Wo Liegt Skopje

Hier liegt Skopje

Von hier aus ist es nicht weit nach Skopje? Die Stadt Skopje liegt in Mazedonien (Karpo?) in der Zeitzone Europa/Skopje. Die Stadt Skopje liegt am Fluss Vardar im Norden Mazedoniens, dem wichtigsten Fluss des kleinen Landes. Im Norden Mazedoniens liegt die Hauptstadt Skopje.

Es sollte bei jedem Besuch in Skopje dabei sein.

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Die makedonische Metropole Skopje (mazedonisch ??????, altalbanischen Schkupi oder Schkup, türkischen Üsküp) ist die Landeshauptstadt und mit über 5000.000 Einwohnerinnen und Einwohner auch die grösste Metropole des Bundes. Die mehr als zweitausend Jahre alte Siedlungsgeschichte von Skopje ist eine der am längsten erhaltenen Städte des ganzen Kontinents. Das Städtchen an der Wardar ist sowohl Parlaments- als auch Regierungssitz.

Es ist auch das Kultur- und Wirtschaftszentrum des Staates, ein rechtgläubiger Läufersitz und der Hauptsitz eines Urmuftis. Alle anderen späteren Städtenamen in den einzelnen Landessprachen sind daraus abgeleitet: Makedonisch ??????, Albanisch Schkupi oder Schkup (bestimmte oder unbegrenzte Form), Türkisch Usküp, Bulgarisch ?????? ("Skopie") und Serbisch ?????? ("Schkoplje"). Die Stadt Skopje liegt im nördlichen Teil der Bundesrepublik Mazedonien, etwa 18 km südlich der kosovarischen Landesgrenze.

Dabei fließt der Fluß von West nach Ost durch die Innenstadt, im südlichen Teil entspringt der Hausberg Vodno. Der Ort gibt dem Skopje-Becken seinen Namensgeber, zu dem Skopje (10%) und viele andere Kommunen (90%) gehören. Diese hohe Landschaft erschließt sich im östlichen Teil und mündet in das weite und fruchtbares Val des Vardars, das von nordwestlich bis südöstlich durch Makedonien verläuft.

In der folgenden Übersicht sind die Distanzen von Skopje zu den Haupstädten der Nachbarstaaten Mazedoniens dargestellt. Makedonien liegt in einer seismisch extrem aktiver Zone zwischen der euroasiatischen und der südafrikanischen Platten. In Gostivar entspringt 90 km entfernt der Fluß Wardar, der durch die Ortschaft verläuft und im Winter von Badenden und Schwimmern genutzt wird.

Außer dem Wardar gibt es noch andere kleine Ströme, die alle in den Wardar einmünden. Eine der bedeutendsten ist die Tarka, die im westlichen Teil der Gemeinde (Bezirk Gjor?e Petrov) im Spital Sveti Lazar in den Wardar einmündet. Seit der Reformierung des gesamtmazedonischen Verwaltungsapparates im Jahr 2004 ist die Region Skopje in zehn Bezirke unterteilt, die jeweils einen eigenen BÃ??rgermeister, einen Stadtrat, ein Familienwappen, eine Fahne und ein politisches Amt haben.

4 ] Eine Besonderheit dieser Op?tini ist, dass sie oft nicht nur die Bezirke von Skopje, sondern auch andere Orte außerhalb des Stadtgebiets der Provinzhauptstadt einbeziehen. Im Umkreis von Skopje gibt es in der Regel ein Übergang vom kontinentalen zum mediterranen Klima. Aufgrund der Wärmespeicherung im Skopje-Becken ist es hier jedoch viel wärmer als im übrigen Land.

Das Skopje ist die bevölkerungsreichste und flächenmäßig bedeutendste Großstadt Mazedoniens: Rund ein Viertel der Bevölkerung des Staates lebt in der Großstadt an der Elbinsel. In Skopje wie in weiten Landesteilen wohnen unterschiedliche ethnische Gruppen zusammen. Für die Kleinstadt waren die folgenden Jahrzehnte sehr ereignisreich. 518 wurde die ganze Ortschaft durch ein Beben zerstört, aber der römische Ostkaiser Justinian I. liess sie wiederherstellen.

Nicht einmal 100 Jahre sind vergangen, als im Laufe der Landraub der Slawen auf dem Balkan im Laufe des Winters 594/95 die slawischen Völker die ganze Welt niedermachten. Letztere verbanden die Hansestadt im neunten Jh. mit dem Ersten Bulgarenreich und konnten sich mehrere Dekaden lang durchsetzen. Im Jahre 980 deklarierte Zar Römer Skopje für kurze zeit die bulgarische Landeshauptstadt und den Hauptsitz des Bulgaren Anführer.

Um Skopje herum gab es im Jahr 1004 eine große Schlägerei zwischen Byzanz und Bulgarien. Im Jahre 1018, nach dem Untergang des Ersten Bulgarenreichs, übernahmen die Belgischen Staatsbürger die Eroberung der Hansestadt und erklÃ? Bereits im zwölften Jh. konnten die Bulgarinnen und Slowenen Skopje nach einem Volksaufstand erobern und an ihr Zweites Königreich anschließen.

Konstantin Tich Assens, der Bolschar von Skopje, wurde im Bulgaren BÃ??rgerkrieg zum BÃ??rgerzaren berufen, und die Gegend um Skopje wurde daraufhin den BÃ??rgern unterworfen. In Skopje herrschte am 18. Jänner 1392 für mehr als 500 Jahre die türkische Regierung. 15] Wie der Jugoslawe Hasan Kaleshi (* 1922 in Srbica; 1976) berichtete, wurde der erste in Skopje lebende türkische Markgrafen Bey genannt, der vielleicht das älteste islamische Gebäude der Hansestadt, die Meddahaba-Moschee, um 1397 erbaut hatte.

In Skopje begann im XVI. Jh. ein Wirtschaftsaufschwung. Günstig war die geographische Nähe der Hansestadt an der Kreuzung der Handelswege von Edirne nach Saraybosna und von Saraybosna nach Belgrad, das türkische Schutzgebiet über Dubrovnik und die Ansiedlung von Sephardin. Etwa um die Jahrhundertmitte hatte die Großstadt mehr als 10000 Bewohner (7425 Moslems, 2735 Christinnen und Christen und 265 Juden), die in etwa 80 unterschiedlichen Berufen waren.

18 ] In Skopje wurde 1361 zum ersten Mal eine eigene Schule gebaut. Seit 1873 war Skopje durch eine Bahnlinie entlang des Flusses Wardar mit Saloniki und 1888 auch mit den Serben Eisenbahnlinien in Verbindung. Von da an war die Hansestadt über Belgrad unmittelbar mit Mitteleuropa durchdrungen. In Skopje war die Provinzhauptstadt eines Sandaks und ab 1888 (anstelle von Pristina) die Provinzhauptstadt der Osmanenprovinz (Vilâyet) Kosovo.

Skopje wurde in dieser Zeit nach Thessaloniki und Bitola die drittgrößte Metropole Mazedoniens. Gegen Ende des Jahrhunderts hatte Skopje 30.000 bis 40.000 Menschen, was vor allem auf die Ankunft der slawischen Christinnen und Christinnen aus dem umliegenden Land zurückzuführen ist, die der Hansestadt zum ersten Mal seit dem fünfzehnten Jh. eine nicht-muslimische Mehrheit verlieh.

Skopje wurde im September 1912 von 30000 Albanern unter der Führung von Isa Boletini gefangen genommen, die gegen die Richtlinien des türkischen Imperiums vorgegangen sind. 28 ] Im Balkankrieg wurde Skopje am 27. September 1912 von den Serben besetzt und kam unter die Regierung von Belgrad.

Das serbische Militär hat in der Innenstadt ein echtes Gemetzel angerichtet. 29 ] Die neue Abgrenzung nach den Kriegen auf dem Balkan von 1912 und 1913, als Bitola zur Grenzerstadt mit Griechenland wurde, führte zu einem Aufstieg von Skopje zum unbestrittenen Mittelpunkt von "Südserbien". Nach ihrer Abreise setzten die Römer den Norden der Landeshauptstadt in Brand und verursachten große Zerstörungen an denkmalgeschützten Gebäuden.

30 ] 1918 wurde Skopje von Serbien zurückgeerobert und gehört zum Reich derer, Kraten und Slovenen, das 1929 in Jugoslawien umfirmiert wurde. 1918 wurde Skopje die Landeshauptstadt der neugeschaffenen Verbandsgemeinde Wardarska bank. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Skopje von 1941 bis 1944 wieder von bulgarischen Militärs und Jägern der VMRO eingenommen und am zweiten Tag 1944 zur Landeshauptstadt der neuen Südosteuropäischen Föderation Mazedoniens ernannt, die eine partielle Republika des ehemaligen Jugoslawien war.

"Skopje ist seit 1991 die Landeshauptstadt der autonomen Region Mazedonien. Wenige Meter nordöstlich von Skopje, in der Nähe von Ara?inovo, kam es während des Albaneraufstandes 2001 zu blutigen Kämpfen zwischen dem makedonischen UÇK und der Staatspolizei. In der Vergangenheit musste die Metropole zwei große Bevölkerungsschwankungen verzeichnen. In diesen Jahren entwickelte sich Skopje zu einer bedeutenden überregionalen Handelsmetropole mit einer Einwohnerzahl von ca. 4. 000 bis 6. 000.

Die zweite Bevölkerungszunahme begann während der Jugoslawienzeit, als die Großstadt große Summen in Wirtschaft und Kultur investierte. Die jugoslawische Zählung von 1981 hat 408.143 Menschen für Skopje erfasst. Skopje hat eine über 2000jährige Siedlungsgeschichte und verfügt über eine große Anzahl von Gebäuden und Denkmälern aus unterschiedlichen Zeitepochen.

Von der Römerzeit zum Beispiel ist das Wasserbauwerk der alten Ortschaft Skupi intakt. Die Ausbreitung des christlichen Glaubens auf dem Balkan führte im ausgehenden Miteinander zu zahlreichen byzantinischen Klöstern und Pfarrkirchen in der Region und in der Großstadt. In Gestalt von Muscheln, Burgen, Brücken, Hamamas, Karawansern, Bibliotheken und vor allem im Basarviertel, der alten Stadtmitte von Skopje, hat die muslimische Baukunst auch das über 500 Jahre währende Osmanische Reich geprägt.

Die Vardarstadt wurde mit der Blüte des Sozialismus in Südosteuropa zu Anfang des neunzehnten Jahrhundert zu einem Mittelpunkt der Bulgarischen und Albanischen Widerstandsbewegung gegen das Imperialismus. Skopje war mit rund 70 Muscheln ein wichtiges islamistisches Stadtzentrum in der gesamten Gegend. Auf dem Kamm des Voodno im Ort Nerezi steht die 1164 erbaute St. Panteleimon-Kirche (mazedonisch ????? ????? ???????????) mit zahlreichen Wandmalereien und ist eines der wichtigsten erhalten gebliebenen Kunstwerke aus der Comnener Zeit.

Darunter die Frauenkirche von 1835, die Kliment-von-Ohrid-Kirche von 1990, der ehemalige Hauptbahnhof im Stadtzentrum, in dem heute das Städtische Museum untergebracht ist, und das Milleniumskreuz auf dem Vodno. Mit der Seilbahn geht es auf den Hausberg von Skopje, und auch die Wanderung zur Zwischenstation oder zum Gipfeltreffen ist angesagt. In Skopje gibt es ein bewegtes Ortsbild, das durch seine bewegte Historie, durch die unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Ethnien sowie durch die unterschiedlichen sozialen Bedingungen gekennzeichnet ist.

Längst war die moderne Innenstadt das Wirtschafts- und Kulturzentrum von Skopje. Nach dem Zusammenbruch des türkischen Imperiums zog sich die Herrschaft aus der Hauptstadt zurück und eine neue Ära für Skopje setzte ein. Am Erscheinungsbild der Großstadt am Ufer des Flusses hat sich noch nicht viel verändert. Nur während des Wirtschaftswachstums nach dem Zweiten Weltkrieg investierte die sozialistische jugoslawische Landesregierung in die in Mazedonien und Skopje ansässige Bevölkerung in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Soziales.

Gleichzeitig stieg die Einwohnerzahl und die Großstadt verbreitete sich entlang des Vardar immer mehr nach West und Ost. Gegenwärtig gibt es im östlichen Teil der Landeshauptstadt viele Fabrikhallen und Industriegebäude, die jedoch ihre Wirtschaftstätigkeit deutlich reduzieren mussten und heute nicht mehr wie zu jugoslawischen Zeiten funktionieren. Das Kulturzentrum Mazedoniens ist Skopje.

Seit langem und bis heute ist die Hansestadt ein Treffpunkt unterschiedlicher Kulturkreise und Glaubensrichtungen, die die Hansestadt auf vielfältige Art und Weise geprägt haben. Skopje hat eine lange Tradition von verschiedenen Anlässen. Skopje, die Landeshauptstadt Mazedoniens, ist die Heimat vieler Nationalmannschaften und -clubs. In der Prva Makedonska League treten die Fußballvereine Vardar Skopje und Rabotni?ki Skopje auf und haben mehrfach die Weltmeisterschaft gewonnen.

Das Handballteam Kometal Gjor?e Petrov Skopje und RK Metalurg Skopje sind die besten im ganzen Lande und haben viele Male an nationalen und regionalen Wettkämpfen teilgenommen. Im Nordwesten der City an der Uferpromenade des Vardars, direkt neben dem City-Park, befindet sich das Philip-II-Fußballstadion, das mit knapp 37.000 Plätzen das grösste der Schweiz ist. Koce Trajanovski (VMRO-DPMNE) ist seit 2009 Stadtpräsidentin.

Durch die vielen Attraktionen, die vielfältigen Kulturveranstaltungen, das lebendige Nightlife, die Küche und die Funktion als Haupstadt eines südost-europäischen Staates zieht es unzählige Besucher aus der ganzen Stadt an. Aber Skopje kann sich noch nicht mit der Touristenhochburg Ohrid aufhalten. Skopje ist ein wichtiger Teil der Radiogeschichte Mazedoniens.

Die Radiopioniere gruendeten das Unternehmen am Samstag, den 27. Oktober 1944, in der Mitte des Zweiten Weltkriegs, das lange Zeit der einzigste Radiosender im ganzen Deutschland war. Die Geschichte des mazedonischen Fernsehens ist auch stark mit der Stadt Skopje verbunden. Etwa 20 Jahre nach dem Radiosender Skopje wurde am 16. Mai 1964 die erste TV-Sendung des Fernsehens Skopje gesendet.

Die Stadt Skopje ist ein Knotenpunkt des Verkehrs und stellt den Nordeingang zum Vardar-Tal dar, das ein Engpass des bedeutenden Transportkorridors von Mitteleuropa nach Thessaloniki in Griechenland ist. In Skopje ist die M3 mit der mosovarischen Metropole Pristina verbunden und stellt die bedeutendste Verbindung in das benachbarte Land dar. Der M4 verläuft von der Landeshauptstadt in die West- und Südweststädte des Bundeslandes und ist bei Qafë Thana die Verbindung zwischen Mazedonien und Albanien.

Die Stadt Skopje ist ein wichtiger Knotenpunkt dieser gesamteuropäischen Transportkorridore, denn hier durchquert der achte und der zehnte Verkehrskorridor den zehnten Verkehrskorridor. In Skopje sitzt die mazedonische Bahngesellschaft M', die hier auch ihren Haupteisenbahnhof unterhält. Geplant ist auch eine Eisenbahnlinie von Sofia nach Tirana, die durch Skopje führen wird. Die neue Bahnstation Skopje, die nach dem Beben von 1963 gebaut wurde, liegt im Bezirk Flugplatz im Osten des Stadtzentrums.

Dies ist eine Wiederansiedlung, denn bereits um 1960 gab es in Skopje eine Reihe von gebrauchten Doppeldeckern aus London. Skopje ist die grösste Hochschule des ganzen Kontinents und hat etwa die Hälfte der Studierenden. Darüber hinaus haben viele Privatuniversitäten und Colleges ihren Hauptsitz in der Residenz. Zu den großen Privatuniversitäten in der Hansestadt und in Makedonien gehören auch das Universitäts-American College, die New York Universität und die Orthodoxe Theaterfakultät.

Das ist Fikret Adan?r: Skopje, eine Hauptstadt des Balkans. 1994 in Wien, S. 149-170. Divisionen Penic, Ines Tolic, Biljana Stefanovska, Sonja Damcevska: Skopje. Die Skopje 2009. Die Schädigungseffekte des Erdbebens in Skopje vom 26. Juli 1963: von Jacim T. Petrovski. Institut für Erdbebentechnik und Technische Seismologie, Cyril and Method University, Skopje, Republik Mazedonien, Abrufen am zwanzigsten Jahrhundert. Marz 2012 (PDF; 1,0 MB, Englisch).

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In Skopje baute Ishak Bey eine eigene Kathedrale, die Alad?a-Moschee, die nach der meddahischen Kathedrale, einem Hinterlassenschaft von Pa?ayi?it Bey, die zweifelsohne die ýlteste Kathedrale in Skopje ist. Zur Erhaltung der Muschel, der Mauern und der Imarette, zur Finanzierung der einzelnen Diener und Diener gründete Ishak Bey Einnahmen aus zwei Dörfern bei Skopje, zwei Hamame[Bädern] in Skopje, 102 Geschäften in Skopje, zwei Hane[Gasthöfen] in Skopje, sieben ländlichen Komplexen mit Feldern und Gartenanlagen, einem Wohnhaus für die Lehrer...).

Fikret Adan?r: Skopje, eine Hauptstadt des Balkans. Wiener 1994, S. 149-170 (Hier S. 153-154: Skopje zählten um die Jahrhundertmitte 5. 145 steuerlich registrierte Bewohner, von denen 330 Moslems und anderthalb 815 Christs. Auch der Boom des Balkanhandels im sechzehnten Jh., der vom osmanischen Schutzgebiet über Dubrovnik favorisiert wurde, sowie die Ansiedlung sephardischer jüdischer Menschen auf dem Balkan, kamen Skopje zugute.

Skopje mit seinen mehr als 10000 Bewohnern um die Jahrhundertmitte (2.735 Christinnen und Christinnen, 7.425 Moslems und 265 Juden), die in rund 80 Berufen aktiv waren, und seiner geographischen Position an der Kreuzung der Handelswege von Edirne nach Sarajevo und von Thessaloniki nach Belgrad, sollte sich zu einem überregional bedeutenden Stadtviertel entwickeln.

12. Jänner 2012, abrufbar am 21. September 2012 (PDF-Datei, 74. 6 KB). Das Dorf Osküb liegt linkerhand und rechterhand des Vardars ( "Vardar") und ist eine riesige Ansiedlung, die mit vielen tausend markanten Steinhäusern dekoriert ist. Es gibt etwa 1060 schmucke Natursteinhäuser mit und ohne Obergeschoss, die von oben nach unten mit rotem Backstein verziert und gut gebaut sind.....

In den kleinen und großen Gebäuden und Gebetshäusern der Großstadt gibt es 120 Gebetsräume, aber nur in 15 von ihnen wird das Freitaggebet gefeiert.... Wiener 1949, S. 19-38 (Die Stadtverwaltung hat Markt- und Basarräume aus Naturstein, die mit Gewölbe und Kuppelgewölben verziert sind, in denen sich 2150 Geschäfte befinden). Die[ muslimischen] Bewohner[Skopjes] beherrschen hauptsächlich Romanisch[türkisch] und Albanisch. Bei den meisten von ihnen handelt es sich um Albaner.

Sie ist wirklich eine reine Kleinstadt, denn alle Hauptstraßen sind ebenerdig mit weißem Belag versehen. ? Ein kurzer Überblick über die Geschichte von Skopje. Zurückgeholt am 3. Mai 2012. Die Sicills aus Skopje. Kritikische Ausgabe und Kommentar des einzig komplett erhalten gebliebenen Kadiamtsregister-Bandes ("sicill") aus Üsküb/Uskopje. S. 48, Bota Shqiptare, 2008, ISBN 978-99956-11-68-2, Wazhdimi i shpërbërjes së Perfandorisë Osmane, S. 48 (Englisch: The Albanians - A Modern History. Translated by Xhevdet Shehu).

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