Wie werde ich einen Mitarbeiter los

So werden Sie einen Mitarbeiter los

So setzen Bosse Fallstricke für unkündbare Mitarbeiter - Wirtschaftlichkeit Eingesetzte Mitarbeiter sollten zunächst das vertrauensvolle Verhältnis zu den Mitarbeitern erhalten - und dann einen Entlassungsgrund angeben. "Im Jänner 2012 wird der Ermittler in einem Altenheim in Bad Nauheim mithelfen. Die Detektivin hat sie reingelegt. Damals hat der Polizist solche Aufgaben routinemäßig durchgeführt. Gelegentlich locken sie ihre Opfern in Falten oder erfinden Anschuldigungen, so dass Bosse ungewollte Mitarbeiter entlassen können.

Der Ermittler hat dieses Unternehmen mittlerweile verlassen. Bei solchen Rundgängen hat er auch den Arbeitsrechtler Helmut Nageljoks kennengelernt. Die Firma vertreibt nur Unternehmer und ist darauf ausgerichtet, gegen diejenigen, die als nicht kündbar angesehen werden, insbesondere für Arbeitnehmervertretungen, und insbesondere gegen das, was die Firma als " diejenigen bezeichnet, die ihre Macht mißbrauchen ", vorzugehen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Arbeitnehmer ihre Macht nicht aufgeben können.

Er schrieb darüber unter anderem folgende Bücher: "Entlassungen des Unübersehbaren", "Schwarzbuch-Betriebsrat". In der Gruppe der Betriebsräte und Gewerkschafter hat die Firma mehrere Gegner, sie nennt ihn "Türsteher" oder "brutaler Betriebsratskiller". Von ihrem Standpunkt aus zeichnet sich die Kanzlei weniger durch seine rechtliche Komplexität aus, als vielmehr durch seine Fähigkeit, andere niederzureißen. Bei einem Angriff auf Haujoks bekräftigt er, dass er sich an das Gesetz hält, und nicht er hat sowieso das allerletzte Urteil, sondern der Arbeiter.

Jetzt entpackt der Polizist, zum ersten Mal jemand, der an den gleichen Faellen wie für den Fall des Mordes an den Kindern von Natojoks mitarbeitet. Die Detektivin, die unbenannt blieben wollte, untersuchte die Mitarbeiter, um Entlassungsgründe zu ermitteln oder zu ergründen. Die Firma wurde von der Firma beraten und machte manchmal einen rechtlichen Auftrag aus dem Detektivmaterial.

Dokumente der Süddeutschen Zeitungen, des NDR und des WDR beweisen, dass der Ermittler und die Firma WDR in zumindest zwei gleichzeitige Verfahren verwickelt waren, in denen angeblich Anschuldigungen gegen Arbeitnehmerräte vorgebracht wurden. Laut dem Ermittler war sie in diese Tricks verwickelt. Die Firma hat das geleugnet. In den Dokumenten wird beispielsweise angedeutet, dass es sich bei der Firma um den Falle des Altenheims handelte:

Nach Angaben des Detektivs nahm er auch an der Vorbereitungssitzung in einem Frankfurt am Mainer Haus teil und diskutierte mit dem Ermittler und dem Heimleiter die Vorstellung einer Alkoholspur. Bei solchen Durchgängen, so der Polizist, habe das Worte von Herrn H. M. H. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. M. S. V. S. S. S. S. S. S. S. S. S. S. S. S. A.

Auch Naujoks selbst möchte sich auf Wunsch nicht zu Wort melden. Seine Anwältin erläutert, dass Naujoks nie bewusst an der Durchsetzung von Entlassungen mit unrechtmäßig gereizten oder absichtlich falschen Fakten beteiligt war. Gegen den Vorsitzenden des Betriebsrats einer anderen Gesellschaft stellte der Ermittler einen noch perfideren Tadel auf.

Mehr zum Thema