Wer Hilft bei Jobsuche

Die bei der Jobsuche helfen

Durch das Internet ist es einfacher geworden, einen Job zu finden. Irgendjemand hilft mir, mein Anschreiben / Motivationsschreiben zu schreiben. Starke Präsenz in den Social Networks "Viele Arbeitssuchende verlassen sich auf den ersten Eindruck", wenn sie sich mit ihren Dokumenten bei einem potenziellen Auftraggeber bewerb. ¿Wie kann ich mich in Social Networks adäquat präsentieren? Wie gehe ich vor, wenn ein Betrieb den Kopf verdreht und sich mir nähert?

Auf diese und weitere Fragestellungen gibt der neue Bewerbungsleitfaden hilfreiche Hinweise, der Arbeitssuchende vom ersten Bewerbungsschreiben bis zum ersten Werktag bei einem neuen Auftraggeber anspricht.

Der Online-Guide behandelt mit Beispieldokumenten, Prüflisten und erklärenden Videos alle Hindernisse der heutigen Jobsuche. Dazu zählen neben den klassischen Gesichtspunkten wie der Ausgestaltung des Lebenslaufes und typischer Interviewfragen auch aktuelle Gesichtspunkte des Bewerbungsverfahrens, wie z.B. die korrekte Nutzung von Social Networks. Jeder, der in den Social Networks einen guten Ruf hat, kann beim künftigen Auftraggeber oft einen guten Ruf hinterlassen.

Das Handbuch gibt Hinweise, wie man auf Facebooks und Fachplattformen wie Xing und Linkedin erscheint, von der passenden Darstellung und effektiven Vernetzung bis hin zu 1-Click-Anwendungen. Die Verknappung von Fachkräften hat dazu geführt, dass immer mehr Betriebe verzweifelt nach Arbeitskräften nachfragen. Bewerbungsgespräche sind nicht nur eine Ausstellung der Bewerber, sondern auch eine Möglichkeit, den potenziellen Auftraggeber kennenzulernen.

"Welche Gleichstellungspflichten gibt es" und "Welche Vorteile kann ich vom Betrieb erwarten?". "Wir wissen beide Parteien sehr gut und verstehen es daher als unsere Pflicht, den Arbeitssuchenden die Anforderungen der Betriebe zu vermitteln."

Geisteswissenschaftler: Was hilft Ihnen bei der Jobsuche?

Wettbewerbsdruck und unsichere Stellenbeschreibungen machen es Geisteswissenschaftlern schwer, einen Job zu finden. Ulrike Schneeberg, die Literaturwissenschaft und Amerikastudien studiert hat, hat ihre eigenen Erfahrungswerte gemacht. Sie hat nun ein eigenes Werk über ihre Suche verfasst, das vor kurzem bei Marta Press veröffentlicht wurde. In ihm kommen 25 weitere Geisteswissenschaftler zu Wort. Für die Zukunft. Schneeberg erläutert im Gespräch, warum ihr der Mangel an Praxiserfahrung an den Universitäten im Rückblick tödlich vorkommt - aber das geisteswissenschaftliche Studieren lohnt sich trotzdem.

Ausschlaggebend für die Stellensuche: Nicht vor einer möglichen Absage zurückschrecken.

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