Von Schoeler

Aus Richtung Schoeler

mw-headline" id="Wappen[Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der preußische Infanterie-General Reinhold Otto Friedrich August von Schoeler (* 1. Februar 1772 in Wesel; 19. September 1840 in Frankfurt am Main) war ein Preußengeneral. Er war ein Kind des späten Preußengenerals Johann Friedrich Wilhelm von Schoeler (1731-1817) und seiner ersten Frau Charlotte Henriette, geb.

Freiin von Pelden bis hin zu von Cloudt (* 1744 in Moers; 1924 bis 19 30; 19.10.1772 in Wesel).

Moritz von Schoeler (1771-1855) war sein großer Nachfolger. Schöller wurde am Sachsen-Anhalt am Sachsen-Anhalt als Korporal im Feldzug "von Gaudi" eingesetzt. Schoeler war als Leutnant im Ersten Bündniskrieg gegen Frankreich während der Mainzer Besetzung, der Kaiserslauterer und Michel-Bombardements sowie in den Schlachten von Saarbrücken, St. Imbert, St. Amand und Hasnon tätig.

In der Kampagne von 1805 war Schoeler Stellvertreter des befehlshabenden Generals, des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg, und Zeitzeuge bei seiner tödlichen Wunde in der Jenaer und Auerstedt 1806. 1808 war Schoeler als Haupt- und Flügelassistent in St. Petersburg. Im Januar/Februar 1808 leiht der damalige Kaiser Schoeler aus Anlass eines Besuchs des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. dort "...auf höchste Eigenbewegung...." den Auftrag aus.

1} Während der Freiheitskriege war er im Sitz des damals schwedischen Landesfürsten aktiv, seit dem Zweiten Friede von Paris ein autorisierter Geistlicher und Sonderbeauftragter am Hofe des russischstämmigen Thronfolgers in Petersburg sowie Vertrauensperson von Zar Alexander I. Er rückte zum Infanteristengeneral vor; schließlich war er Botschaftsabgeordneter im Deutschen Reichstag in Frankfurt/Main.

Schoeler verheiratete am 27. Jänner 1796 August 1796 Wilhemine von Kunitzky (1776-1858), eine Tochtergesellschaft des Preußenmajors Franz Georg Gneomar von Kunitzky. 2 Die folgenden Söhne sind aus der Heirat hervorgegangen: Alexandra (1818-1897) 30. MÃ??rz 1853 August Wilhelm Börger (? 1889), pensionierter Reitkapitän D. Bd. I. Ernst Friedländer: Schöler, Friedrich von.

4, Hansestadt isches Jahr, without year, pp. 197-199. gotisches genetisches taschenbuch der shortadeligen einrichtungen. Sechster volume, Justus Perthes, Gotha 1911, p. 851. gotisches genetisches tabellarisches Buch der Briefmarkenhäuser. Teil I, E.S. Beitler & Söhne, Berlin 1913, S. 608. Ärztliche Literaturhinweise: 11 Genealogische Handbücher des Adeligen. Eine Abbildung von Friedrich von Schoeler finden Sie in der Zeitschrift DHA, Teil B XX, S. 405.

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