Was macht ein Coach

Wofür ist ein Coach zuständig?

Der Coach ist ein Berater für Führungskräfte und Personen mit Führungsaufgaben. Mit dem Coach werden Sie nicht abhängig, sondern unabhängiger. Ziel des Coachings ist es immer, die Möglichkeiten des Kunden zu erweitern und/oder zu flexibilisieren.

Wie macht ein Coach - Jürgen Vogt - Consulting Coaching TrainingJürgen Vogt - Consulting Coaching Training

Grundlage dieser Darstellung sind die Grundgedanken des DBVC (Deutscher Bundesschulverband Coach e.V.). die sich für die Weitergabe und Umsetzung von Kriterien für ein ernsthaftes und wissenschaftsbegleitendes Training in Deutschland einsetzt (http://www.dbvc.de). Der Coach ist ein Consultant für Manager und Menschen mit Führungsaufgaben. Im Mittelpunkt der Beratungstätigkeit steht die Abklärung von Bedenken, die sich aus der beruflichen Rolle des/der Kunden ergeben.

Das Tätigkeitsfeld des Coaches erstreckt sich vor allem auf den Prozess der Beratung und erstreckt sich von der Rückmeldung und Anregung von selbstreflexiven Prozessen zum Zweck der Professionalität bis hin zur Unterstützung bei der Identifizierung und Änderung von Wahrnehmungs- und Beurteilungsmustern. Ein Coach kann als Fachmann in gewissen Gebieten seine Erfahrungen auch in das Coachingsystem im Sinn einer fachlichen Beratung einzubringen. Die Bearbeitung der fachlichen Aufgabe, die Ausrichtung auf die fachlichen Aufgabenstellungen, das Findet und Durchsetzen reflektierter Ziele, das Wahrnehmen und Ausweichen von Zukunftsproblemen, die Ausweitung der eigenen Sichtweise und die gezielte Gestaltung des eigenen Haltungsrepertoires, die grundlegende Bewußtseinsbildung und Mitwirkung.

Der Coach entlastet den Kunden nicht von der Verantwortlichkeit bei der Durchführung der oben genannten Punkte, sondern unterstüzt ihn dabei, selbstständig mit Belangen umgehen zu können. Für komplexe Prozesse und Belange trägt der Coach dazu bei, diese zu begreifen, zu bewerten und zu bearbeiten. Der Coach sollte keine Aufgaben von Kunden oder Dritten entgegennehmen, die im Konflikt mit den oben genannten Aspekten und den Belangen der Kunden stehen. Der Coach sollte keine AuftrÃ??ge aus dem direkten Umfeld des Kunden oder von Dritten wahrnehmen.

Darüber hinaus ist ein Coach zur Verschwiegenheit über die ihm zur Verfügung gestellten Daten beizutragen. Die typischen Belange der Kunden können defizitär oder erfolgsorientiert sein: Defizienzorientiert: Grundlegende Voraussetzungen für eine sinnvolle und effektive Zusammenarbeit mit dem/den Kunden: Die Honorare für einen Coach müssen vor Auftragsvergabe vom/von den Kunden oder von Dritten festgelegt werden; dies kann in Gestalt von zu quantifizierenden Stundensätzen, festen Terminkontingenten oder in Gestalt von Pauschalen erfolgen.

Ein Coach informiert auf Anfrage gerne und zu jeder Zeit über bereits entstandene und zu erwartende Aufwände.

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