Was ist eine Auffanggesellschaft

Das ist eine Auffanggesellschaft

Übernahmegesellschaft, was das für den Arbeitnehmer bedeutet: Komfortable Lösung für den Arbeitgeber, langfristiges Problem für den Arbeitnehmer. Die Auffanggesellschaft ist entweder eine GmbH oder eine UG, die von einem vertrauenswürdigen Dritten vor der Insolvenz des Schuldners gegründet wird. Deshalb wird der Zusammenbruch des Unternehmens oft durch ein Rettungsunternehmen verzögert. Eine Transfergesellschaft wird jedoch viel anschaulicher durch das umgangssprachliche Wort "Auffanggesellschaft" beschrieben: Ist die Auffanggesellschaft für "Altlasten" eines insolventen Unternehmens verantwortlich?

Das, was tatsächlich ist..... ein Transferunternehmen? Arbeitsumfeld| Zeitschrift

Aus den unterschiedlichsten Gründen sieht man sich immer wieder dazu angehalten, Mitarbeiter zu kündigen. Die davon betroffene Belegschaft kann oft von einer sogenannten Transferfirma dabei unterstützt werden, eine neue Beschäftigung zu finden - im besten Fall bereits nach kürzester Zeit. Sie unterstützen in engem Kontakt mit der BA entlassene Betriebe beim sozial verträglichen Abbau von Arbeitsplätzen und entlassene Mitarbeiter bei der Neuausrichtung ihrer Karriere.

Ein Transferunternehmen ist ein Betrieb, der Mitarbeiter eines entlassenen Betriebes für maximal zwölf Monaten übernimmt und innerhalb dieses Zeitraums die oft große Lücke zwischen dem bisherigen und dem neuen Job so schnell wie möglich zu schließen ist. Transferunternehmen haben daher ein klares Ziel: Sie stellen von einer Entlassung betroffene Mitarbeiter in ein neues Arbeitsverhältnis.

Der Rechtsbegriff für ein solches Unter nehmen ist "Organically Independent Unit" (beE). Wesentlich plastischer wird eine Transferstelle jedoch durch das Umgangswort "Auffanggesellschaft" beschrieben: Mitarbeiter, die von einem Stellenabbau in ihrem Betrieb erfasst sind, können in einer Transferstelle "aufgenommen" werden und so von diversen Massnahmen mitwirken. Wichtigste Dienstleistungen eines Transferunternehmens sind (Rechts-)Beratung, Bewerbungstraining, Kurzzeitaus- und -fortbildung, Unterstützung potenzieller Arbeitgeber, Firmenpraktika - und nicht zu vergessen das sogenannte Transfer-Kurzarbeitergeld (Transfer-Kug).

Die Überweisung von Kurzarbeitergeld ist eine Geldleistung der BA, deren Höhe dem ALG I entspringt. Für die Auszahlung des Überweisungsgeldes ist die BA zuständig. Anstelle einer regelmäßigen Entlohnung erhalten ausgeschiedene Mitarbeiter, die zu einer organisch selbständigen Einrichtung zusammengefaßt sind, von der für sie verantwortlichen Agentur für Arbeit für einen Zeitraum von maximal zwölf Monaten das Transfer Kurzarbeitergeld. In der Druckschrift 8c der BA werden alle wichtigen Fragestellungen aufbereitet.

Weitere Hinweise zu Transfermassnahmen gibt es auf der Internetseite der Bundesagentur ein.

Afanggesellschaft - Ein Ausweg aus der Krise? - havaries de FAQs

Darf ein zahlungsunfähiges Untenehmen verkauft oder geleast werden? Ist die Auffanggesellschaft für "Altlasten" eines zahlungsunfähigen Betriebes verantwortlich? Werden bestehende Kontrakte mit einem zahlungsunfähigen Untenehmen auf eine Auffanggesellschaft übertragen, wenn diese an eine Auffanggesellschaft verkauft oder geleast wird? Darf der (Gemein-)Schuldner selbst auch an der Rettungsgesellschaft teilnehmen? Gibt es eine gesetzliche Barriere gegen die Errichtung eines Gesellschaftsstatus des (gemeinsamen) Schuldners?

Darf ein zahlungsunfähiges oder zahlungsunfähiges Untenehmen veräußert werden? Das zahlungsunfähige Insolvenzunternehmen kann vom Insolvenzverwalter mit Genehmigung des Gläubigerkreises und des Konkursgerichts das zahlungsunfähige Insolvenzunternehmen erwerben oder vermieten. Ist die Auffanggesellschaft für "Altlasten" eines zahlungsunfähigen Betriebes verantwortlich? Werden bestehende Kontrakte mit einem zahlungsunfähigen Betrieb im Falle eines Sale Lease auf ein Rettungsunternehmen übertragen?

Arbeitsverhältnisse an die zahlungsunfähige Gesellschaft werden im Falle eines Konkurses nicht auf sie übertragen, sondern im Falle eines Betriebsübergangs nach dem Start eines Reorganisationsverfahrens mit Selbstverwaltung auf sie übertragen. Die Gesellschaft mit all ihren Komponenten (bewegliches und unbewegliches Vermögen, Rechte, Know-how usw.) und die juristische Person selbst, d.h. die Gesellschaft oder die Gesellschaft.

Dabei handelt es sich z.B. um eine Überführung aller/der wesentlichen Vermögenswerte eines (krisengeplagten) Betriebes in ein Rettungsunternehmen. Kann der ("gemeine") Schuldner selbst auch an der Rettungsgesellschaft teilnehmen? Kann es eine gesetzliche Barriere gegen die Feststellung eines Gesellschaftsstatus des (gemeinsamen)uldners geben? Ja, wenn sein Vermögensgegenstand oder das Vermögensgegenstand einer Firma, an der er als Entscheiderin ( "Managing Director", Mehrheitsgesellschafter) teilgenommen hat, mangels kostendeckender Vermögenswerte einer Insolvenzabweisung unterzogen wurde, erscheint dies (noch) in der Verordnungsakte und er nimmt wieder eine entscheidende Rolle in der Rettungsgesellschaft wahr (z.B.

Als Alleingesellschafter oder als kaufmännischer Geschäftsführer) ist er auf Verlangen der Gewerbeaufsicht aus der Firma zu entlassen, andernfalls muss der Gewerbeschein der Rettungsgesellschaft entzogen werden!

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