Was Bedeutet Fünftelregelung bei Abfindung

Welche Bedeutung hat die fünfte Verordnung für die Abfindung?

Werden auf eine Abfindung Steuern fällig? Darüber hinaus müssen die Steuern auf Ihre Abfindung einbehalten werden. Sie haben einfach vergessen zu regeln, wo die Jobs sind. Steuern sparen mit einer fünften Regelung zur Abfindung? Bei vielen Mitarbeitern kann zumindest eine Abfindung mit dem Arbeitgeber vereinbart werden.

Eine fünfte Regelung oft günstiger: Ersparen Sie sich die Abgangsentschädigung.

Jeder, der ein Betrieb verlässt, erhält oft eine Abfindung. Eine Abfindung gilt ebenfalls als steuerpflichtiges Ergebnis. Zur Vermeidung einer hohen Steuerlast sollte in einem Jahr eine Abfindung gezahlt werden. In diesem Falle kann die so genannte Ein-Fünftel-Regel angewendet werden. Der Grundsatz: Das Steueramt fügt ein Viertel der Vergütung zum restlichen jährlichen Ertrag hinzu und berechnet die Tax.

Darüber hinaus wird die Pauschalsteuer für das Jahresergebnis ohne die vereinnahmte Abfindung berechnet. Dies ist im Allgemeinen vorteilhafter, als wenn die Steuern in einem Betrag ohne das Fünftelsystem erhoben würden. Beispielsweise muss der Mitarbeiter mit der Abfindung im Jahr der Abfindung mehr Geld verdient haben, als er bei Fortführung des Anstellungsverhältnisses zu haben.

Darüber hinaus ist die Abfindung innerhalb eines Geschäftsjahres in voller Höhe auszugleichen. Andernfalls können Abfindungszahlungen in Tranchen aufgeteilt werden, können aber nicht über mehrere Jahre ausgezahlt werden, wenn man von der Fünftelregel profitieren will. Im einen Falle hat ein Mitarbeiter im Jahr seiner Übertragung auf die Transferstelle einen Teil seiner Abfindung von 5970 EUR erhalten.

Im Folgejahr erfolgte die Hauptzahlung in Hoehe von 41.453 EUR bei Austritt aus der Transferstelle. Im ausgehandelten Falle kann die fünfte Regel nicht geltend gemacht werden, da die Teillieferung im Jahr vor der Auszahlung der Haupt-Leistung zehn vom Hundert der Haupt-Leistung übersteigt (Ref.: IX R 28/13).

Übersetzt von Willow

Sowohl meine Ehefrau als auch ich haben im vergangenen Jahr eine Aufhebungsvereinbarung unterzeichnet und eine Abfindung bekommen. Meiner Ehefrau 60.000 und mir 20.000. Im Falle meiner Ehefrau ist die Abfindung in der Einkommensteuerbescheinigung des Unternehmers unter Punkt 10 aufgeführt, so dass die Bereiche 11-13 ebenfalls gefüllt sind. In meinem Fall ist die Abfindung in der Einkommensteuerbescheinigung des Unternehmers unter der Nummer 19, also ist 10-13 inaktiv.

Also mit meiner Ehefrau igte Steuern - mit mir keine igte Steuern. 1 ) Worin besteht der Unterscheid, wenn der Auftraggeber es einmal in Linie 10 und einmal in Linie 19 einträgt? Ist der Nachteil für einer der zwei oder acht, die für dem Fünftelregelung keinen Einfluss hat? 2 ) Wer errechnet die Fünftelregelung?

3 ) Worin besteht der Unterscheid zwischen diesem ermäà Steueranteil und dem non igten Steueranteil? Dies ist offenbar bereits vom Auftraggeber festgelegt. 4 ) Die SteuerSparErklärung gibt dann die Einträge in der Fellkurve in Werk N aus, dann einmal unter Linie 17 (ermäà mit meiner Ehefrau besteuert) und/oder unter Linie 18 mit mir.

Mit meiner Ehefrau sind die Linien 19 und 20 auch gefüllt - bei mir nicht. Können wir damit beide die Fünftelregelung nutzen? Herzlichen Dank im Vorhinein an für Ihre Mithilfe - ich bin im Moment wirklich verzweifelt auf der Website Steuererklärung......

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