss des Bundesverfassungsgerichtes â BFH-Urteil vom 14.10.2015, I R 20/15 I | mehr....

Essenszuschuß - Arbeitgeber-Lexikon

Die Arbeitgeberin kann ihren Arbeitnehmern Verpflegung zu ermäßigten Preisen oder unentgeltlich anbieten. Das Mahl kann in einer Mensa oder durch die Ausstellung von Essensgutscheinen zur Einlösung durch Dritte, z.B. in einem angrenzenden Restaurant, serviert werden, oder der Arbeitgeber kann ein speziell für das Personal vorbereitetes Personalessen bereitstellen. Wenn die Mitarbeiter im Unternehmen unentgeltlich speisen dürfen, ist jede verzehrte Speise mit dem offiziellen Wert der Sachbezüge zu veranschlagen, zu besteuern und als monetärer Vorzug beizutragen.

Zahlt ein Mitarbeiter zumindest die offizielle Sachbezüge von aktuell 3,10 für ein Mittag- oder Abendessen und 1,67 für ein Fruehstueck für sein Firmenessen, gibt es keinen monetären Vorzug in der gezahlten Summe, d.h. das Essen ist steuer- und abgabenfrei. Stellt der Arbeitgeber Essensgutscheine / Essensgutscheine zur Einlösung in einem externen Restaurant aus, darf der Wert des Gutscheins den offiziellen Vergütungswert um nicht mehr als 3,10 überschreiten, d.h. er kann aktuell für höchstens 6,20 für das Mittagessen inklusive Getränke ausgegeben werden.

Bezahlt der Mitarbeiter weniger als die Sachbezüge für das Mahl, ist die Differenz steuer- und beitragspflichtig. In diesem Fall wird die Differenz nicht in Anspruch genommen. Erreicht die Selbstbeteiligung des Mitarbeiters nicht den Wert der Sachbezüge, kann der damit verbundene Vorzug mit einem Pauschalsatz von 25% besteuert werden. Bei pauschaler Besteuerung des Betrages gibt es eine Befreiung von den Sozialversicherungsbeiträgen. Ansonsten muss die Sachleistung besteuert und einzeln als Vergütung eingebracht werden.

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