Wie Kündigt man

So stornieren Sie

Weil eines sicher ist: Man sieht sich in seinem Leben immer zweimal. Auch musikalisch gilt es diesen Mitarbeiter: Er kündigt auf einer Spotify-Playlist an. Der Kündigungszeitraum richtet sich nach den Bestimmungen Ihres Arbeitsvertrags.

"Es ist so hart wie eine Trennung."

Wohl kaum etwas ist für Manager so kompliziert wie das Entlassungsgespräch. Beendigungen sind wie das Kündigen einer Anordnungsbeziehung. Es ist nicht ohne Grund, dass sie es ein Abschiedsgespräch nennen. Es ist so hart, wie mit so einem Kerl Schluss zu machen, um ehrlich zu sein. Dies ist eine emotionale Belastung - für den entlassenen Arbeitnehmer, aber auch für den Manager, der das Interview durchführen muss.

Im Verlauf meines Arbeitslebens habe ich selbst solche Trenngespräche gehabt und am Anfang viel erlitten. Hunter: Es gibt mehrere Richtlinien, die von der Kündigungsart abhängt. Ein solches Gesprächstermin muss grundsätzlich in Eigenregie durchgeführt werden und sollte nicht mehr als 15 Stunden daueren. Der beste Spruch lautet: "Ich muss aufhören".

Sie kennen den Namen des Mitarbeiters und ob er eine Verwandte hat. Weil das, was man mitteilt, den entlassenen Arbeitnehmer vor eine extreme Gefühlslage bringt, denn immerhin ist seine Lebensqualität gefährdet. Dem Entlassenen wird auch gesagt, wie es weitergehen wird und wann die Trennmodalitäten diskutiert werden. Auf dem Weg nach Hause nach einem Entlassungsgespräch gab es viele Selbstmorde.

Natürlich erwarten Sie nicht, dass der Angestellte an diesem Tag mitarbeitet. Bei einer betriebsbedingten Entlassung geht es nicht um die betroffene Personen, sondern um eine unternehmerische Entscheidungsfindung und den Sozialkonzept, nach dem die zu entlassenden Arbeitnehmer ausgesucht werden. Es kann für die entlassene Personen einfacher sein, damit umzugehen. Bei den Abbrüchen ist die Situation aufgrund von Leistung und Verhalten anders.

Wer einen Arbeitnehmer wegen Leistungsschwäche oder wiederholten Fehlverhaltens entlassen hat, setzt sich in der Regel nicht vor eine schlechte Wurst, sondern vor eine Persönlichkeit, die seine Lebenssituation hätte verändern können und dies auch nicht tat. Dabei ist die Terminierung die konsequente Konsequenz des Vorgangs. Für den Manager ist die seelische Last nicht so hoch.

Die sieben Styles, um den Auftrag zu beenden.

Heutzutage: Es gibt sieben unterschiedliche Formen der Kündigung - aber nur drei, die für eine erfolgreiche Laufbahn gut sind. Für das Verlassen eines Jobs gibt es sieben unterschiedliche Ausprägungen. Ist es möglich, die Art und Weise zu differenzieren, wie Menschen ein Beschäftigungsverhältnis auflösen? Wenn ja, wie wirkt sich die Art und Weise des Ausscheidens auf die Betreffenden, auf Manager und Mitarbeiter - und eventuell auch auf ihre spätere Laufbahn - aus?

Die Forscher stuften zwei Stilrichtungen als ziemlich unparteiisch ein, und zwei wurden von den Wissenschaftlern als negative eingestuft, weil sie als zerstörerisch angesehen wurden. Auf der einen Seite stehen die dankbare Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die warmherzig und herzlich trennen - und oft auch durch ihre eigene Wahl des Rücktritts betrübt sind. Sie wollen einfach keine Brücke zu ihrem Auftraggeber schlagen, ein längeres und intensives privates Gesprächsthema ist ihnen sehr nahe.

Bei dieser Rücktrittsform dominiert das Gefuehl, fair und gut gehandhabt worden zu sein und dies den Managern, Mitarbeitern und dem Unternehmen zurueckgeben zu wollen. Nicht nur die dankbare Belegschaft ist betrübt, in der Regelfall auch ihre Führungskräfte und Mitstreiter. Deutliches Signal für diesen Style ist eine ehrlich gemeinte große Abschiedsparty und die Pflege von Kontakten auch noch lange nach der Pensionierung.

Weniger gefühlvoll, aber auch positiver ist der so genannte vorgeschriebene Abbruch. Ein gutes Dritteln aller Entlassungen soll auf diese Art und Weise vorgenommen werden. Die Mitarbeiterin oder der sie oder er wünscht sich einen direkten und persönlichen Kontakt mit dem Abteilungsleiter. In diesem Zusammenhang gibt er den Anlass für den Rücktritt an und hat ein großes Verlangen nach einer freundschaftlichen und einvernehmlichen Teilung.

So abzutreten, ist richtig - aber auch nicht allzu aufrichtig. Diese Art von Führung empfinden die Führungskräfte als sympathisch und sind in der Praxis meist dazu gewillt, den auf diese Art und Weise getrennten Mitarbeitenden eine faire Trennung zu gestatten. Bei diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt der Fokus auch darauf, den Umgang mit dem Betrieb, den Kolleginnen und Kollegen bzw. den Führungskräften nicht zu vernachlässigen.

Vor dem Rücktritt trauen sie dem Chefarzt bereits und erklären offen, dass sie ihre Karriere ändern wollen. Dies ermöglicht es dem Betrieb, sich auf die Abreise vorzubereiten. Der Boss findet diesen Style gut und bedauert in der Praxis die Entlassung dieser Mitarbeitenden. Fast ein weiteres Dritteln der Abbrüche wird ebenso positive, aber viel objektivere, neutrale und knappe Folgen haben.

Die Mitarbeiterinnen und Herren des Unternehmens verkürzen das Verfahren. Es besteht jedoch der Wunsch, die Entlassung in guter Weise weitestgehend über die Bühne aufzubringen. Andererseits ist der Arbeitsstil der Arbeitnehmer, die ihre Entlassung als brillanten Austritt betrachten, ganz anders. Schließlich ist jede zehnte Entlassung mit einem Großkunden verbunden. Im Regelfall sagen diese Mitarbeitenden ihren direkten Führungskräften entweder offen, was sie über sie und das eigene Unternehmertum sagen.

Oft sind bei dieser Entlassung auch positive Empfindungen im Spiel, und oft spielen Rachegefühle eine große Bedeutung. Frustration, Wut oder Furcht sind die Empfindungen, die die Oberen am Ende haben. Schließlich erinnert sich der Chef in der Regel noch einige Zeit an diese Ausmusterung. Fast weitere zehn Prozentpunkte aller Entlassungen werden vermeiden.

Sie schrecken vor dem Streit zurück und würden wahrscheinlich lieber leise gehen. Er kündigt in der Regelfall in schriftlicher Form und gibt keine Auskunft über die Ursachen. Dann gibt es noch diejenigen, die spontan aufhören - meistens aus Einfluss und Zorn. Natürlich steht hier das Thema der negativen Empfindungen im Mittelpunkt.

Diese Art der Kündigung lässt üble Momente hinter sich, da sie als laienhaft empfunden wird. In der Tat, kündigen mit Bekanntgabe sind im Vertrauen, in der richtigen Stil mit großer Dankbarkeit, und kündigen, die richtig sind, sind am besten für alle Betroffenen. Diejenigen, die im Einfluss, in der Abneigung gegen Konflikte oder gar mit großer Zornigkeit zurücktreten, hinterlassen positive Verbindungen. Wer seine Arbeit richtig, aber ohne großen Aufwand gekündigt hat, wird vom Ex-Chef in der Vergangenheit in der Regel nicht mehr in guter Erinnerung sein.

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