Von Bredow

Aus Bredow kommend

Andere Artikel, in denen die Hose von Lord von Bredow besprochen wird: In dem idyllischen und bewaldeten kleinen Landstrich Friesack folgen Sie den Spuren eines der ältesten Adelsgeschlechter der Mark Brandenburg, der Familie von Bredow. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Unter dem Namen Bredow steht eine alte Adelsfamilie der Mittelmarke mit dem gleichen Namen Bredow Elternhaus (heute Teil von Grieselang, Landkreis Havelland, Brandenburg), die 1251 mit Arnoldus de Bredow, Meilen und Gütschherr auf Bredow zum ersten Mal erwähnt wurde und mit der auch die Direktfamilien-Reihe einleitet. 1335 wurde die Familie von Bredow mit dem Kauf der Kleinstadt Friedrich zu einem der mächtigsten und profiliertesten Adelsgeschlechter der Brandenburg, obwohl sie wohl gewöhnlicher ritterlicher Herkunft war.

Im Sternländer setzten sie sich von Bredow auf den Eichenhorsten und Prallwiz, im Habenlland auf die Markau und Schwanebeck. In der Einschreibungsliste des Stiftes Dobbertin sind fünf Töchter der Geschlechter von Bredow aus den Jahren 1749-1794 bis zur Einberufung in die aristokratische Damenabtei eingetragen. Die Eichhorsterin war wie Nr. 720 seit 1848 im Stift Dobbertin, wo sie am späten Vormittag des Jahres 1864 verstarb.

Das Gut Bredow, Senzke und das Gut Vaage ( "Haage", das 1987 abgebrochen wurde) befanden sich bis 1945 im Eigentum der Zweigstellen. Senzke' Ursprünge als Lehnsgut von Schloss Frisack gehen auf das Jahr 1250 zurück. Der Jerichower Herrscher war der erste Eigentümer von Senzke als Teil der Region um Frisack. Im Jahre 1335 wurden die Brautleute Feudalherren der Burganlage und des Friesacker Landes.

Im Jahre 1399 verließen die Bredows das kleine Land wieder. Im Jahre 1427 wurde Hasso II. von Bredow der neue Feudalherr im kleinen Land von Frösch. Im Jahr 1587 wurde Lippold von Bredow Senzke ausgezeichnet. Reizgrafenstand am 2. Juni 1674 in Wien mit der Bestätigung des böhmischen Grafenstandes am 2. Juli 1674 in Wien für seinen eigenen Sohne, den Reichsleutnant oberst Christoph Rudolph Friherr von Bretagne.

Reizgrafenstand am I. Juni 1744, Preußen Grafenstand am I. Jänner 1746 und Reizgrafenstand am I. Jänner 1746 für Ernst Wilhelm Frieiherr von Bredau, Imperial Real Reichshofrat, Royal Preussischer Staatssekretär und Garderobenmeister des Königshauses. "Jahrhunderts besaß die von Bredow, die Friesacker Leitung noch folgende Güter:" "die Grafenlinie: Freesack, Vorwärtswerk Däm, Württemberg, Wetz, Antheil Vietznitz, Carolinenhof, Kleessen, Gürner, Diätetiker, Antheil Lochow und Liegen.

"Das Wagnitzer House: Wagnitz, Vietnam, Deutschland, Braedikow, Berlin, Bernhardinenhof, Mannheim, and accessories, Grimm in Hamburg and Deutschland. "Friedrich Ludwig Wilhelm von Bredow und seine Ehefrau hatten siebzehn Söhne, neun Söhne und acht Söhne, von denen einige als Söhne starben. Nach dem Tode von Friedrich Ludwig Wilhelm Wilhelm von Bredow verzweigte sich die Friesackerlinie der von Bredowlinie wieder.

So wäre Friedrich Ludwig Wilhelm von Bredow, von Theodor Fontane beschrieben und von ihm beraubt, der Ururgroßvater der Autorin Ilse Grönfin von Bredow. Oberbergrat Friedrich Ludwig Wilhelm von Bredow (1790-1852) wird als Begründer des Lieperzweigs der Familie von Bredow angesehen. Er heiratete Louise Erdmann in Eisleben on the two of four of April 1818 (* 21st June 1792 in Eisleben; 1932 March 1860 in Liepe).

Der älteste Nachkomme ( * 27. 2. 1819 in Weittin; www. Weittin; ww w. Weittin. Weittin. com), der den nach seinem Großvater Friedrich Ludwig Wilhelm benannten Kaiserin-Augusta-Krankenhaus, war ein Portensianer, der nach der Schulzeit eine Rechtsausbildung durchführte. Zusammen mit seinem jugendlichen Mitbruder Ludwig Friedrich Otto von Bredow (1825-1877), einem späten Bezirksverwalter des Westthavelländischen Kreis, baute er zwischen 1854 und 1855 das Bibliotheksgebäude der Bredowschen Wohnung in Liepe, das er ab 1855 mit seiner Großmutter und einer Geschwisterin Luxemburgerin besiedelte (* Philippinische Kirche in Wettin; 19.10.1865 in Liepe).

Als Bachelor (zumindest kindlos gestorben), Autor der Familienhistorie und Baumeister der jetzigen Lieperkirche, deren Errichtung um 1880 begann, wurde Friedrich Ludwig Wilhelm angesehen. 6] Um 1890 trug die Gastfamilie den Nachlass in eine Familien-Stiftung ein, deren Einkommen auf die mÃ??nnlichen Mitglieder der Gastfamilie verteilt wurde. Das Schloss Friedsack soll es gegeben haben, als 1150 Albert der Bären zur Markuskirche kam.

Der Markgraf Ludwig der Älteste verdankte den Brüdern, die seit 1250 im Raum Nauen gelebt hatten, etwa 300.000 EUR in Höhe des heutigen Geldwertes. 1335 zahlte er diese Schulden ab, indem er die Brüdows mit Burgen-, Städte- und Ländchen-Friesack sowie mit dem weitläufigen, höheren Fruchtland südlich von Freesack (Zootzen) bezahlte.

Im Jahr 1399 bezwang Markgräfin Jobst von Mährisch das Schloss, da sich die Brüdows für den Magdeburger Erzherzog, einen Kurfürstengegner, entschieden hatten. Zum Dank für die Niederlage der Räuberritter in der Region - darunter einige Bredow - wurde Friedrich von Hohenzollern-Nürnberg mit der Brandenburgischen Markierung und damit als Friedrich I. der erste Hohezoller in der Markierung aufgeladen.

Zu Quitzows Zeiten gelangten die Festung, die Gemeinde und das kleine Land wieder in den Besitztum der von Bredow, die es für ratsamer hielten, sie an den Markgräfen zu errichten. Ende des fünfzehnten Jahrhundert lebten dort zwölf unabhängige Familienangehörige der Bredows. Bis in die Hälfte des neunzehnten Jahrhundert lebten die Brüdows auf dem Schlossgelände.

Noch bis 1808 war sie der Herrschaft des Herrenhauses unterstellt. Statt der Festung bauten die Bredows Herrenhäuser mit den Namen Friedrich I und Friedrich II, die zu DDR-Zeiten entweder abgebrochen oder durch Brand vernichtet wurden. Der Erben von Friedrich Georg Gebhard von Bredow (* 29. 11. 1791 in Kleßen; 19. 11. 1864) war der jüngere Nachkomme von Friedrich Ludwig Wilhelm von Bredow.

In Friesack wurden nach dem letzen großen Brand 1841, bei dem 15 Häuser, Ställe und Ställe sowie die Dorfkirche im Schlossbereich und der Hof des Grafenschlosses vernichtet wurden, von Karl Georg Gebhard von Bredow das gesamte Schlossareal geräumt und der gesamte Schlossbetrieb vor der Landeshauptstadt an die Landstraße nach Klößen und Gönneberg verlegt.

In der untergegangenen Krypta auf dem Schlossgelände stand die lange Zeit ungenutzte Bredow-Krypta, die den Brand überlebte. Es wurde von Karl Georg Gebhard von Bredow geöffnet und die Knochen des Kapitäns der Markus Brandenburg Hasso von Bredow gefunden. Der Karl Georg Gebhard von Bredow hatte einen eigenen Jungen und eine eigene Kinder.

Sie waren beide mit Schülern von Karl Georg Gebhard von Bredows, Sohn des Kleßenerbens Ferdinand Friedrich Karl von Bredow und seiner Frau Karoline Charlotte Louise Sophie von Bredow vermählt. Da der von Bredow von Bredow zu dieser Zeit wohl gerne unter seinen Altersgenossen verblieb, ehelicht Karl Friedrich Emil Ferdinand Hermann von Bredow (* 11. Sept. 1822 in Friedsack; 19. 02. 1893 dort) nach dem Tod seiner Frau und Cousine Karoline August Mathilde Wilhelmine von Bredow (* 22. 10. 1826 in Kleßen; 19. 10. 1856 in Friedsack; 19. 06. 1845 in Kleßen) einen anderen von Bredow.

Dies kam jedoch vom Landinerzweig derer von Bredow. In der zweiten Heirat ( â??Ja, ?, Botschaft, Botschaft ) mit Bertha Wilhelmine Augusta von Bredow (*, I. A. 1844 in Brandenburg an der Havel) entstand ein Spross, aus der ersten Marsch ist Karl Friedrich Emil Ferdinand Hermann von Bredow bereits acht weitere erwachsen.

Er brachte ein weiteres Kleinkind namens Otto in den Kinderschuhen seiner ersten Ehefrau mit der Dienstmagd Caroline Sidow, die kurz vor der zweiten Ehe - damals unüblich - ihren finanziellen Rücktritt erklärt hatte und mit ihrem Sohne nach Brandenburg an der Hawaii zog. Mit seinem ältesten Nachkommen Karl Hasso Ferdinand Emil von Bredow (* 11. Mai 1846 in Rathenow) stand neben dem Oberbefehlshaber Friedrich Wilhelm Adalbert von Bredow ein anderer Bredow, der an der Völkerschlacht von Venedig teilgenommen hatte und am 15. Mai 1870 starb.

Emilie Karoline Gebhard Louise Klara von Bredow (* 29. January 1824 in Friedsack; 19. February 1875 there) married her Cousine Karl Friedrich Wilhelm August Hasso von Bredow (* 29. August 1824 in Kleßen; 19. June 1885 in Friedsack) in Frieriesack on mid May 1848.

Ferdinand Friedrich Karl von Bredows Sohne Ferdinand Friedrich Karl von Bredow (* 2. 11. 1795 in Kleßen; 19. 5. 1857 auch dort) erbte das Kleßengut[8], das er mit seinem Klosterbruder Ludwig Friedrich Wilhelm von Bredow, dem Oberbergberater, ausgetauscht hatte. Der Ferdinand Friedrich Karl von Bredow heiratete am 1823 in Wagneritz Karoline Charlotte Louise von Bredow (* 11. August 1802 in Grandezza; www. ww. Wagenitz. www. ww. Wagenitz. de....).

Die Tatsache, dass die Mitglieder der Famile von Bredow sich für sich behielten und miteinander verheirateten, schien eine Geschichte zu sein, die die beiden Kindeskinder fortführten. Schliesslich verheiraten zwei ihrer beiden Patenkinder Bredows vom Friesacker-Zweig. Vor der Heirat mit Karl von Bredow und der Geburt von Kindern nahm Ferdinand Friedrich wie sein jüngerer Sohn Karl Georg Gebhard von Bredow mit dem dritten Kürassierregiment (Brandenburgisches) an den Befreiungskämpfen teil.

Der Ferdinand Friedrich Karl von Bredow gilt als guter Bauer, der das Gut an die Spitze brachte. Die Eheleute Ferdinand Friedrich Karl von Bredow und Karoline Charlotte Louise von Bredow hatten neun Söhne; der jüngere Sohne Alfred Georg Hans von Bredow (* 11. Sept. 1836 in Kleßen; 19. Jh. 1895 am selben Tag) wurde Erbin des Anwesens Kleßen und setzte die Arbeit seines väterlichen Hofbauers fort und baute sich stark aus - er hatte neun Nachkommen.

Allerdings sollte der ältere Nachkomme Karl Friedrich Wilhelm August Hasso von Bredow, der seinen Cousin von Frösacker geheiratet hatte, der eigentliche Nachkomme werden. Ferdinand Friedrich Karl von Bredow verheiratete am 24. Februar 1846 seine zweite Ehefrau Mathilde Karoline Sophie von Wenzel in Berlin (* 21. Januar 1810 in Berlin; 19. Februar 1894 in Bethesda).

1335 kam Wagneritz mit dem kleinen Dorf Frisack zu den Bredows; sie waren dort bis 1945 Gutsherr. Im Jahre 1353 wird der jetzige Bezirk Landgut der Kommune Kaiserslautern (Havelland) zum ersten Mal in einem Dokument als Eigentum der Gastfamilie von Bredow erwähn. Mit Maria Dorothea Felchow (* 1799; 19. Jänner 1864 in Sandau) war der ältere Sohne Philipp Friedrich Karl Wilhelm von Bredow (* 2. Jänner 1787 in Kleßen; 19. Jänner 1851 in Sandau) vermählt und nahm mit den dritten Hussaren am Freiheitskampf teil.

Das Recht, das Preußengut zu präsentieren, wurde der Gastfamilie am späten Vormittag des Jahres 1855 erteilt. Dr. Christoph August von Bredow (1780-1844), Preussischer Grundbesitzer, Co-Direktor des Hauptrittertums der Kur- und Neubrandenburg, Mitglieder des Montagsvereins und der "Gesetzlosen Gesellsch..." Blasen des Wappens: "In silbern ein rot kletternder Haken mit drei Goldtraversen".

Bd. II, Bd. 58 der gesamten Serie, C. A. Starkeverlag, Limburg (Lahn) 1974, ISSN 0435-2408. von Bredow. Die Vorgeschichte des Sexes gegen Bredow. Bredow' s Wappensammlung in Johann Siebmacher: Siebmacher' s Wappensammlung. ab 1605. Genealogische Paperback der Uradel. Hans- Branig: Bredow. Jahrgang 2, S. 38, Friedrich Voigt, Leipzig 1860. Springen bis: von Jörn Lehmann: An den Adeligen verkauf.

Jahrgang 1, Hebrüder Reichenbach, Leipzig, S. 307. 11 Uhr 31.12.2007 11.00 Uhr 31.12.2010 11. Berichten Sie über die Rückführung derer aus Bredow an die Marks. Die kleine Gegend Friese und die Bredows. Die kleine Gegend Friese und die Bredows. Die kleine Gegend Friese und die Bredows.

Auch interessant

Mehr zum Thema