Wie werde ich Betreuer

So werden Sie Pflegekraft

Zu den Aufgaben, die ihnen als Betreuerinnen und Betreuer übertragen werden, gehört in der Regel auch die "Vermögensbetreuung", d.h. finanzielle Angelegenheiten.

Weiterbildung für Vorgesetzte

Berufsberater, Vereinsberater, Verfahrensschwestern, Nachlassberater, Verwaltungsberater, für ihre Assistenten, für Start-ups, für Anwälte und für Mitarbeiter von Sozialdiensten und Institutionen (z.B. Sozialwesen, Krankenpflege, Beratung, Ambulanz und Anstaltswohnung etc.) in Münster und Stuttgart sowie so genannte "Inhouse-Seminare" an anderen Stellen zu vielen Fachthemen. - NEU: Medizinische Zwangsmassnahmen für die Begünstigten - die neue RechtslageGesetzgebung | Grundlegende Hinweise für die Sachpflege: Unternehmensgruppe | Methodikvermittlung | Kommunikation: Trägerbehörde flankierend und unterstützend| Trägerverein:

¿Wie wird man Betreuerin?

Braucht eine Person aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Hilfe bei der Bewältigung ihrer Belange, kann eine Pflegekraft benannt werden. Sie nimmt die Belange des Betreffenden wahr, z.B. gegenüber öffentlichen Stellen, Verwaltungen, Ärtzten und Kreditinstituten. Nach deutschem Recht kann ein solcher Betreuer durch eine vorsorgliche Vollmacht des Betreffenden oder durch ein gerichtliches Verfahren bestellt werden.

¿Wie wird man Betreuerin? Die Wahl der Vorgesetzten wird den Wünschen der zu überwachenden Person so weit wie möglich Rechnung getragen. In erster Linie werden Menschen ausgewählt, die der betreffenden Person nahe stehen und für sie in Frage kommen. Deutschlandweit werden rund 75 Prozentpunkte der Versorgung von Verwandten und gesellschaftlich aktiven Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich erbracht.

Dadurch soll das Familiensystem zum Einsatz kommen und verstärkt werden, da sie die Gegebenheiten, Anliegen und Bedürfnisse der betreffenden Person am besten verstehen. Dies ist nicht immer möglich, z.B. weil es keine Angehörigen gibt oder die für diese verantwortungsbewusste Tätigkeit aus verschiedenen Beweggründen nicht in Betracht kommen. Die interessierten Personen können in diesen Faellen als Freiwillige betrachtet werden.

Freiwillige Betreuer betreiben die Pflege nicht als Profession, sie werden für ihre Arbeit nicht entlohnt. Nichtsdestotrotz gibt es für Vorgesetzte wesentliche Vorraussetzungen. Hierzu gehört auch die Kenntnis des dt. Rechts- und Gesellschaftssystems. Der Berater wird vom Richter über seine Tauglichkeit entschieden. Eine Pflege können Sie nur mit Zustimmung des Verbandes einnehmen. Daneben erfüllen auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Pflegebehörden oder selbständigen Hausmeistern Pflegeaufgaben.

Alle Betreuer müssen über eine angemessene Ausbildung verfügen und in der Lage sein, den Betreffenden die erforderliche Pflege zu bieten.

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