Wieviel Abfindung ist Steuerfrei

Wie viel Abfindung ist steuerfrei?

Inwieweit ist das zu versteuernde Einkommen (die Vergütung wird dem Einkommen hinzugerechnet)? Wieviel Steuern zahlt fällt? Derjenige, der eine Entschädigung erhält, muss auch das empfangene Geldbetrag natürlich besteuern, da eine Entschädigung zählt ganz ordentlich an die Einkünften, wie Inhalt und/oder Entgelt. Jedoch hatte die Kasse im Falle einer Entschädigung ein Sehen, und die Steuerbelastung für die Bürger wesentlich reduziert, mit Hilfe zu der so angegebenen Fünftelregelung Für den Anleger.

Die Steuerbelastung mit Ausgleich kommt also exakt auf den Steuerzahler zu, lässt berechnet sich auf der Grundlage dieser Vorgabe. Zum einen die negative Nachricht: Die langjährig gültige Freibeträge mit Entschädigung gilt nicht mehr, sie betrug 7200 auf 7200 der Euro, 9000 auf 9000 auf der anderen und/oder, so daß die entgeltliche Entschädigung demnach in voller Höhe zu beziffern ist.

Das Fünftelregelung ist im 10e Einkommenssteuergesetz reglementiert. Im Groben wird die Höhe der Vergütung in fünf Bestandteile aufgeteilt und dann wird jeder dieser Bestandteile individuell besteuert. Dabei werden die Beträge, die dabei ertreten, wieder hinzugefügt und führen schließlich zu einer deutlich geringeren Steuerbelastung des Steuerzahlers durch die Beträge, als ob die Entschädigung in einer ungeteilten Höhe besteuert wird.

Vorraussetzung für ist jedoch, dass die Vergütung der außerordentlichen Einkünftenâ (EStG 34) gehört, dazu auch zählen z.B. der profitable Vertrieb eines Handelsunternehmens, einer Niederlassung, einer Rechtspraxis, einer Kanzlei or eines landwirtschaftlichen Unternehmens, sowie die Gewährung von Abfindungen. Auf die gezahlten Abfindungen ist der frühere Dienstgeber verpflichtet, sowohl die Steuer als auch die Einkommensteuer zurückzubehalten.

Das Fünftelregelung ist vor allem diejenigen Steuerzahler gewinnbringend, die mit einer hohen Steuerbelastung bei der Vergütung rechnen müssen, also in der Regel lieber über ein niedrigeres Gehalt für Wem es schon vor der Vergütung gut oder sehr gut gelungen ist und z.B. bereits der Punktesteuersatz zugestanden wurde, sollte nicht hoffen, bei Fünftelregelung mit der Vergütung Steuern einsparen zu können.

Auch aus steuerlicher Sicht kann es von Interesse sein, einen Teil der Abfindung in Rentenleistungen zu überführen, die teilweise bereits im aktuellen Arbeitsverhältnis stehen, aber auch, wenn die Kündigung bereits beschlossen wurde. Steuerfrei können diese Errungenschaften werden, z.B. durch die Umwandlung in eine Erstversicherung oder in Social Fürsorgeleistungen Um eine steuerfreie Vergütung zu bekommen, ist übrigens nicht mehr möglich, auch nicht durch Verlustausgleiche aus Steuermodellen.

Allerdings erweist sich die Gemeinde, jedenfalls der Evangelist, als nachsichtig: Ein teilweiser Erlass der Gemeindesteuer auf Ausgleichszahlungen ist möglich. Völlig steuerfrei ist Ihnen eine Smart Money Auszahlung, dazu muss aber eine aufgetretene Benachteiligung besetzt werden können.

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