Vorbereitung Vorstellungsgespräch

Gesprächsvorbereitung

Erster Teil: Vorbereitung auf ein Interview Was ist der beste Weg, um sich auf ein Interview vorzubereiten? Das Vorstellungsgespräch erfordert eine gründliche Vorbereitung. Das Einladungsschreiben zum Interview ist hier, was jetzt? Wie Sie sich erstklassig auf das Gespräch vorbereiten, zeigen wir Ihnen.

Vorbereitungen für das Vorstellungsgespräch

Um diese Phase mit Bravour zu bewältigen, sollten Sie sich sorgfältig und zielgerichtet darauf einrichten. Es ist eine große Chance: Um das Beste daraus zu machen, ist eine zielgerichtete Vorbereitung vonnöten. Der erste Schritt ist die Bestätigung des Termins - vorzugsweise im Text. Diese wird Teil einer Bewerbermappe, die sich als "Begleiter" zum Vorstellungsgespräch erweist.

Während des Interviews stellt Ihnen der Repräsentant Ihres potentiellen Arbeitsgebers (der Personalverantwortliche und eventuell auch der Abteilungsleiter) viele Fragen: Anfragen Ihres späteren Auftraggebers müssen so eindeutig und wahrheitsgemäß wie möglich beantwortet werden; ansonsten kann der Anstellungsvertrag anfechten, wenn später feststeht, dass Sie belogen haben.

Aber Achtung: So genannte unerlaubte Fragestellungen müssen nicht wahrheitsgemäß geantwortet werden - jedenfalls nicht aus rein rechtlicher Sicht. Denken Sie im Vorlauf des Interviews darüber nach, wie Sie solche und andere vergleichbare Fragestellungen beleuchten möchten - natürlich wahrheitsgemäß. Beantworte keine geschlossenen Anfragen mit einem prägnanten Ja oder Nein, sondern ergänze deine Beantwortung mit einem Vermerk (z.B.: "Bist du beweglich?

Antworte immer höflich, gelassen, so detailliert wie notwendig, ohne übertrieben zu sein. Abgesehen von den mit einem * markierten Beispielen, die für die jeweilige Aufgabe von Bedeutung sein können, müssen Sie diese Frage nicht wahrheitsgemäß stellen. Trotzdem ist es empfehlenswert, Ihre Antwort auf freundliche Weise zu formulieren: Nach den Rückfragen Ihres Gesprächspartners haben Sie die Möglichkeit, sich über die zukünftige Position zu informieren und verschiedene Sachverhalte zu erörtern.

Es ist empfehlenswert, dass Sie Ihre Anfragen im Voraus notieren und in die Ordner legen, die Sie zum Interview mitbringen. Bitte stellen Sie jedoch sicher, dass Ihre "vorbereiteten Fragen" trotz aller Systematik nicht bereits im vorherigen Teil des Interviews geklärt wurden. Deine Anfragen an den potenziellen Auftraggeber sollten sorgfältig geprüft werden - nicht nur in Hinblick auf die Inhalte, sondern auch in Hinblick auf die Gestaltung.

Klare Formulierungen von Fragestellungen gehen besser an als verschwommene Hinweise. Beispiel: Statt "Wie wird es in einigen Jahren aussehen" fragst du konkret: "Wie sind die mit der Position verbundenen Entwicklungschancen und in welchem zeitlichen Rahmen sind sie vorhanden? Nachdem Sie Ihr Bewerbungsmappen mit allen Infos und offen gebliebenen Fragestellungen zusammengestellt haben, kümmern Sie sich um die praktische "logistische" Vorbereitung auf das Interview.

Notieren Sie sich das Datum des Interviews so deutlich, dass Sie buchstäblich mehrfach am Tag darüber nachdenken. Denken Sie immer im Voraus daran: Sie stecken vielleicht mit Ihrem Wagen im Stau, vermissen den Bahnhof oder den Autobus, können aufgrund der Spannung nicht so schnell den Weg zum Ziel nehmen, auch wenn Sie Ihre Route planen.... Also beginnen Sie früh!

Eine unverzeihliche Fehleinschätzung für potentielle Auftraggeber ist die Verspätung bei der Terminvergabe. Bei einer langen Reise und einem frühen Vormittag ist es empfehlenswert, am Tag zuvor anzukommen und in einer lokalen Unterbringung zu wohnen. Damit können Sie zu Ihrem Wunschtermin erholt kommen und haben am Tag zuvor die Möglichkeit, die Innenstadt Ihres zukünftigen Arbeitsortes zu besuchen.

Üben " Sie bei Bedarf im Voraus das Anziehen Ihres neuen Kostüms, am besten in einem Simulationsinterview mit einem Freund. Stellen Sie in einer persönlichen Inventur Ihre persönlichen Schwerpunkte, Vorleistungen (z.B. Ausbildungsabschluss) und Erfolge, die Sie in privater und beruflicher Hinsicht erzielt haben, dar. Was sind Ihre persönlichen Daten, Ihre Karriere, Ihre Kenntnisse und Kompetenzen sowie Ihre früheren Tätigkeiten für das befragte Untenehmen so spannend, dass es Sie einstelle?

Der in der Einladungskarte angegebene Interviewtermin ist oft sehr zeitnah. Um in einem solchen Falle nicht in die Bredouille zu kommen, hier eine Empfehlung: Machen Sie es sich zur Angewohnheit, alles, was Sie vor oder bis zum Absenden Ihrer Bewerbungsunterlagen zubereiten können, abzuschließen:

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