Was ist eine Systemische Therapie

Wofür steht die Systemische Therapie?

Wofür steht die Systemische Therapie? Welche Auswirkungen hat die systemische Therapie? Ab wann kann es verwendet werden?

Die systemische Therapie ist..... einer beziehungsorientierten Form der Therapie,.... einer ressourcen- und lösungsorientierten Zusammenarbeit, ..... Die systemische Therapie wird als eine Psychotherapiedisziplin bezeichnet, die das systemische Zusammenhänge und die zwischenmenschlichen Verhältnisse in einer Personengruppe als Basis für die Diabetes-Diagnose und -Therapie von psychischen Beschwerden und zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen sieht mit dem Ziel, diese zu behandeln. Für die Berufsausbildung zum psychotherapeutischen Arzt mit einer staatlichen Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Psychotherapiegesetz ist diese Form der Therapie in Deutschland noch nicht von für und für die ambulante Therapie noch nicht von über zur Abrechnung durch die GKV genehmigt worden.

Auf der Grundlage derselben grundlegenden Annahmen hat sich für nicht-therapeutische Bereiche zu systemischer Unternehmensberatung und systemischem Coaching aufbereitet. Grundlage der Systemtherapie sind die Arbeiten von Gregory Bateson (Modell der Doppelverbindung), Paul Watzlawick und das Ansätzen von Steve de Shazer, als Ansätzen des lösungsorientierten Ansätzes. Der Einfluss der Systemtherapie auf die Physiotherapie ist sehr ausgeprägt von der Philosphie des Radikalkonstruktivismus geprägt (Heinz von Förster und Ernst von Glasersfeld) und seit den neunziger Jahren auch die Biologie der Theorie der Systeme von Humberto Maturana und die System-Theorie von Niklas Luhmann sind vorhanden.

Die aus der Familietherapie geschichtlich entstandene Herangehensweise versteht das familiäre und/oder das Organisationssystem eines Betriebes als Quelle, auf der der Aufbau des einzelnen Mitglieds sowohl seine Fähigkeiten und Stärken als auch Verhaltensstörungen ausprägen kann. Wenn ein Gruppenmitglied psychisch oder Verhaltensauffälligkeiten anzeigt, wird die betroffene Person als Symptomträger für das gesamte Pflegesystem angesehen.

Der Fortschritt in der Systemtherapie kennt bis heute keine entschiedene Störungstheorie bzw. eine Diagnose von "Störungen" oder gar "psychischen Erkrankungen" einschließlich traditioneller psychopathologischer Vorstellungen wird weitgehend ausdrücklich als inadäquat abgewiesen. Die systemische Therapie wirkt sich auf die..... durch ökonomische systemische Eingriffe, .... die soziale Interaktion in der Gruppe, .... die eigene Initiative des Kunden.

Dabei wurde als wichtigste Ausgangsbasis einer Systemtherapie präzise Auftragsklärung im Verhältnis von Arzt und Kunde entwickelt. Sobald die Zielvorgaben definiert sind und für für Kunden und Therapiepersonal annehmbar ist, kann die eigentliche Verwirklichung der Therapie beginnen. Soll eine Therapie über mehrere Veranstaltungen verlängern, wird gelegentlich eine neue Auftragsklärung empfohlen, da sich über die Zeit einer Therapie ändern kann.

Zwischen den Einzelgesprächen gibt es bevorzugte wenige Daten pro Therapie mit größerer zeitlicher Abständen, in denen die Klientinnen und Klientinnen Realisierungen aus den Gesprächen in ihrer eigenen Lebensweise erproben und so vorgegebene Heimaufgaben regeln können. Dabei ist der systemische Therapieansatz von einer sparsamen Arbeitsweise geprägt, die sich auf die eigene Initiative des Kunden konzentriert.

Systemtherapie unterstützt...... Um dies zu ermöglichen, kommt soziales Zusammensein als Startpunkt und mögliche Ressource für mehr Lebensqualität sowie die guten Seiten problematischer Umstände ins Blickfeld: Die Darstellung von familiären Beziehungen als Standfoto von Menschen in der Region ist dabei von großem diagnostischem Nutzen, um z.B. Verflechtungen im Gesamtsystem zu erfassen und Wechselwirkungsmuster zu laden.

Die systemische Therapie erweitert spezifisch die Bedeutungs- und Deutungsmuster und der Kunde über macht in eigener Verantwortung Heimarbeit über

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