Wie Bekomme ich einen Aufhebungsvertrag

Wo erhalte ich eine Kündigungsvereinbarung?

Wo erhalte ich eine Aufhebungsvereinbarung? Hinweise zur Aufhebungsvereinbarung: Alternativ zur Aufhebung? Keinerlei Abmahnung, kein Rechtsstreit und allenfalls noch eine Entschädigung - mit dem Aufhebungsvertrag trennt sich zwischen Auftraggeber und Mitarbeiter in gegenseitigem Einverständnis. Bei richtiger Vorgehensweise ist dies eine interessante Kündigungsalternative: der Aufhebungsvertrag. Werden nach einer Beendigung rechtliche Schritte eingeleitet, kann dies rasch zu Stress führen.

Darüber hinaus können die Mitarbeiter oft einen positiven Arbeitgebernachweis erhalten. Eine gute Arbeitgeberempfehlung und eine eventuelle Abfindungszahlung sind zwei weitere Punkte des Aufhebungsvertrages, sagt Martin Hensche, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Berlin. Darüber hinaus bietet eine Aufhebungsvereinbarung für beide Parteien Flexibilität: "Wenn der Mitarbeiter beabsichtigt, das Werk zu beenden, kann er das Auflösungsdatum selbst bestimmen.

"Der Aufhebungsvertrag wird auch häufig verwendet, wenn das Fehlverhalten des Mitarbeiters zu einer Entlassung impliziert. Weil ein Aufhebungsvertrag besser aussieht als eine kündigungsfreie. "â??Wer wegen Ã?uÃ?erst falschem Verhalten wie z. B. Einbruch nicht gehen muss, kann auch auf den Aufhebungsvertrag mÃ??ssen und auf den Hinweis wartenâ??, rÃ?t Rechtsanwalt Hensches. Aber die Beschäftigten sollten sich die Aufhebungsverträge genauer ansehen.

Weil es in der Regel umgekehrt läuft: Die überwiegende Mehrzahl der Abfindungsverträge kommt von der Seite des Arbeitgebers. "Wenn Ihnen ein Aufhebungsvertrag vorgeschlagen wird, sollten immer alle Alarmsignale ertönen", mahnt Hensche. Mitarbeiter werden oft mitgenommen. "Durch den Aufhebungsvertrag erkauft sich der Auftraggeber den Schutz vor Entlassung. Ein Aufhebungsvertrag hat viele Nachteile: "Im Gegensatz zu einem Aufhebungsvertrag ist es in der Regel nicht möglich, einen Aufhebungsvertrag nachträglich anzufechten", sagt Christian Götz von der Verdi-Bundeszentrale in Berlin.

Zudem besteht die Risiko, dass die BA ein Verbot auferlegt. Das kann kostspielig sein, jedenfalls für Mitarbeiter ohne Folgeauftrag. Das Verbot wird immer dann ausgesprochen, wenn ein Mitarbeiter Schuldgefühle an der Entstehung von Arbeitslosenzahlen hat, sagt Ilona Mirtschin, Pressesprecherin der Arbeitsagentur in Nürnberg. Dies gilt prinzipiell auch bei Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung.

Allerdings kann das Restrisiko einer Sperrung durch gewisse Regelungen in der Aufhebungsvereinbarung reduziert werden. Bei Vorliegen eines wesentlichen Grundes für die Aufhebungsvereinbarung kann die Sperrung nicht auferlegt werden. Oder, wenn der Aufhebungsvertrag abgeschlossen wird, um eine Entlassung aus betrieblichen Gründen zu ersparen. Wenn dies der fall ist, sollten die entsprechenden Informationen in die Aufhebungsvereinbarung aufgenommen werden.

Ist in der Aufhebungsvereinbarung eine Abgangsentschädigung vorgesehen, kann die Summe der Abgangsentschädigung auch der Grund für eine Aussetzung bei der Agentur für Arbeit sein. Beträgt die Abgangsentschädigung zwischen 0,25 und 0,5 Gehälter pro Jahr der Beschäftigung, gibt es in der Praxis keine Nachteile. Übersteigt die Abgangsentschädigung jedoch ein knappes Monatslohn pro Dienstjahr, wird vorerst kein Arbeitsentgelt ausbezahlt.

Im Übrigen gibt es keinen gesetzlichen Anrecht auf eine Abgeltung. Im Allgemeinen ist es die Legalität einer Entlassung und nicht die der Schadenersatz. Nur bei betriebsbedingten Entlassungen kann der Dienstgeber eine Abgangsentschädigung gewähren, auf die der Dienstnehmer dann auch ohne Klage ein Anrecht hat.

Andernfalls ist die Summe der Abfindungszahlungen eine verhandlungsfähig. Vor der Vereinbarung einer Abfindungszahlung und einer Aufhebungsvereinbarung sollten sich die Mitarbeiter unbedingt Zeit lassen - und alle Möglichkeiten sorgfältig berechnen.

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