Widerruf Zeitungsabo

Kündigung des Zeitungsabonnements

Die Kündigung ist sowohl bei einem beabsichtigten rechtmäßig erhaltenen Zeitungsabonnement als auch bei einem unbeabsichtigt rechtswidrig erteilten Abonnement möglich. Du hast kürzlich eine Zeitung abonniert? Der Widerruf kann Ihnen dann helfen, diesen schnell wieder zu lösen. Das Wichtigste, um Ihr Zeitungsabonnement zu kündigen: die wichtigsten Dinge in Kürze:

¿Wie kann ich ein unerwünschtes Zeitungsabonnement kündigen?

Unglücklicherweise kommt es immer wieder vor, dass die Verbraucher unbeabsichtigt gezwungen sind, Tageszeitungen, Magazine oder Periodika zu abonnieren, die sie überhaupt nicht abschliessen wollten. Dabei ist die Fragestellung gerechtfertigt, wie ein solches Zeitungsabonnement ohne Zahlung der entsprechenden Rechnungsstellung so bald wie möglich storniert oder anderweitig aufgehoben werden kann.

In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie, wie Sie die Ihnen zur Seite gestellten gesetzlichen Mittel nutzen können, um Ihren Zeitungsabonnementvertrag so schnell wie möglich zu kündigen. Im Mittelpunkt stehen die Beendigung des Vertrages, der Widerruf und die Aufhebung. Der untere Teil des Leitfadens enthält einen detaillierten Musterschreiben, der alle verfügbaren Rechtsbehelfe nutzt, um das Abonnement auf die sicherste Weise zu kündigen.

Ich werde auch erläutern, wie Sie einer Rechnungsstellung oder Erinnerung aus dem Abonnementvertrag ablehnen können. Woher kommt ein unerwünschtes Zeitungsabonnement? In der Zwischenzeit haben zweifelhafte Verlage und Presseverteiler unterschiedliche Verfahren zur Durchsetzung eines unerwünschten Zeitungsabonnements bei den Verbrauchern auf den Weg gebracht. Nachfolgend werde ich die gebräuchlichsten Verfahren zum Unterrichten von Zeitungsabonnements beschreiben. Ein Mensch wendet sich an die vorbeikommenden Passanten und macht ihnen ein kostenloses Abonnement oder ein Probeabonnement für eine bestimmte Zeitungsart.

Tatsächlich ist es jedoch kein Gratis-Abonnement, sondern ein normaler Abonnementvertrag, bei dem nur die ersten oder ersten zwei Lebensmonate frei sind. Dieses Vertragsverhältnis läuft nicht von selbst ab, sondern ist auf einen Referenzzeitraum von ein oder zwei Jahren angelegt. Der Konsument hat auf den ersten Blick einen kostenlosen Zeitungsabonnement getätigt, erst auf den zweiten sieht er, dass es sich um einen ganz normal bezahlten Zeitungsabonnementvertrag aufbaut.

In manchen Fällen wird der Fehler erst dann erkannt, wenn die erste Abrechnung vom Zeitschriftenverlag oder dem Presseverteilzentrum (PVZ) kommt. Selbstverständlich sieht sich der Kundin der Betrug an und will das unerwünschte bezahlte Zeitungsabonnement so bald wie möglich abbestellen. Abonnement von Zeitungen nach der Durchführung einer Umfrage: Ähnliches gilt für Zeitungsabonnements, die nach einer Befragung platziert werden.

Dabei kann es sich um das Lesen von Zeitungen handeln, aber auch um ein ganz anderes Themengebiet wie Lotteriespiele, Spendenwilligkeit, Einkaufsgewohnheiten, PKW-Nutzung, etc. Der Dank für die Beteiligung wird den Passanten mit einem kostenlosen Zeitschriftenabonnement zugesagt. Selbstverständlich gibt der Befragungsteilnehmer seine Kontakt- und Bankdaten an, da er das Zeitschriftenabonnement kostenlos beziehen möchte.

Nur im Nachhinein zeigt sich, dass das unterzeichnete Bestellformular kein Gratisangebot ist, sondern eine normale Bestellung für den Kauf eines bezahlten Abonnements für eine Fachzeitschrift, eine Fachzeitschrift oder eine Zeitungen. So kommen Fakturen schon nach kürzester Zeit nach Haus, entweder unmittelbar vom Verleger oder vom PVZ-Presseverteilzentrum.

Ein weiterer Ansatz ist der Verkauf von Zeitungsabonnements, um vermeintlich Sozialprojekte zu fördern. In einem langen Interview weist er gekonnt darauf hin, dass ein gewisses gesellschaftliches Vorhaben durch den Abschluß eines von ihm offerierten Zeitungsabonnements gestützt wird. Wenn ein Abonnement geschlossen würde, würde man damit etwas Gutes untermauern.

Die vermeintlichen Projekte können sehr unterschiedliche Inhalte haben, z.B. sollten frühere kriminelle Kinder durch die Zustellung von Tageszeitungen in einen regulären Arbeitsalltag geleitet werden, oder man sollte Langzeitarbeitslose unterstützen, um wieder an einen Arbeitsplatz gehen zu können, oder Werkstätten für Behinderte oder Tierschutzbetriebe werden mit den Einnahmen aus dem Zeitungsabonnement gefördert, oder erstere sollten auf ihre Seriösität hin geprüft werden, usw., etc.

Denn die Abrechnungen kommen vom Zeitschriftenverlag oder vom PVZ-Presseverteilzentrum, ohne dass das zugesagte Sozialprojekt gefördert wird. Abschluß eines Zeitungsabonnements zusammen mit anderen Verträgen: Mit der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass die zugesagten Artikel nicht zum Ausprobieren zur Verfügung stehen, das Zeitungsabonnement aber noch an den Herausgeber oder das Presseverteilzentrum gezahlt werden muss.

Unglücklicherweise ist dieser Kontrakt nicht kostenlos, kostete aber z.B. 40 EUR pro Kalendermonat und hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Sie kennen den Kontrakt nicht, und Sie wollen ihn kündigen. Sie werden vom Anrufenden darauf hingewiesen, dass Sie den Arbeitsvertrag nur dann verfrüht kündigen werden, wenn Sie ein Zeitungsabonnement abschliessen. Weil Sie sich auf keine andere Weise verteidigen können, erklären Sie sich damit einverstanden und arrangieren das unerwünschte Zeitungsabonnement per Telefon.

Natürlich gab es nie einen Gewinnspielvertrag, das war nur ein Kunststück, Sie in die Abonnementfalle zu lockern und Ihnen das Abonnement aufzuzwingen. Sie bekommen diesen Tarif jedoch nur, wenn Sie ein kostenloses Zeitungsabonnement abschliessen. Weshalb werden Zeitungsabonnements so zweifelhaft transportiert? Wer ein bezahltes Zeitungsabonnement an einen Neukunden weiterleitet, bekommt dafür eine Kommission.

Glaubt der Kundin oder der Kundin, dass ein Zeitungsabonnement kostenlos ist, wird er natürlich viel rascher unterschreiben, als wenn die Zeitungen etwas kosten. Wer vor dem Einsatz als Produkttestgerät eine Vergütung zahlen muss, kauft lieber eine Tageszeitung, als die Vergütung umsonst zu zahlen. Wird die Mediation eines Zeitungsabonnements auf diese Art und Weise ahnden?

Werden Sie, wie oben beschrieben, betrogen und schließen Sie vor allem aus diesem Grunde den Zeitungsabonnementvertrag ab, dann kann es zu kriminellem Missbrauch kommen. Der einfachste Weg ist, wenn eine begleitende Person bei der Unterzeichnung des Abonnementvertrages dabei war. Mit welchen Optionen kann ich ein vorgeschriebenes Zeitungsabonnement kündigen?

Rechtlich gesehen gibt es eine Vielzahl von Wegen, ein unerwünschtes und vorgeschriebenes Zeitungsabonnement rasch zu kündigen. Am effektivsten ist es, das Abonnement innerhalb von 14 Tagen nach Unterzeichnung des Abonnementvertrags zu kündigen. Außerdem können Sie den Auftrag zur Irreführung in Frage stellen. Abschließend gibt es die Option einer außerordentlichen und sofortigen Beendigung des Abonnementvertrages.

Nachfolgend werde ich Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen, ein unerwünschtes Abonnement so bald wie möglich zu schließen. ¿Wie kann ich ein Zeitungsabonnement mit der üblichen "normalen" Kündigungsfrist abmelden? Ein Zeitungsvertrag kann am Ende der Laufzeit ohne Probleme gekündigt werden. Das bedeutet, dass Sie sowohl ein beabsichtigtes als auch ein unbeabsichtigtes Zeitungsabonnement über eine reguläre "ordentliche" Beendigung zum regulär vereinbarten vertraglichen Ende der Laufzeit abbestellen können.

Das Abonnement der Zeitungen, Zeitschriften oder Zeitschriften läuft dann nach dem Ende der Abonnementsperiode ab, die in der Regel ein bis zwei Jahre ist. Mit dieser " ordentlichen " Beendigung können Sie alle gewünschten Zeitungsabonnements, die Ihnen rechtlich zur Verfügung gestellt wurden, kündigen. Unerwünschte, Ihnen unrechtmäßig auferlegte Zeitungsabonnements können auch über die "außerordentliche" Sofortkündigung gekündigt werden.

Im Falle einer ordentlichen Beendigung sollten Sie nur darauf achten, dass Sie die im Auftrag oder in den Allgemeinen Bedingungen (das "Kleingedruckte") festgelegte Ankündigungsfrist beachten. Bis zu diesem Termin muss Ihre Abmeldung beim Adressaten (Zeitungsverlag oder Presseverteilzentrum) eintreffen. Dabei spielt es keine Rolle, wann Sie Ihre Mitteilung senden oder an welchem Tag der Stempel steht, aber es hängt vom Eingangszeitpunkt beim Adressaten ab.

Um sicherzustellen, dass die Stornierung auch wirklich eintrifft und Sie Ihren Zugriff später nachweisen können, empfiehlt es sich, Ihre Stornierung im Voraus per E-Mail und Telefax und dann per eingeschriebener Post mit Empfangsbestätigung zu senden. Bei einer normalen Stornierung können Sie den nachfolgenden Beispielbrief verwenden: Sender: Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, ich beende hierdurch den am (Datum) geschlossenen Zeitungsabonnementvertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkten.

Die Stornierung muss entweder in schriftlicher Form oder per E-Mail bestätigt werden. Nach Absendung der Widerrufserklärung an den Herausgeber oder an das Presseverteilzentrum sollten Sie nach kürzester Zeit eine Rückmeldung über die Widerrufserklärung erhalten. Ist dies nicht der Fall, fordern Sie die Bescheinigung der Benachrichtigung und das Kündigungstermin nochmals an. Ein Kündigungsnachweis ist aus juristischen Erwägungen nicht notwendig, da Sie die Auflösung per Telefax und eingeschriebener Briefnachweis erbringen können, diese jedoch Ihrer gesetzlichen Sicherheit diente. Sie können dann in schwarzweiß die Auflösung des Zeitungsabonnements sowie das Kündigungsdatum nachvollziehen.

Darf ich ein Zeitungsabonnement kündigen? Inwieweit Sie ein Zeitungsabonnement innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen 14-tägigen Kündigungsfrist kündigen können, richtet sich danach, wie und wo Sie den Zeitungsabonnementvertrag geschlossen haben. Die Kündigung ist sowohl bei einem beabsichtigten rechtmäßig eingegangenen Zeitungsabonnement als auch bei einem unbeabsichtigt rechtswidrig erteilten Abonnement möglich.

Achtung: Die Kündigung ist nur mit einem Abo möglich, sie gilt nicht für einzelne Ausgaben. Zeitungsabonnement für den Einsatz im Publikum:: Wenn Sie in der Ã-ffentlichkeit kontaktiert wurden, z.B. auf der StraÃ?e, in einer FuÃ?gÃ?ngerzone oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, können Sie das Zeitungsabonnement, das Sie dort abgeschlossen haben, problemlos stornieren. Ob an der Eingangstür, in Ihrer Ferienwohnung oder am Arbeitsplatz: Wenn Sie von einer nicht eingeladenen Personen unmittelbar vor Ihrer Eingangstür, in Ihrer Ferienwohnung oder am Arbeitplatz zum Abschluss eines Zeitungsabonnements bewegt wurden, können Sie diesen Arbeitsvertrag ohne weiteres kündigen.

Zeitschriftenabonnement bei einer Freizeit-/Werbeveranstaltung: Wenn Sie an einer Kaffeereise oder einer vergleichbaren Werbemaßnahme teilnehmen und während dieser Zeit von einem Abo überzeugt wurden, können Sie diesen Abonnementvertrag kündigen. Wurden Sie zum Abonnieren einer Zeitung aufgerufen und per Telefon überzeugt, haben Sie die Option, den per Telefon abgeschlossenen Abonnementvertrag zu kündigen.

Wenn Sie einen Zeitungsabonnementvertrag im Netz über eine Erfassungsmaske oder per E-Mail geschlossen haben, kann dieser problemlos gekündigt werden. Zeitungsabonnement per Post/Fax: Die per Post, Karte oder Telefax abgeschlossenen Zeitungsverträge können gekündigt werden. Abschließen eines Zeitungsabonnements in einem Geschäft: In der Regel können in einem Einzelhandelsgeschäft abgeschlossene Geschäfte nicht gekündigt werden (!).

Denn das Rücktrittsrecht besteht nicht beim regulären Einkauf oder Vertragsabschluß in der Filiale. Wenn Sie jedoch in einem Shop oder im Empfangsbereich eines solchen Shops kontaktiert wurden und dazu gebracht wurden, ein Zeitungsabonnement abzuschließen, ohne dass dieser Vertrag etwas mit dem Shop zu tun hat, ist es ein "Vertragsabschluss in der Öffentlichkeit".

Solch ein Zeitungsabonnementvertrag kann gekündigt werden. Das Gleiche trifft zu, wenn Sie vor dem Deal kontaktiert wurden, dann in den Laden gegangen sind und dort endlich den Pressevertrag unterzeichnet haben. Wurde ein Widerruf explizit vereinbart: Wenn es sich um einen solchen umgekehrten Weg des Widerrufs ohne Rücktrittsrecht und ohne ausdrückliche Vereinbarung des Widerrufs handeln sollte, haben Sie natürlich die Moglichkeit, das Abonnement zu kuendigen.

Ich kenne eine Vielzahl von Fällen, in denen der Publisher seinen Kundinnen und Kunden einen Widerruf gewährt hat, obwohl ein solcher nach dem Gesetz nicht besteht. Überprüfen Sie anhand Ihrer Vertragsdokumente, ob es einen Verweis auf das Rücktrittsrecht gibt. In diesem Falle können Sie das Zeitungsabonnement durch Widerruf kündigen.

Inwiefern kann ich kündigen und wann fängt die Kündigungsfrist an? Sie haben 14 Tage Zeit, um ein Zeitungsabonnement zu kündigen. Eine solche Fristsetzung setzt voraus, dass Sie über die Widerrufsmöglichkeit klar informiert sind. Dies bedeutet, dass den Vertragsdokumenten eine gut lesbare Stornierungsrichtlinie beigefügt sein muss, die Sie über Ihr Kündigungsrecht informiert.

Fehlt eine Widerrufserklärung, können Sie den Kaufvertrag für ein Jahr aufheben. Das Widerrufsrecht besteht ab dem Eingang der ersten ZE. Mit dem 14-tägigen Widerruf wollte der Versicherer sicherstellen, dass die Verbraucher die per Post eingehende Warenmenge einer Kontrolle unterziehen konnten. Mit dem Widerruf soll dieser nachteilige Effekt ausgeglichen werden. Im Falle einer Lieferung von Waren fängt die Frist daher erst mit dem Empfang der Waren an, da der Auftraggeber sonst keine Rückgabemöglichkeit hätte, z.B. bei längeren Bereitstellungszeiten.

Weil die Risiko einer unbeabsichtigten Auferlegung insbesondere von Zeitungsabonnements für den Verbraucher gegeben ist, sollte die Widerrufsmöglichkeit zugleich einen Überraschungsschutz am telefonischen oder in der Fussgängerzone bieten. Was ist die Kündigung des Zeitungsabonnements? Der Widerruf ist informell möglich, d.h. Sie müssen keine spezielle Rezeptur oder Form anwenden.

Es ist wichtig, dass Sie deutlich angeben, welcher Zeitschriftenvertrag gekündigt werden soll. Sie können diesen Beispieltext als Textvorlage verwenden: "Ich kündige den am (!) Tag geschlossenen Zeitungsabonnementvertrag gemäß meinem Widerspruchsrecht nach 355 BGB hierdurch. Den Widerruf müssen Sie in schriftlicher Form oder per E-Mail nachweisen. Es genügt im Prinzip, wenn Sie den Widerruf per E-Mail erteilen.

Aber ich empfehle Ihnen, Ihr Zeitungsabonnement auch per Telefax und eingeschriebener Post zu kündigen. Es ist daher von Bedeutung, dass Sie später nachweisen können, dass Sie den Widerruf auch wirklich gesendet haben. Der sicherste Weg ist daher, Ihre Kündigung auf allen drei Wegen zu versenden: per E-Mail, Telefax und eingeschrieben.

Sie können den nachfolgenden Beispielbrief zur Kündigung eines Zeitungsabonnements verwenden: Versender: Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, ich kündige den am (!) Tag des Abschlusses des Zeitungsabonnements gemäß meinem Widerspruchsrecht nach § 355 BGB. Den Widerruf müssen Sie in schriftlicher Form oder per E-Mail nachweisen. Darf ich den Auftrag über ein vorgeschriebenes und unerwünschtes Zeitungsabonnement wegen Irreführung in Frage stellen?

Durch Irreführung auferlegte Aufträge können neben dem Widerruf oder der ordentlichen Beendigung auch zu einer vorzeitigen Beendigung führen. Zu diesem Zweck werden die gesetzlichen Einwände des Rücktritts und der Sonderkündigung erhoben. Eine typische Falle von Irreführung ist, wenn Ihnen z. B. gesagt wurde, dass das Abonnement eines Zeitungsabonnements gesellschaftliche Vorhaben mitträgt.

In manchen Fällen, vor allem in Berlin, werden die Kundinnen und Kunden in ein Zeitschriftenabonnement hineingezogen mit dem Vorwand, dass die Auslieferung von Tageszeitungen die Wiedereingliederung jugendlicher Täter in die Gesellschaft zum Ziel habe. Wenn man ein solches Abonnement abschließt und glaubt, dass man damit Gutes tut, aber dann zeigt sich, dass dies überhaupt nicht der Fall ist, dann wurde man betrogen.

Eine solche Vereinbarung kann wegen Irreführung abgelehnt werden. Jede Ablehnung wegen Irreführung ist dem Magazinverlag gegenüber unverzüglich in schriftlicher Form anzuzeigen. Der erste Kontakt ist das Zeitungsunternehmen, dessen Anschrift auf Ihren Vertragsdokumenten über das Zeitungsabonnement steht. Wenn Sie ein Willkommensschreiben oder eine Rechnung/Mahnung unmittelbar vom Presseverteilzentrum erhalten haben, ist dies Ihr Kontakt.

Es ist sehr hilfreich, dass der Absender der Journale Ihre Herausforderung auch wirklich erfährt. Der eingeschriebene Brief bedeutet, dass Ihr Schreiben den Verleger oder das Presseverteilzentrum wirklich erreichen wird, die Empfangsanzeige ist ein späterer Beweis dafür, dass der eingeschriebene Postsendung für Sie eingetroffen ist, und Ihre Ablehnung des Zeitschriftenabonnements ist effektiv eingegangen. Abschließend können Sie Ihre Täuschungsanfrage als PDF-E-Mail-Anhang an den Zeitschriftenverlag senden, aber Sie werden keinen Zugriffsnachweis vorlegen.

Ich empfehle daher, alle drei Versandoptionen gleichzeitig zu verwenden, um das Abonnement der Zeitung in Frage zu stellen: Senden Sie Ihren Brief im Voraus per PDF und Telefax an den Zeitschriftenverlag oder das Presseverteilzentrum und dann per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Ihre Herausforderung den Adressaten erreichen wird und dass Sie ihren Zugriff nachweisen können.

Was ist die Herausforderung an ein Zeitungsabonnement wegen Irreführung? Wenn Sie durch einen Täuschungsmanöver in ein unerwünschtes Zeitungsabonnement hineingelockt wurden, können Sie für Ihren Brief an den Herausgeber folgende Mustertexte verwenden: "Ich erklÃ? Du hast mich zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung betrogen (beschreibe nun die gegen dich begangene Irreführung so detailliert wie möglich).

Wenn ich von Beginn an davon Kenntnis gehabt hätte, dass dies der Fall ist, hätte ich das Zeitschriftenabonnement nie ausfüllt. "â??Es ist von Bedeutung, dass Sie in Ihrem Brief klarstellen, wie Sie betrogen wurden und warum Sie den Abonnementvertrag nie unterzeichnet hÃ?tten, wenn die TÃ?uschung nicht gegen Sie begangen worden wÃ?re.

Inwiefern muss ich auf eine Herausforderung warten? Du kannst das Zeitungsabonnement innerhalb eines Jahres abändern. Der Zeitraum fängt an, sobald du die Irreführung entdeckst. Dies ist in der Regel der so genannte Vorfall, wenn Sie durch Recherche im Netz oder ähnliches festgestellt haben, dass das von Ihnen eingegangene Zeitungsabonnement keine sozialen Vorhaben fördert, dass das Abonnement nicht kostenlos ist oder dass die im Rahmen des Abonnementvertrags zugesagte Aktivität nicht erfolgt ist.

In der Regel werden Sie feststellen, dass ein Testabonnement nicht gleich nach Erhalt der ersten Abrechnung vom Presseverlag oder dem PVZ-Pressedistributionszentrum kostenfrei ist. Nach Eingang Ihrer Beschwerde beim Magazinverlag oder beim Presseverteilzentrum und dem Nachweis Ihres Zugangs durch eingeschriebenen Brief oder die Übertragungsbestätigung Ihres Faxgerätes wird die Beschwerde wirksam: Der Zeitungsabonnementvertrag wird von vornherein als " null und ungültig " eingestuft, Sie werden so platziert, als ob Sie die Zeitung nie abonniert hätten.

Dies bedeutet, dass der Verleger oder das Presseverteilzentrum keine Vertragsgrundlage mehr hat, um von Ihnen weitere Vergütungen für das Zeitschriftenabonnement anfordern zu können. Darf ich den Abonnementvertrag für eine vorgeschriebene Zeitung durch eine ausserordentliche Sofortkündigung kündigen? Rechtlich gesehen ist ein Abonnementvertrag eine "Dauerschuldverhältnis", das von beiden Parteien jederzeit und ohne Rücksicht auf die normale Frist außerplanmäßig beendet werden kann.

Ein solcher Austritt ist möglich, wenn ein "wichtiger Grund" für die Beendigung besteht. In der Regel liegt ein so bedeutender Anlass vor, wenn es für den Austrittswilligen unverhältnismäßig wäre, sich längere Zeit an den Arbeitsvertrag halten zu müssen. In diesem Falle kann der Pressevertrag mit sofortiger Wirkung beendet werden.

Wenn Ihnen ein Zeitungsabonnement mit der Zusage auferlegt wurde, dass es Sozialprojekte unterstützen wird, und Sie später durch eigene Recherchen herausfinden, dass dies nicht der Fall ist, können Sie den Abonnementvertrag für die Zeitung mit sofortiger Wirkung auflösen. Von Ihnen als Auftraggeber kann dann nicht mehr erwartet werden, dass Sie als Auftraggeberin oder Auftraggeberin oder Auftraggeberin oder Auftraggeber an einen Zeitschriftenverlag angebunden sind, der seine Auftraggeber bewusst betrügt.

Wird nämlich ein Zeitungsabonnement im Irrglauben geschlossen, um die Sozialarbeit damit zu fördern, dann kann ein Missbrauch im strafrechtlichen Sinn vorliegen. Selbstverständlich können Sie einen solchen Zeitungsabonnementvertrag mit außerordentlicher Frist durch eine besondere Frist kündigen. Für eine außerordentliche fristlose Sofortkündigung des Abonnementvertrages für Ihr Widerrufsschreiben an den Zeitschriftenverlag oder das Presseverteilzentrum können Sie den folgenden Beispieltext verwenden: "Ich erkläre Ihnen hier die unverzügliche Sofortkündigung des von mir geschlossenen Abonnements der Zeitung.

Im Folgenden erläutern Sie so detailliert wie möglich, warum Sie Ihrem Geschäftspartner nicht mehr vertraute. Diese Beendigung wird mit sofortiger Wirkung erfolgen. Alternativ dazu erkläre ich die ordnungsgemäße Entlassung. Die Stornierung muss innerhalb von drei Kalenderwochen nach Eingang dieses eingeschriebenen Briefes in schriftlicher Form oder per E-Mail bestätigt werden. "Was ist der Kehrseite einer außergewöhnlichen Entlassung?

Ein Abbruch kann immer nur für die Zeit in der es möglich ist, aber nicht nachträglich. Dies bedeutet, dass Sie von künftigen Auszahlungen des Abonnements ausgenommen sind, aber Sie können keine bereits gezahlten Summen aufgrund der Stornierung zurückfordern. Ein Kündigungsschreiben kündigt also den Arbeitsvertrag zu dem Zeitpunkt, zu dem die Mitteilung den Adressaten (Zeitungsverlag oder Presseverteilzentrum) erreicht.

Ein Widerruf oder Widerruf hingegen führt zur rückwirkenden Beendigung des Vertrages von vornherein, so dass Sie rechtlich so platziert werden, als hätten Sie noch nie einen Auftrag erhalten. Ein Widerruf oder Widerruf ist daher das beste Mittel für Sie, um einen unerwünschten Zeitungsabonnementvertrag aufzulösen. Idealerweise sollten Sie den Widerruf und die Ablehnung mit der ausserordentlichen Beendigung des Zeitungsabonnements verbinden, um rechtssicher zu sein.

Es ist auch möglich, dass der Zeitschriftenverlag oder das Presseverteilzentrum von Ihnen eine Entschädigung fordert, wenn Sie vor dem Ende der normalen Laufzeit kündigen. Damit jemand berechtigt ist, von Ihnen Schadenersatz zu fordern, müssen Sie dem Herausgeber absichtlich ( "absichtlich") oder unabsichtlich ("fahrlässig") Schäden zugefügt haben. Dies ist bei einer außerplanmäßigen Beendigung im Falle eines Vertrauensverlustes selten der so genannte Sonderkündigungsgrund, da nicht Sie, sondern die andere Partei den Grund für die Beendigung haben.

Ein Schadensersatzanspruch gegen Sie wegen der Beendigung wird daher nicht erhoben. ¿Wie soll ich mich bei der Beendigung eines unerwünschten Zeitungsabonnements ausdrücken? Zur schnellstmöglichen Beendigung eines auferlegten und tatsächlich unerwünschten Zeitungsabonnementvertrages empfiehlt es sich, dass Sie zum einen widerrufen und bestreiten und zum anderen die Sonderkündigung erklärt.

Weil Sie dann alle möglichen Rechtseinwände ausnutzen, gehen Sie den sicherste Weg, um das Abonnement legal zu kündigen. Verwenden Sie den nachfolgenden Beispielbrief, um das unerwünschte Zeitungsabonnement zu kündigen. Beispielhaftes Kündigungsschreiben: Absender: Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, ich kündige den am (!) Tag geschlossenen Zeitungsabonnementvertrag gemäß meinem Widerspruchsrecht nach § 355 BGB.

Wenn Sie davon ausgegangen sind, dass der Widerruf ausgelaufen ist, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass dies nicht der Fall ist. Das Widerrufsrecht des Kunden entsteht erst mit dem Zugang einer eindeutig formulierten Widerspruchsbelehrung. Dies ist hier nicht passiert, ich habe von Ihnen keine klare und gut lesbare Widerspruchsbelehrung bekommen. Damit ist die Kündigungsfrist noch nicht verstrichen, eine Kündigung des Zeitungsabonnements ist innerhalb eines Jahrs möglich.

Als vorsorgliche Maßnahme erkläre ich Ihnen hiermit die unverzügliche und ausserordentliche Beendigung des Zeitungsabonnements mit Kosten, die ich unbeabsichtigt abgeschlossen habe. Hiermit verweise ich auf mein gesetzliches Recht zur außerordentlichen Beendigung von Verträgen mit sofortiger Wirkung, wenn mir unter Einbeziehung aller Gegebenheiten und unter Würdigung Ihrer und meiner Belange die Fortführung des Verhältnisses bis zum Ende der regulären Vertragsdauer nicht zumutbar ist.

Alternativ werde ich Ihnen die ordnungsgemäße Beendigung des Vertrages erläutern. Mit Ihren früheren und künftigen Ansprüchen aus dem nun beanstandeten und beendeten Auftragsverhältnis bin ich nicht einverstanden. Der Übermittlung meiner Angaben lehne ich vorbeugend ab. Die Stornierung verlange ich innerhalb von drei Kalenderwochen nach Eingang dieses eingeschriebenen Briefes schriftlich zu bestätigen.

Was soll ich tun, wenn mein Brief nicht angenommen wird und ich nach wie vor eine Rechnung vom Zeitschriftenverlag oder Presseverteilzentrum bekomme? Der Herausgeber oder die Pressestelle sollte nach Eingang des oben gedruckten Schreibens die Stornierung und die Auflösung des Vertrages in schriftlicher Form nachweisen. Andernfalls zahlen Sie immer noch keine weiteren Beträge an den zeitungsverleger.

Mit Widerruf, Rücktritt und Beendigung haben Sie den Mietvertrag gekündigt und sind nicht mehr zu weiteren Leistungen angehalten. Erhalten Sie trotzdem weitere Fakturen oder Mahnschreiben vom Verlag oder dem Verteilzentrum, werden Sie diesen ebenfalls ablehnen. Beachten Sie auch meinen eigens dafür geschriebenen Leitfaden zu Einwänden gegen ungerechtfertigte Reklamationen, Rechungen und Aufforderungen.

Wenn aufgrund des vermeintlichen Zeitungsabonnements bereits Gelder von Ihrem Account eingezogen wurden, vereinbaren Sie am besten eine Rückbelastung über Ihre Hausbank. Sind die Belastungen illegal und illegal, wie es oft bei dem vorgeschriebenen Zeitungsabonnement der der Fall ist, können Sie auch eine Rückbelastung über einen Zeitraum von 13 Monaten einleiten.

Zur Vermeidung zukünftiger Lastschriften widerrufen Sie Ihre Lastschriftermächtigung beim Zeitschriftenverlag oder im Press Distribution Center. Wenn der Zeitschriftenverlag oder das Presseverteilzentrum die Klage an ein Inkassobüro oder eine Inkassokanzlei abgetreten hat, werden Sie auch Ihren Einwand gegen diese Inkassodienstleister geltend machen. Stellen Sie klar, dass Sie den Ansprüchen nicht zustimmen und keine Leistungen erbringen werden.

Fügen Sie eine Abschrift Ihres ersten Briefes bei und beziehen Sie sich auf dessen Inhalte bezüglich Widerruf, Ablehnung und Aufhebung. Stellen Sie sicher, dass das Inkassounternehmen oder der Rechtsanwalt Ihren Einspruch auch wirklich entgegennimmt, indem Sie den Brief per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung oder per Telefax mit Bestätigung des Sendeberichts an die Gegenpartei senden und ihn vorher per PDF in einem E-Mail-Anhang einreichen.

Wie gehe ich mit den erhaltenen Tageszeitungen um? Wenn Ihnen ein Gratiszeitungs-Abo zugesagt wurde, können Sie die gesendeten Tageszeitungen versichert halten, weil Sie sie legal kostenlos empfangen haben. Wenn der Publisher später eine andere Auffassung vertritt, erklärten Sie den Widerruf/Kündigung wie oben dargelegt. Sie können auch Tageszeitungen, die Sie nach dem Widerruf/Kündigung bekommen, aufbewahren und nachlesen, da es sich dann um "unaufgeforderte Ware" handele.

Ich empfehle, diese Tageszeitungen eine Zeitlang aufzubewahren und zu sehen, ob sie von Ihnen zurückgefordert werden. Wenn Sie aufgrund einer Irreführung ein bezahltes Abonnement geschlossen haben und später den Widerruf/Kündigung wegen der Irreführung erklärt haben, wird der Abonnement nachträglich gekündigt. Wie Sie erst bei der Entdeckung der Irreführung von Ihrem Widerrufs- und Widerrufsrecht Kenntnis erlangt haben, müssen Sie die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Tageszeitungen nicht stornieren.

Im Falle eines Rücktritts/Kündigung sollte Ihnen der Herausgeber keine weiteren Belegexemplare zusenden. Auch hier rate ich Ihnen, diese Tageszeitungen eine Zeit lang zu behalten und zu warten, ob man Sie mit einer Genesung ansprechen wird. Wenn es sich um ein legitimes Zeitungsabonnement handele und Sie den Widerruf erklärten, müssten Sie möglicherweise die bis zum Widerruf eingegangenen Tageszeitungen nachweisen.

Wenn Sie ein Anliegen im Zusammenhang mit dem vorgeschriebenen Zeitungsabo haben, können Sie mir eine kostenfreie und unkomplizierte erste Anfrage schicken. Welcher Zeitschriftenverlag steht im Widerspruch zu Ihnen und seit wann? Sie haben der Reklamation bereits in schriftlicher Form zugestimmt? Wurden Sie von einem "Presseverteilzentrum" kontaktiert? Ich möchte Ihnen an dieser stelle einen kleinen Einblick in die aktuellen Fallbeispiele im Zusammenhang mit dem Abonnement von Zeitungen in Deutschland geben.

Mein Kunde hat einen unaufgeforderten Telefonanruf (cold call) von Smart Business Media, einer Abteilung des VNR Verlages für die deutsche Wirtschafts AG, Bonn, bekommen. Im Rahmen dieses Telefonats versicherte der VNR Verlags meiner Kundin, dass sie eine kostenlose Tageszeitung der Fachzeitschrift "Lohn & Lohn aktuell" erhalte. Die Testversion wurde jedoch in einen kostengünstigen Kontrakt umgewandelt.

Anschließend wurden die Fakturen durch den VNR Verlags für die DWAG, Smart Business Media und BWRmed! ausstellen. Für das bezahlte Abo gibt es in diesem Falle keine Vertragsgrundlage, so dass der VNR Publishing für die Dt. Wirtschaftsförderung AG nicht zur Rechnungsstellung oder Mahnung befugt ist.

Auch wenn hier ein kostenpflichtiger Abonnementvertrag abgeschlossen worden wäre, könnte er durch eine unmittelbare außerplanmäßige Beendigung aufgrund des Kaltakzesses wieder gekündigt werden. Eine Herausforderung löst jedoch längstens den Zeitschriftenvertrag mit dem VNR-Verlag.

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