Weiß nicht was ich Beruflich machen soll

Ich weiß nicht, was ich mit meinem Leben anfangen soll.

Welches sollte ein Leitprinzip in meinem (Arbeits-)Leben sein? Es ist schwer, Werte zu annullieren. Ich möchte Sie an Ziele wie: "Ich will weniger Überstunden machen. Ein Bachelor-Abschluss in SA reicht aus, um eine Karriere zu beginnen. Kannst du mit viel Glück ein Praktikum machen und sogar als Quereinsteiger starten?

5 Stufen für mehr Orientierung /b>>

Sie sind auf der Suche nach einem Job und wissen nicht, wofür Sie sich interessieren? Unabhängig davon, ob Sie Berufsanfänger sind oder bereits über langjährige berufliche Erfahrungen verfügen, werden Sie immer mit der Fragestellung konfrontiert sein: "Was will ich.... und kann ich das tun? "Diese Fragestellung wird oft von Eigenzweifeln wie "Was kann ich überhaupt tun" oder Befürchtungen wie "Ich muss jetzt die rechte Wahl fällen, sonst ist es zu spät" flankiert.

Die Arbeitswelt ist in den vergangenen Jahren nicht nur in punkto Ansprüche, sondern auch hinsichtlich der Chancen vielschichtiger geworden. Fach- und Führungskarrieren werden in den Betrieben immer gleichberechtigter gestaltet, die Versöhnungsmöglichkeiten von Gastfamilie und Karriere werden immer größer, die ehemalige "Sekretärin" übernimmt nun eine Reihe von Aufgaben zwischen Unterstützung, Veranstaltungsmanagement und Projektierung.

Dies hat zur Konsequenz, dass es für Berufsanfänger, Jobwechsler oder Jobsuchende immer schwerer wird, sich zurechtzufinden. Es ist Ihr Anliegen, Ihre Gedanken und Handlungen im geschäftlichen und persönlichen Umfeld zu hinterfragen und daraus anschließend die konkreten Aktionsschritte für Ihr weiteres Vorgehen zu ableiten. 1. Schritt: Was kann ich tun? Step 2: Was ist mir besonders auffällig?

3. Schritt: Wohin soll ich gehen? 4. Schritt: Was behindert mich? 5. Schritt: Was soll ich tun? 1. Schritt: Was kann ich tun? Vor allem Menschen, die seit langem auf der Suche nach einer neuen Stelle sind und sich durch eine Ablehnung als Antragsteller abgelehnt fühlen und nicht benötigt werden, vernachlässigen, was sie tun können.

Praktischer Tipp: Nimm ein großes, freies Stück Zettel und einen Stifte. Möglicherweise ungeordnet, vielleicht sogar dort, wo der Ausdruck Ihrer Meinung nach passt. Das sind dann die Fragen: Auf was bin ich in meinem ganzen Unternehmen besonders hochmütig? Welcher Terminus kommt aus dem Berufskontext, welcher aus dem Privat-/Familienumfeld?

Die Erkenntnis, was Ihnen Stärke gibt und welche Kompetenzen und individuellen Schwerpunkte Sie besitzen, ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine problemlösungsorientierte Einstellung auf dem Weg zu mehr Berufsorientierung. 2. Schritt: Was ist mir besonders auffällig? Es geht in diesem Arbeitsschritt um Ihre ganz persönliche Wertschätzung im Menschen.

Deine eigenen Bedürfnisse sind das, was dir am wichtigsten ist und ohne das du nicht wohnen oder handeln willst. Zu den Werten können beispielsweise Erfolge, Gelder, Macht, Anerkennungen, Bedeutung, Termintreue oder Kollegenschaft gehören. Nur wenn du weißt, was dir im Alltag und in der Arbeit wirklich etwas bedeutet, kannst du auf dieser Grundlage deine eigenen Ergebnisse ableiten.

Nimm dir Zeit und denke darüber nach, was für dich und dein bisheriges, heutiges und zukünftiges Wohlergehen von Bedeutung ist. Praxistipp: Um Ihre Wertmaßstäbe aufzuspüren, stelle dir folgende Fragen: Was ist mir in meinem (Arbeits-)Leben besonders auffällig? Welche meiner Wertmaßstäbe werden hier nicht beachtet?

Welches sollte ein Leitgedanke in meinem (Arbeits-)Leben sein? Notiere deine Lebens- und Arbeitswerte auf einem Zettel. Befreie dich von den Hoffnungen oder Werten anderer, das ist deine Ansicht der Dinge, denn es ist auch dein Selbst! Blicken Sie sich jeden dieser beiden Größen an und suchen Sie nach den drei Werten, die für Sie am meisten wichtig sind.

Es ist schwer, einen Wert zu annullieren. Sobald Sie die drei wesentlichen Größen ermittelt haben, sollten Sie nach Lösungen für die nachfolgenden Fragestellungen suchen: Inwiefern ist X in meinem Berufsleben oder meinem jetzigen Alltag verwirklicht? Wodurch unterscheiden sich diese Menschen von mir? Im Verlauf eines Lebenszyklus können sich Wertvorstellungen ändern.

Am Anfang des Arbeitslebens standen oft die Bereiche Karriereförderung, Finanzen und Beeinflussung im Mittelpunkt; nach mehreren Jahren im Berufsleben verändern sich die eigenen Werte oft mehr in Bezug auf Sinne, Erkenntnis und Signifikanz der Tätigkeit. Obwohl es oft zu beruflichen und beruflichen Laufbahnen kommt und wir mitunter in unsere tägliche Routine verstrickt sind und eine regelmäßige Angewohnheit einsetzt, übersehen wir es, uns von Zeit zu Zeit zu hinterfragen, ob das, was wir tun, immer noch im Einklang mit unseren Wertvorstellungen steht.

So gibt es über einen längeren Zeitabschnitt von mehreren Jahren einen immer größeren Unterschied zwischen dem, was wir tun und dem, was uns am Herzen liegt. Deshalb ist es so notwendig, diese Wertefrage immer wieder zu hinterfragen. Falls Sie herausfinden, dass Ihre Messwerte nicht mehr mit dem übereinstimmen, was Sie gerade tun, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, was das für Sie heißt.

Wandel muss nicht immer eine professionelle Neuausrichtung oder einen Arbeitsplatzwechsel beinhalten, auch in Ihrem jetzigen Berufsstand können Sie kleine Änderungen in der Ausrichtung Ihrer Istwerte vornehmen. Deine Grundwerte sind die Grundlage für deine Lebens- und Arbeitsziele. Darum geht es im dritten Teil. Dritter Teil: Wo will ich hin?

Überprüfen Sie die Ergebnisse der vorangegangenen Übungen und überlegen Sie, welche Ergebnisse sich aus diesen Ergebnissen ergaben. Doch seien Sie vorsichtig: Sie könnten an Dinge wie: "Ich will weniger Mehrarbeit machen. "Dies ist ein so genanntes Ausweichziel, weil es ausdrückt, wovor Sie wegkommen wollen und nicht wohin Sie wollen.

"Je genauer Sie Ihre Zielsetzungen erläutern können, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie einen Weg zu ihrer Erreichung aufzeigen. Eine 100 -Meter-Läuferin imaginiert jede Fahrt, jeden einzelnen Arbeitsschritt vom Start bis zum Ziel. Praxistipp: Notieren Sie sich Ihre Zielvorgaben. Die Regel lautet auch hier: Trennen Sie sich von den Anforderungen, Zielsetzungen oder Forderungen, die andere an Sie und Ihr Unternehmen haben können.

Ein unsympathischer Materialist ist das nicht von selbst! Möglicherweise gibt es hier auch Zielsetzungen, die Sie aus heutiger Perspektive für realitätsfern oder wünschenswert erachten. Anhand der nachfolgenden Fragestellungen können Sie Ihre Zielvorgaben ermitteln: Welche Leistungen möchte ich im Alltag erbringen? Und wer wird bei mir sein? Und was bleibt von meinem bisherigen Lebensweg?

Nimm dir Zeit für deine Absichten! Wer denkt, dass er erledigt ist, sollte sich die ganze Sache ansehen. Was sind aus aktueller Perspektive die wichtigsten Aspekte, die sich rasch oder unkompliziert realisieren ließen, welche sind noch sehr weit weg? Inwiefern ist es sinnvoll, die gesteckten Zielvorgaben zu ereichen? In welcher Weise stimmen Ihre Fähigkeiten, Wertmaßstäbe und Zielsetzungen überein?

Was hältst du davon, deine eigenen Zielvorstellungen zu betrachten? Es ist sehr unerlässlich, dass Sie Ihre Zielvorgaben in dieser Aufgabe zu Papier gebracht haben. Oftmals glauben wir, dass wir unsere gesteckten Wünsche "im Kopf" haben, aber zugleich machen wir es uns zur Last, dass wir sie nicht erreichen können. Eigene Zielsetzungen zu veranschaulichen, sie zu formulieren und vor Augen zu führen, ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bewusstseins und die Grundlage für eine gelungene Implementierung.

Damit haben Sie Ihre Zielsetzungen immer im Auge. 4. Schritt: Was behindert mich? Das ist eine gemeine Angelegenheit, das weiß ich. Gerade eben haben Sie sich in leuchtenden Farbtönen vorgestellt, was Sie sich wünschen, und jetzt stellt sich die Fragestellung, was Sie verlangsamt und daran hindert, dies zu tun, oder vielleicht sogar daran, dass Sie in der Geschichte Ihren eigenen Weg gehen.

Dabei ist diese Fragestellung jedoch von Bedeutung, um das Verständnis dafür zu stärken, wie man mit seinen Blockaden im eigenen Köpfchen umgeht. Voices, die vielleicht sagen: "Du kannst es sowieso nicht tun" oder "Das ist viel zu riskant!" oder "Was sollen die anderen denn sonst glauben! Dabei geht es nicht darum, deine Befürchtungen und Befürchtungen zu schütteln oder diese endlich zum Verschwinden zu bringen, sondern einen Weg zu finden, mit diesen Befürchtungen zurechtzukommen und sie vielleicht auch zur Erreichung deiner gesteckten oder gesteckten Zielvorgaben zu benutzen.

Hört sich unglaublich an, denkst du? Praxistipp: Schauen Sie sich das Formular mit Ihren Zielvorgaben noch einmal an und überlegen Sie sich auch Ihre aktuelle Lage und die vergangenen Jahre. Bei uns werden Sie sicherlich etwas finden, von dem Sie wissen, dass es Sie im Alltag oder bei der Arbeit oft verlangsamt hat.

Ist es einmal in meinem ganzen Schaffen von Bedeutung gewesen, X zu sein? Was für eine Bedeutung hat X in meinem heutigen Alltag? lst es immer noch von Bedeutung, X zu sein? Wie kann ich erreichen, dass X mich nicht mehr so sehr aufhält? Wie kann ich vielleicht die positiven Aspekte von X für meine Zwecke nützen?

Dabei geht es nicht darum, die Blocker durch die rosafarbene Gläser zu sehen und sie zu überreden. Jeder dieser Stimmzüge hat eine aktuelle oder vergangene Rechtfertigung und ist oder wird verwendet, um für dein ganzes Wohnen von Bedeutung zu sein. 5. Schritt: Was soll ich tun? Sobald Sie hier eingetroffen sind, wissen Sie, welche wertvollen Geräte Sie haben und was Sie anstreben.

Dies bedeutet, dass die besten Bedingungen für den Beginn der Implementierung gegeben sind. Praxistipp: Nimm dir zunächst eines deiner gesteckten Wünsche, deren Realisierung du in Angriff nimmst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein kurzfristiges oder ein mehrjähriges Projekt handelt.

Die folgenden Fragestellungen können Ihnen dabei behilflich sein, einen geeigneten Weg zu diesem Zweck zu finden: Woher willst du wissen, dass du deinem Wunsch einen weiteren Sprung näher bist? Wie können Sie vorgehen, um einen weiteren wichtigen Punkt zu erreichen? Dann machst du den ersten kleinen Sprung. Der nächste kleine Fortschritt. Ein weiterer Teil.

Achte darauf, dass DU jeden einzelnen deiner Schritte machst - nicht andere für dich! Es ist nicht gut, sich auf einen Freund, eine Freundin, eine Familie oder einen Kollegen zu stützen, um dich voranzubringen. Verlasse dich aber nicht auf andere, um sicherzustellen, dass du dein Lebensziel erreichst. Basis für eine erfolgreiche Veränderung im Job und im privaten Leben ist das Wissen um Ihre Kompetenzen, Mittel und Potentiale.

Bei der ersten Aufgabe hast du dich darauf konzentriert, was in deinem heutigen oder früheren Alltag gut war und was dir Stärke und Dynamik gibt. Sie haben mit dem zweiten Arbeitsschritt und der Fragestellung "Was mir am Herzen liegt" Ihre gegenwärtigen und künftigen Werte befragt und konnten sich ein Bild davon machen, ob das, was Sie heute tun, Ihren Wertvorstellungen und Zielsetzungen im Alltag und in der Arbeit noch entspricht.

Allein die Einsicht, dass man etwas ändern will, reicht jedoch noch nicht als Grundlage für eine Umorientierung aus. Der dritte Stufe erlaubte es dir, mehr Transparenz über deine Absichten zu erlangen. Weil Sie sich Ihre Zielvorstellungen umso bewussterer als einen Stand vorstellten, den Sie für sich selbst verwirklichen wollen, je besser Sie die Implementierung beherrschen werden.

Doch es gibt Verstopfungen in deinem irdischen Alltag, die dich aufhalten. Diesen Blocker könntest du mit dem vierten Step erkennen. Dabei geht es nicht darum, die Blocker zu beseitigen, denn sie sind Teil deines Lebens. Wie du deinen Weg in die richtige Bahnen läufst, hast du in Punkt 5 herausgefunden.

Mit diesen Arbeitsschritten haben Sie die Voraussetzung für Ihre fachliche Neuausrichtung oder Neuausrichtung gelegt, um gezielt nach geeigneten Stellenangeboten, Unternehmern oder Industrien zu recherchieren. Sonst denkst du darüber nach, dein eigenes Unternehmen zu gründen. Gerade dafür ist es aufgrund des oft damit verbundenen wirtschaftlichen Umfelds notwendig, sich aller persönlicher Vorraussetzungen und der eigenen Zielvorstellungen bewußt zu werden.

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