Zusammenballung von Einkünften

Einkommensbündelung

Anhäufung von Einkommen: Arbeitgeber vermeiden die Haftung für Abfindungen. Ausschluss: Entschädigung - "Einkommensanhäufung" (gekürzte Version) Ab wann kann die 1/5-Regel zur besseren Versteuerung Ihrer Abgangsentschädigung angewandt werden? Nach welchen Gesichtspunkten ist eine steuerlich begünstigte Kündigungsentschädigung möglich? Welche ist eine Anhäufung von Einkommen und wann profitiert man davon? Um von der fünften Regel für eine Kündigungsentschädigung in Anspruch nehmen zu können, müssen mehrere Voraussetzungen gegeben sein.

Mit der Abfindungszahlung bekommen Sie eine Vergütung im Sinn des Einkommenssteuergesetzes (EStG § 24 Nr. 1).

Dies bedeutet, dass Sie eine "Kündigungsentschädigung" (Abfindung) bekommen, weil Sie Einkommen einbüßen, das Sie aufgrund der Kündigung erwarten können. Die " Einkommensanhäufung " muss im Laufe eines " Bemessungszeitraums ", in der Regelung im Kalenderjahr, erfolgen. Wenn sich die Kündigungsentschädigung (Abfindung) auf mehrere Jahre erstreckt, dann gibt es wohl keine "Einnahmekumulation".

Dadurch entfällt auch die Grundvoraussetzung für die Umsetzung der 1/5-Regel und Ihr Einkommen einschließlich Ihrer Kündigungsentschädigung (Abfindung) wird "normal" (vollständig) besteuert. "Die " Einkommenskumulation " bedeutet, dass Sie aus der Kündigungsentschädigung mehr Mittel beziehen, als Sie bei einer fortgesetzten Beschäftigung eingenommen hätten (BFH vom 04.03.1998 - BStBl II S. 787).

Wie wird diese Agglomeration bewertet? - Ist die Vergütung im Kündigungsjahr höher als der entgangene Gewinn durch die Abgangsentschädigung? ist die Höhe der Vergütung (Abgangsentschädigung) und des "normalen" Einkommens höher als die der Erträge des Vorjahres?

Abfindungen und "Pooling von Erträgen

Welche ist eine Anhäufung von Einkommen und wann profitiert man davon? Ab wann kann die 1/5-Regel zur besseren Versteuerung Ihrer Abgangsentschädigung angewandt werden? Nach welchen Gesichtspunkten ist eine steuerlich begünstigte Kündigungsentschädigung möglich? Kriterium für die "Aggregation des Einkommens"). Dies bedeutet, dass Sie eine "Kündigungsentschädigung" (Abfindung) bekommen, weil Sie Einkommen einbüßen, das Sie aufgrund der Kündigung erwarten können.

Die " Einkommensanhäufung " muss im Laufe eines " Bemessungszeitraums ", in der Regelung im Kalenderjahr, erfolgen. Wenn sich die Kündigungsentschädigung (Abfindung) auf mehrere Jahre erstreckt, dann gibt es wohl keine "Einkunftsbildung". Dadurch entfällt auch die Grundvoraussetzung für die Umsetzung der 1/5-Regel und Ihr Einkommen einschließlich Ihrer Kündigungsentschädigung (Abfindung) wird "normal" (vollständig) besteuert.

"Die " Einkommenskumulation " bedeutet, dass Sie aus der Kündigungsentschädigung mehr Mittel beziehen, als Sie bei einer fortgesetzten Erwerbstätigkeit eingenommen hätten (BFH vom 04.03.1998 - BStBl II S. 787). Kleines Beispiel: Die Gesamteinnahmen im Jahr 2016 wären in diesem Falle aufgrund der Kündigungsentschädigung (Abfindung) über dem Vorjahreswert (letzter Vollzeitarbeitsplatz).

Dies stellt eine "Akkumulation des Einkommens" dar und die 1/5-Regel ist anwendbar. Wäre dagegen das zu besteuernde Ergebnis im Jahr 2016 nur EUR 4.000 (statt EUR 80.000) gewesen, wäre das Gesamtergebnis nur EUR 90.000 (d.h. weniger als 2015) gewesen. Die 1/5-Regel wäre nicht anwendbar. Hinweis: So gewähren Sie den Finanzbehörden ein unverzinsliches Anleihen!

Obwohl der Auftraggeber auch das sonstige Einkommen des Mitarbeiters einschließen kann, ist er dazu nicht verpflichte. Bsp. 1: Der Auftraggeber findet keine "Einkommenskonzentration", weil er nicht Ihr gesamtes Einkommen aus Nicht-Eselbstständigkeit auskennt. Würden nun durch das neue Beschäftigungsverhältnis nur noch rund EUR 1.000 dazukommen, wären nach der 5. Regel trotzdem nur EUR 17.397 an Steuer zu zahlen.

Sie können nur 166 EUR mit Ihrer Einkommenssteuererklärung einfordern. Sie erhalten die überzahlte Umsatzsteuer also erst im folgenden Jahr zurück, wenn das Steueramt Ihnen den Bescheid gibt. Bis dahin gewähren Sie dem Treasury ein "zinsloses Darlehen" von 7,166 E. S. Bsp. 2: Der Auftraggeber erkennt eine "Verdiensthäufung" und kassiert nur die Steuern nach IHREM Einkommen (ohne Ihr Arbeitslosengeld).

Würden nun nur noch EUR 1.000 durch ein weiteres zu versteuerndes Beschäftigungsverhältnis hinzugefügt, wären nach der Fünftelregel EUR 25.520 zu versteuern. Sie müssen die "ermäßigte" Steuer von 9. 123 EUR im folgenden Jahr zahlen, wenn Ihnen das Steueramt den Veranlagungsbescheid gibt! Ich hoffe, Sie haben Ihr "zinsloses Darlehen" von EUR 8,123,- dann sofort verfügbar!

Schlussfolgerung: Ob und wie viel Steuer Sie mit der 1/5-Regel einsparen, ist in hohem Maße davon abhängig, ob es für Sie eine "Einkommenskonzentration" gibt. Der 1/5-Kontrolle kann zu Steuerersparnissen fÃ?hren, muss es aber nicht. Erst wenn Sie selbst etwas tun, können Sie Einfluss darauf nehmen, wie viel Steuer Sie letztlich auf Ihre Abgangsentschädigung zahlen müssen.

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