Vorstellungsgespräch Arbeitgeber

Arbeitgebergespräch

Die Arbeitgeber sollten frühzeitig entscheiden, wo das Gespräch geführt werden soll. Im Bewerbungsprozess ist das Interview ein zentraler Ansprechpartner. Ein perfektes Vorstellungsgespräch aus Sicht des Arbeitgebers Deshalb ist es besonders wichtig, den passenden Bewerber für eine vakante Position zu haben. Eine gut vorbereitete Befragung ist dafür unerlässlich. Die Wahl der geeigneten Fragestellungen und die Gestaltung einer angenehmen Interviewatmosphäre sind ein wesentliches Element der gelungenen Vorarbeit.

Die Arbeitgeber sollten sich immer darüber im Klaren sein, dass ein Vorstellungsgespräch ihre Unternehmensmarke verstärken, aber im schlimmsten Fall auch auflösen kann.

Daher ist es ratsam, vor dem Vorstellungsgespräch einen Interviewleitfaden zu erstellen, der den Unternehmern hilft, das Gespräch zu strukturieren und Fragen zu finden. Das erneute Lesen von CV und Bewerbungsschreiben, bevor der Bewerber zum Vorstellungsgespräch kommt, sollte als gegeben erachtet werden. Ein Entschluss, der für viele Arbeitgeber nicht einfach ist und einige von ihnen selbst verunsichert.

Aber auch aus unternehmerischer Perspektive gibt es vor dem Vorstellungsgespräch noch viel zu klarstellen. Die Arbeitgeber sollten bereits in einem frühen Stadium entscheiden, wo das Gespräch stattfinden soll. Zur Schaffung einer angenehmen Atmosphäre für den Antragsteller sollte der Saal vor dem Eintritt gut belüftet sein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fragestellung, wer an dem Gespräch teilnimmt.

Es ist ratsam, das Interview mit mehreren Fach- und Führungskräften aufzuführen. Allerdings sollte vorher abgeklärt werden, wer das Gesprächstermin hat und in welcher Abfolge die anderen Teilnehmenden weitere Informationen haben. Die Arbeitgeber sollten eine genaue Kenntnis davon haben, wie lange ein Interview andauern soll und ob mehrere Runden geplant sind.

Interviews für Managementpositionen können bis zu 2 Std. dauern. Deshalb ist es ratsam, mit unbedenklichen Fragestellungen oder Anmerkungen über die Reise oder das Klima zu beginnen. Auch für den Arbeitgeber können Fragestellungen zur Anfahrt von Interesse sein, schließlich muss er wissen, ob das Betrieb leicht zu erreichen ist oder ob es Probleme geben kann.

Personalbeschaffer sollten dem Antragsteller immer etwas zu sich nehmen, um die Laune zu entspannen. Selten lehnen die Antragsteller dieses Übernahmeangebot ab, da sie mit einem Drink in der Tasche einige Augenblicke Zeit gewinnen können, um über eine schwer zu beantwortende Fragestellung nachzudenken. Auch alle anderen Fach- und Führungskräfte mit Name und Funktionen sollte der Personalverantwortliche in der Small Talk-Phase einführen - wenn der Personalverantwortliche das Interview nicht allein durchführt.

Der Personalverantwortliche sollte den Antragsteller auch über den weiteren Ablauf des Vorstellungsgesprächs informieren. Abweichungen zwischen den Lohnerwartungen des Antragstellers und des Auftraggebers können hier ebenfalls beseitigt werden. Hier haben wir eine kleine Selektion von verschiedenen Fragestellungen zusammengetragen, die Geschäftsführern in das Gespräch einfließen können: Was tun bei einem großen Arbeitsaufkommen?

Bevorzugen Sie es, im Arbeitsteam oder allein zu sein? Der Arbeitgeber präsentiert in dieser Stufe das Unter-nehmen und die Vakanz. Er wird über die Firmenkultur, andere Mitarbeitende, das Betriebsklima und die Voraussetzungen für die zu besetzende Planstelle aufklärt. Es können auch Arbeitszeit oder andere Orte besprochen werden.

In dieser Phase des Interviews hat der/die Kandidatin die Gelegenheit, bei Unklarheiten und Unklarheiten zu klären. Kluge Anfragen des Antragstellers zeigen eine gute Vorarbeit und sind als Lob und Interessensbekundung zu verstehen. Von Bewerbern oft gestellte Fragen: Die Arbeitgeber sollten dem Antragsteller diese Informationen nicht verweigern und auch während der Karenzzeit einen Kontakt herstellen.

Letztendlich dankt der Arbeitgeber dem Antragsteller für seine Zeit und sagt Lebewohl. Dies erhöht die Nervenstärke des Antragstellers. Dadurch fühlt sich der Antragsteller viel angenehmer. Halte deine eigene Redezeit so kurz wie möglich. Gerade in der dritten Stufe der Vorstellung des Unternehmen und der beworbenen Position gibt es natürlich keinen anderen Weg, als selbst das Sagen zu haben.

Im Allgemeinen sollten die Arbeitgeber jedoch bei ihren Bewerbungsgesprächen vorsichtiger sein. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass der Antragsteller so viel wie möglich über sich selbst sagen kann und dass man viel über sich und seine Möglichkeiten mitbekommt. Darüber hinaus können Personalvermittler dazu beizutragen, die Nervensäge des Kandidaten zu reduzieren, indem sie ihn in seltenen Fällen durchbrechen. Bei uns ist man aufgeregt und kann wahrscheinlich nicht so gut nachdenken wie sonst.

Die Arbeitgeber sollten sich diese Tatsache zu Herzen nehmen und die Anfragen nicht wie ein Befragung ausdrücken. Selbst bei längeren Unterbrechungen des Mitarbeiters sollten geschäftsführende Gesellschafter niemals unbekümmert handeln, sondern den Mitarbeiter mit Gelassenheit und Klarheit aufnehmen. Sie können dazu angehalten werden, ihnen zu sagen, dass sie sich Zeit für sich genommen haben und dass sie voll und ganz verstehen, dass der Anwärter ein wenig erregt ist.

Das Personal kann dem Antragsteller durch Gesichtsausdrücke und Gesten signalisieren, dass er aufhorcht. Sexualitätsfragen, Vorurteile, eine bestehende Schwangerheit oder Zugehörigkeit können den Antragsteller rasch in eine unangenehme Situation versetzen. Diese sind nicht zulässig und sollten im Gespräch nicht gefragt werden, es sei denn, sie sind für die gesuchte Stelle, wie z.B. das Strafregister, wirklich von Bedeutung, wenn Sie für die Staatsanwaltschaft tätig werden wollen.

Das beunruhigt den Kandidat und er hat nicht die Pflicht, solche Anfragen wahrheitsgetreu zu beantworten. Besonders wenn sich viele Bewerbungen auf eine Position bewerben und viele von ihnen zu einem Vorstellungsgespräch einladen, ist es sehr empfehlenswert, sich während des Gesprächs aufzuschreiben. Einerseits kommunizieren die Personalverantwortlichen ihr Anliegen und ihre Anerkennung an potenzielle Mitstreiter.

Andererseits können sie die Kandidaten besser untereinander abstimmen, um die für die jeweilige Position am besten geeignete Person zu werden.

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