Wieviel Abfindung steht mir nach 20 jahren zu

Auf wie viel Abfindung habe ich nach 20 Jahren Anspruch?

Die Frage nach den Bedingungen und der Höhe der Abfindung stellt sich. Der Mitarbeiter hat Anspruch auf eine gesetzliche Mindestabfindung. Inwiefern ist es mir wichtig, den Mitarbeiter loszuwerden? Bei mehr als 20 Mitarbeitern wird eine gesetzliche Anzahl von Arbeitsplätzen abgebaut. Mehr als 20 Jahre, 40%, 35%, 30%, 25%, 25%, 25%, 25%.

Werkverzeichnis

Eine Abfindung ist eine Entschädigung, die geleistet wird, wenn ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verliert. Die Abfindung ist eine Entschädigung. Nicht jeder Mitarbeiter hat jedoch einen Abfindungsanspruch, wenn er seinen Arbeitsplatz verlÃ?sst, wenn ein Entlassungsplan fÃ?r den Fall einer Betriebsentlassung aufgrund eines Betriebswechsels aufgesetzt ist. Die Durchsetzung eines Sozialplans ist nur in Unternehmen mit einem Arbeitnehmervertretungen möglich, in denen mehr als 20 Mitarbeiter tätig sind; wenn sich der Auftraggeber und der Auftragnehmer auf eine schriftliche Auflösungsvereinbarung einigen, die eine Abfindung vorsieht; wenn der Auftraggeber über einen sozialen Ausgleichsplan nach § 2.1 des deutschen Arbeitnehmerbeteiligungsgesetzes verfügt.

1a KSG in einer Betriebsanzeige ein Entgeltversprechen, dessen Hoehe 0,5 Monatseinkommen fuer jedes Jahr des Bestehens des Arbeitsverh. betraegt und der Mitarbeiter keine Kündigungsschutz-Beschwerdeakten hat; wenn ein Arbeitsrechtsgericht eine Mitteilung für wirkungslos erklaert und auf Verlangen des Mitarbeiters das Arbeitsverhaeltnis gegen Entrichtung einer Entgeltforderung beendet. Schadenersatzansprüche können erlöschen, wenn sie nicht innerhalb einer im Tarifvertrag oder Anstellungsvertrag geregelten Sperrfrist erhoben und ggf. fristgerecht verklagt werden.

Im Falle eines Arbeitsplatzabbaus müssen keine Sozialabgaben für Abfindungszahlungen bezahlt werden, aber die Steuer.

Prinzip

im Falle der ursprünglichen Bestimmung: im Falle der späteren Bestimmung: nach der Kündigungsvereinbarung. Daher wird zu einem späteren Zeitpunkt auf eine deutschsprachige Praktikerverwiesen. Maßstäbe für die Festsetzung der Vergütungshöhe sind: Ein Ermessensspielraum besteht nur, wenn ein offenkundiges Unverhältnis zwischen Abfindung und den dem Unternehmen zufließenden Leistungen festgestellt werden kann. Hinweis: Trennungspoker: Beispiel: GAV zwischen Baselland Industrieunternehmen und Gewerkschaften: In Einzelfällen und soweit es im wohlverstandenen Unternehmensinteresse ist, kann die VV eine Abfindung von maximal einem Jahresgehalt gewähren, wenn das Anstellungsverhältnis einvernehmlich gekündigt oder gekündigt wird, weil keine andere Position im Unternehmen übertragen werden kann (2003).

Arbeitnehmer, die kurz vor dem Rentenalter stehen, verlieren durch Abfindungen.

Das BAG hat am 23. März 2013 beschlossen, dass die Abfindung für einen über 58 Jahre alten Arbeitnehmer eines Luftfahrtunternehmens nach einer anderen Berechnungsformel als die Abfindung für junge Arbeitnehmer ermittelt werden kann. Bei der Berechnung der Abfindung können Sozialleistungen die Möglichkeiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Inanspruchnahme einer vorzeitigen gesetzlichen Altersversorgung einbeziehen.

Gleiches trifft zu, wenn die frühzeitige Rentenzahlung zu einer lebenslangen Kürzung der Rente für den betreffenden Arbeitnehmer führt, im konkreten Einzelfall in der Größenordnung von 7,2%. Die Mitarbeiterin, die seit fast 37 Jahren im Betrieb ist, hielt die Regelungen des Sozialplans für altersbedingt diskriminierend, da sie eine andere Berechnungsformel für die Abfindung von Mitarbeitern über 58 Jahren vorsah.

Infolgedessen hat der betroffene Arbeitnehmer nur eine Abfindung von rund EUR 5000 nach der für ihn geltenden Rezeptur erhalten, während die normale Rezeptur zu einer Auszahlung von rund EUR 235 000 geführt hätte. Im Falle einer Umstrukturierung beschließen Betrieb und Auftraggeber soziale Pläne, um zukünftige ökonomische Benachteiligungen der betreffenden Arbeitnehmer zu kompensieren oder zumindest zu mildern.

Sowohl in den Sozialplangeschäften als auch vor Gericht wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Abfindungszahlungen eine Brückenfunktion haben und nicht als Gegenleistung für erbrachte Leistungen oder eine besonders lange Dienstzeit angesehen werden sollten. Vor allem ältere Arbeitnehmer diskutieren oft darüber, dass sie ab dem Zeitpunkt ihrer Pensionierung sozial geschützt sind und daher nur die Zeit bis zu ihrer Pension ierung übersteigen müssen, so dass der Abfertigungsbetrag auf dieser exakt terminierten Übergangszeit basiert.

Im beschlossenen Falle hat der Auftraggeber mit dem Konzernbetriebsrat einen Sozialtarif abgeschlossen, der die Berechnung der Abfertigung für 58-Jährige und Ältere nach anderen Standards als für Arbeitnehmer bis zum Alter von 57 Jahren durchführte. Arbeitnehmer bis zum Alter von 57 Jahren erhalten: - eine Erhöhung nach der folgenden Formel: Für 25, 40 oder 50 Jahre Dienstzeit sind zusätzliche Jubiläumsgelder von zwei Monaten Einkommen nach 25 Jahren und drei Monaten Einkommen nach 40 oder 50 Jahren Dienstzeit zu zahlen.

Für Arbeitnehmer ab 58 Jahren gilt: - zuzüglich eines Pauschalzuschlags von 15%. Aufgrund seiner Nähe zum Ruhestand hat der Arbeitnehmer im Rahmen dieser Maßnahme nur eine reduzierte Abfindung von rund 5000 statt wie bisher 250000 EUR bekommen. Für die Ermittlung der Entschädigungshöhe für 58-Jährige und Ältere wurde in fiktiver Weise das frühestmögliche Rentenalter zugrunde gelegt - die vorherige Instanz hatte dieses noch als altersdifferenzierend auf der Basis des Andersen-Urteils des Europäischen Gerichtshofs eingelöst.

Als überproportionale Last für ältere Mitarbeiter werteten die Juroren des Landesarbeitsgerichtes die Abhängigkeit von einer möglichst frühzeitigen Rentenzahlung. Zur Verteilung der beschränkten Finanzmittel auf die betreffenden Mitarbeitenden im Falle von Restrukturierungen oder Schliessungen sollten gemäss der ständigen Gesetzgebung des BAG Konzerne gegründet und verschiedene Berechnungsmethoden angewendet werden.

Die Sozialpläne sollten sich an den tatsächlichen ökonomischen Benachteiligungen der Arbeitnehmer ausrichten. Es sind die unterschiedlichen Berechnungsmethoden erlaubt, da eine alters- und dienstzeitabhängige Berechnung sonst zu überproportional hoher Abfindung für pensionsnahe Arbeitnehmer mit einer langen Karriere im Unternehmen führt, die über ihrem Lohn liegen würde, wenn sie bis zum Erreichen des normalen Rentenalters gearbeitet hätten.

Es ist in der Regel üblich, dass ältere Beschäftigte, die geringere Aussichten auf dem Arbeitsleben haben, einen höheren Abfindungsanspruch haben als jüngere Beschäftigte. Dies spiegelt sich in der Regel in der Rezeptur wider, die der Berechnung der Abfindung zu Grunde liegt. Allerdings sind Abfindungszahlungen in sozialen Plänen oft begrenzt. Für eine Kürzung der Abfertigung für rentennahe Beschäftigte plädiert vor dem Hintergund der knappen Mittel für Abfertigungen: Wer ohnehin bald in die Pension gehen soll, muss nicht ebenso großzügig Abfertigungen bekommen wie andere hochaltrige Beschäftigte, die aufgrund schlechter Arbeitsmarktschancen nicht gesellschaftlich versichert sind und die Zeit bis zur Pensionierung nicht überwinden können.

Deshalb befürworten die Arbeitnehmervertretungen immer wieder auch eine Altersskala, da es letztendlich um die Aufteilung auf die von einer Umstrukturierung betroffene Belegschaft geht. Laut der vorherigen ständigen Praxis des BAG war dies nicht altersbedingt. In den zukünftigen Sozialplangeschäften und der Fragestellung, wie sich die verfügbaren Finanzmittel auf die beteiligten Arbeitnehmer verteilen, wird dies zu einem wesentlich höheren Handlungsspielraum bei gleichzeitig verbesserter Prozesssicherheit führen.

Die Unternehmer mussten damit rechen, dass bei einer Begrenzung der Abfindungen für Ältere nach dem Sozialplan und der Umsetzung der Umstrukturierungsmaßnahme hohe Anforderungen und ggf. zusätzliche Zahlungen auf sie zukommen werden. Insbesondere angesichts des oft ausgeschöpften Finanzierungsspielraums, den Unternehmern nach Beendigung eines Sozialplanes noch zur Verfügung steht, war das Wagnis einer möglicherweise ineffektiven Begrenzung der Abfindung für die Unternehmer oft schwierig zu ertragen.

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