Warum Beratung

Weshalb Beratung

Es gibt sieben gute Argumente, um ein professioneller (k)Berater zu werden. Weshalb sollte ich Berater werden? Mit anderen Worten, diese Fragestellung könnte auch bedeuten: Was ist der Grund, warum man nicht Berater wird? Ich nenne Ihnen nach mehr als 8 Jahren Berufserfahrung meine fundierten Argumente, die sowohl für als auch gegen den Karrierezieler Berater aussprechen. Hoffentlich erleichtert Ihnen das die Wahl zum Berater.

Es versteht sich von selbst, dass viel Wissen gelernt wird (siehe Buchtipp*).

Für eine gute Beratung sind Hardfacts, Methodenkompetenz sowie Soft Skills schlichtweg vonnöten. Auch die stark steigende Einarbeitungskurve war einer der Hauptgründe, warum ich mich letztendlich für eine Karriere als Berater entschied. Von der Angebotserstellung bis zum Abschluss des Projekts - das Aufgabengebiet eines Consultants ist vielfältig und vielfältig.

Als Beraterin wird einem nie langweilig. Als Beraterin. So werden die Consultants überdurchschnittlich entlohnt, denn es geht darum, die besten Gehirne zu gewinnen und zu behalten. Umfassende NetzwerkmöglichkeitenVariable Projektarbeit mit diversen Auftraggebern ermöglicht es Ihnen als Beraterin, mit vielen Menschen in Verbindung zu kommen. Die Begegnung und Interaktion mit den unterschiedlichsten Beteiligten in den unterschiedlichsten Funktionen ist für mich als Beraterin einer der Hauptvorteile des Berufsstandes.

Als Kollege, der seit Jahren eine Linienfunktion für eine bestimmte Branchen übernimmt, ist man nach wie vor ein typischer Generallist als Konsulent. Vielversprechende KarrieremöglichkeitenDie Stelle als Unternehmensberater ist ein vielversprechender Ausgangspunkt für eine interessante Post-Consulting-Tätigkeit (siehe Webtipp). Zahlreiche Top-Manager und Universitätsprofessoren waren als Consultants tätig, bevor sie in die Wirtschaft oder die Naturwissenschaften wechselten.

Derzeit habe ich nicht die Absicht, die Consulting-Branche zu wechseln, so dass dieser Vorsprung für mich weniger wiegen wird. Es ist ein öffentliches Secret, das Business Consultants normalerweise für eine 50-60-Stunden-Woche nutzen (siehe Webtipp). Begrenzte Sozialleben Als Folge langer Arbeitszeiten und Geschäftsreisen erleidet das gesellschaftliche Umfeld eines Betreuers oder erliegt nahezu vollständig (siehe Webtipp).

Es wird empfohlen, Apfel mit Äpfeln zu kombinieren (siehe Webtip). So kann jeder Konsulent selbst entscheiden, ob sein Lohn wirklich 50 Prozentpunkte höher ist als das eines gleichwertigen Nicht-Beraters. Arbeiten für die SchubladeGar nicht so oft entwickelt Consultants an ihren langjährigen Werktagen für den Mülleimer. Optimieren um jeden PreisZiel eines Consultants ist es, die aktuelle Lage des Klienten zu optimieren.

Als Consultant wird laufend nach Verbesserungsmöglichkeiten und Engpässen gesucht. Moderate recognitionFact ist: "Unternehmensberater" ist in Deutschland kein registrierter Profession. Das Ergebnis: Jeder kann sich als Consultant bezeichnen. Nach meiner eigenen Praxis ist die Wertschätzung des eingesetzten Consultants von Mandant zu Mandant verschieden. Neigung zur Verdrängung von MentalitätUp-or-Out, grenzenlose Leistung, ungezügelter Ambition - das sind nur einige der Bezeichnungen, die in engem Zusammenhang mit der Persönlichkeit des Consultants stehen (siehe Web-Tipp).

Meiner Meinung nach hat die Firmenkultur des eigenen Beratungsunternehmens einen großen Einfluß auf den Umfang der Ellbogenmentalität. Der Berufsstand des Beraters bildet dabei keine Ausnahmen. Wenn das Positive die Negatives überwiegen sollte, schlage ich vor, dass Sie den Weg zum Konsulenten gehen. Haben Sie weitere Argumente, die für oder gegen die Beratertätigkeit sprechen? Noch nicht.

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