Wieviel Abfindung steht mir zu

Auf wie viel Abfindung habe ich Anspruch?

Im deutschen Arbeitsrecht gibt es nur in Ausnahmefällen einen Anspruch auf Entschädigung. Wie viel Geld kann er zum Wohle der Mitarbeiter zur Verfügung haben? Der Versicherer hat einen Vertrag mit mir ohne Begründung gekündigt. Selbst wenn der Mitarbeiter seit vielen Jahren in einem Unternehmen tätig ist, hat er allein dadurch keinen Anspruch auf Abfindung.

Abfindungen - was ist meine?

Steht dem Mitarbeiter eine Abfindung zu?! Die Tatsache, dass ein Mitarbeiter bei Kündigung des Anstellungsverhältnisses einen tatsächlichen Abfindungsanspruch hat, ist eher in der Regel die Ausnahmen. Beachten Sie, dass es keine rechtliche Vorschrift gibt, nach der der Mitarbeiter bei Auflösung des Anstellungsverhältnisses einen automatischen Abfindungsanspruch hat! Selbst wenn der Mitarbeiter seit vielen Jahren in einem Unternehmen tätig ist, hat er allein aus diesem Grund keinen Anrecht auf eine Abfindung.

Daher kann der Mitarbeiter in den meisten FÃ?llen nach Eingang der KÃ?ndigung nicht auf Abfindung einklagen. Sie kann nur Kündigungsschutz einfordern und verlangen, dass das Anstellungsverhältnis nicht durch die Entlassung beendet, sondern fortgesetzt wird. Selbst wenn der Mitarbeiter nach Eingang einer Mitteilung über die Beendigung davon ausginge, dass ein weiteres Beschäftigungsverhältnis mit diesem Dienstgeber überhaupt nicht möglich sei und eine Entschädigung bezweckt werde, habe der Dienstnehmer keine andere Wahl, als eine Kündigungsschutz-Klage zu erheben.

Die überwiegende Mehrheit der Kündigungsschutz-Klagen mündet in einem Vergleich. Dabei vereinbaren die Beteiligten, oft schon während der Schlichtung, dass das Anstellungsverhältnis durch die ausgesprochene Beendigung gegen Entrichtung einer Abfindung erlischt. note! Selbst wenn nur eine Abfindung beantragt wird, muss der Mitarbeiter in jedem Falle innerhalb der Frist von drei Kalenderwochen Kündigungsschutz einfordern.

Wenn der Mitarbeiter diese Fristen nicht einhält, führt dies dazu, dass er seinen Arbeitsplatz verliert und keine Abfindung erhalten kann. Was sind die Gefahren einer Aufhebungsvereinbarung? Ein Vertrag über die Auszahlung einer Abfindung ist in regelmäßigen Abständen mit einer vom Auftraggeber angebotene Aufhebungsvereinbarung verknüpf. Diese wird hier näher erläutert. Der Mitarbeiter sollte auf keinen Fall ohne Rechtsbeistand einen Abfindungsvertrag unterzeichnen.

Eine Abfindungsvertrag führt in der Regel zu einer Sperrdauer, so dass der Mitarbeiter für einen Zeitabschnitt von 12 Kalenderwochen kein Arbeitsentgelt bezieht. Darüber hinaus wird das Arbeitsentgelt nur für einen kürzeren Zeitabschnitt ausgezahlt. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass der Sozialausgleich steuerlich nicht berücksichtigt wird und dass der Ausgleich auch auf das Arbeitsentgelt angerechnet wird.

Ist es möglich, dem Mitarbeiter in der Kündigungsfrist einen effektiven Rechtsanspruch auf Auszahlung einer Abfindung einzuräumen? Fallen die Mitarbeiter unter das KG - näher hier -, also mehr als 6 Monaten ist es mit dem Unternehmen um keine Kleinunternehmen geht, kann der Auftraggeber nach der Neuregelung des 1a KG eine Mitteilung aussprechen: Der Mitarbeiter mit Verfall lässt die Zeit von drei Kalenderwochen den gesetzlichen Ausgleichsanspruch geltend machen können.

Der Betrag der Abfindung muss nicht im Beendigungsschreiben angegeben werden. Ausreichend ist, wenn die Kündigungsfrist besagt, dass der Mitarbeiter einen Anrecht auf die gesetzlich vorgeschriebene Abfindung hat. Hinweis: Wenn der Auftraggeber nur eine mündliche Zusicherung einer solchen Abfindung gibt, reicht dies nicht aus. Dem Mitarbeiter steht dann kein durchsetzbarer Abfindungsanspruch zu.

Abfindungszahlung in Form eines Halbjahresverdienstes für jedes Jahr der Beschäftigung. Dies ist der Mindestvergütungsanspruch, der vom Auftraggeber nicht gekürzt werden kann. Bezahlt ein Auftraggeber nicht, obwohl er nach 1a KSG eine Kündigungserklärung geäußert hat, kann dieser auf Auszahlung der Entschädigung in Anspruch genommen werden. Der Mitarbeiter hat jedoch nur dann ein Anrecht auf eine Abfindung, wenn diese ihm in der Aufhebungserklärung nach § 1a Abs. 1 Satz 1 SchSchG in rechtswirksamer Weise gewährt worden ist.

Natürlich muss der Mitarbeiter nicht auf das Vergütungsangebot antworten, er kann das Vergütungsangebot auch zurückweisen und innerhalb von drei Monaten Kündigungsschutz beantragen. Es kann sich unter bestimmten Voraussetzungen auch auszahlen, eine Klage auf Kündigungsschutz vor der Entlassung mit dem Zweck einer höheren Abfindung zu stellen. Was kostet eine Abfindung? Der Betrag der Abfindung kann sich aus dem Anstellungsvertrag, einem Kollektivvertrag oder einem Sozialkonzept errechnen.

Im Falle der Beendigung nach 1a KVG beträgt die Abfindung wie oben beschrieben einen halben Bruttolohn pro Jahr. Andernfalls ist es in der Regel die Verhandlungsgeschicklichkeit, die über den endgültigen Betrag der zu zahlenden Entschädigung bestimmt. Welche Entschädigungsansprüche in der jeweiligen Rechtslage sinnvoll sind, kann ein berufserfahrener Rechtsanwalt sehr gut einschätzen.

Bei professioneller und effektiver Verhandlungsführung vor oder vor Ort durch einen erfahrenen arbeitsrechtlichen Spezialanwalt lassen sich oft weitaus höhere Abfindungszahlungen erzielen als zunächst vom Auftraggeber geboten. In diesem Fall müssen alle Gegebenheiten berücksichtigt werden, die für den Mitarbeiter sprechen. Darf der Auftraggeber zur Zahlung einer Abfindung erzwungen werden?

Besteht kein Anrecht auf eine Abfindung aus dem Anstellungsvertrag, Kollektivvertrag oder Sozialkonzept, ist es in der Regel schwer, den Unternehmer zur Leistung einer Abfindung zu drängen. Im Falle einer Klage auf Kündigungsschutz beschließt das Bundesgericht in regelmäßigen Abständen allein, ob die Entlassung rechtswirksam ist oder nicht. Lehnt der Auftraggeber einen Vergleich entschieden ab, besteht natürlich die Möglichkeit, den rechtlichen Streit zu verlieren und den Mitarbeiter im Falle einer Rückzahlung weiter beschäftigen zu müssen.

Eine solche Anfrage ist jedoch nur zulässig, wenn dem Mitarbeiter eine Fortführung des Beschäftigungsverhältnisses nicht zumutbar ist. Auf Verlangen des Mitarbeiters kündigt das Richteramt in diesem Falle das Anstellungsverhältnis und ordnet dem Auftraggeber eine angemessene Vergütung an. Selbst wenn der Mitarbeiter die Entlassung akzeptiert und "nur" eine Abfindung will, muss er innerhalb von drei Monaten Kündigungsschutz einfordern.

Unterlässt er dies, kann er in der Regel eine Abfindung unterlassen. Sind die Sozialversicherungsbeiträge von der Abfindung in Abzug gebracht worden? Eine Abfindung ist kein beitragspflichtiger Entgelt. Alles andere würde nur dann zutreffen, wenn die Abfindung Löhne, Feiertage oder andere sozialversicherungspflichtige Elemente beinhaltet. Wird von der Abfindung die Mehrwertsteuer einbehalten? Mangels ausdrücklicher Bestimmung ist die Abfindung ein Brutto-Betrag.

Daher muss der Mitarbeiter die Abfindung besteuern. Hinweis: Ein Abfindungsanspruch ohne steuerlichen Abzug liegt nur vor, wenn explizit vereinbaren wurde, dass die Abfindung "netto" zu zahlen ist oder der Wortlaut "brutto = netto" gewählt wurde. Schon geringe Abfindungszahlungen sind steuerpflichtig. Der bisherige Rechtsrahmen, dass geringere Abfindungszahlungen steuerbefreit sind, existiert nicht mehr.

Dies ist eine so genannte Fünftelregel. Die Abfindung kann vom Mitarbeiter beim Steueramt beantragt werden, dass sie nicht als steuerliche Sonderzahlung anzusehen ist, sondern so, als wäre die Abfindung über einen Zeitraum von fünf Jahren (jeweils 1/5 pro Jahr) gezahlt worden. Dies hat den Nachteil, dass der Mitarbeiter nicht in die hochfliegende Progression gerät.

Wie wirkt sich die Abfindung auf das Arbeitsentgelt aus? Hierbei ergibt sich vor allem die Fragestellung, ob die Abfindung auf das Arbeitsentgelt anrechenbar ist. Im Falle eines Aufhebungsvertrages - Schließer hier - oder eines Abwicklungsvertrages - Schließer hier - muss der Mitarbeiter sehr umsichtig sein. Das Reglement kann so ausgestaltet werden, dass die Abfindung nicht auf das Arbeitsentgelt anrechenbar ist.

Weil bei Kündigung des Anstellungsverhältnisses eine Abfindung geleistet wird, erfolgt dies in der Regel im Rahmen einer Aufhebungs- oder Abwicklungsvereinbarung. Für einen solchen Zeitpunkt bekommen Sie kein Arbeitsentgelt. Bei Nichteinhaltung der Frist in der Abfindungsvertrag wird die Abfindung gemäß der folgenden Übersicht auf das Arbeitsentgelt angerechnet: Ab wann muss die Abfindung ausgezahlt werden?

Vereinbaren die Beteiligten in einem Auflösungsstreit die Leistung einer Abfindung, so ist diese in der Regel mit der Kündigung des Anstellungsverhältnisses geschuldet. Bei längeren Fristen kann sich die Abfindung daher deutlich verschieben. Durch die ausdrückliche Vereinbarung einer früheren Fälligkeit der Abfindung kann dies vermieden werden. Es ist eine Abrechnung zuordenbar.

Nicht bevorzugt werden im Rahmen des Insolvenzverfahrens Schadenersatzansprüche, die außerhalb des Insolvenzverfahrens geregelt sind. Im Falle eines Konkurses des Arbeitgebers können Sie Ihre Abfindung auch im Falle ihrer rechtlichen Durchsetzbarkeit einbüßen. Abfindungszahlungen verfallen in der Regel in drei Jahren. Wurde der Schadenersatzanspruch von einem Gericht rechtlich begründet, wird er erst nach Ablauf von 30 Jahren in Verjährung genommen. Die tariflichen Sperrfristen sind auch für die Durchsetzung eines Schadensersatzanspruchs anwendbar.

Wir weisen darauf hin, dass die folgenden Dokumente, falls verfügbar, zur Information und Geltendmachung Ihrer Rechte erforderlich sind:

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