Vilgertshofer Alling

Wilgertshofer Alling

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Beruhigend - Trauern um Josef Vilgertshofer - Forstenfeldbruck

Seit 42 Jahren, bis 2014, ist Josef Johann Vilgertshofer in Alling ein freiwilliger Lokalpolitiker, der das Schicksal der Gemeinschaft kontinuierlich mitgestaltet hat. Letzten Sonnabend starb der unternehmungslustige Staatsbürger, der als "Bay-Sepp" auch außerhalb von Alling große Anerkennung fand. Der geborene Alinger wäre am Freitag, den 16. Juni, 80 Jahre ist.

Aus Anlass seines 30-jährigen Dienstes an seiner Heimgemeinde wurde Vilgertshofer 2002 mit der Burgermedaille ausgezeichnet, der höchstmöglichen Anerkennung durch die Stadt. Beruflich war Vilgertshofer Bauer und Schreiner, und bis zum Schluss widmete er sich seinen beiden Hobbys: Fahrradfahren und biologische Gartenarbeit. Als Stadtrat der CSU engagierte er sich seit 1972 in der Kommunalpolitik.

Nach 20 Jahren wandte er sich jedoch von der Gruppe ab, um sich der überparteilichen Staatsbürgerschaft von Alling beizutreten, der er dann als Kommunalpolitiker die Treue hielt. Bis zu seiner Gemeinderatswahl 1966 hatte Vilgertshofer die Belange der Allinger Gemeinde durchgesetzt. Vilgertshofer' Kredo war, dass man sich immer wieder eingreifen muss, wenn man etwas bewegen will.

Auch in Verbänden und sozialen Einrichtungen war der Gemeindevorstand tätig, z.B. im Gemeindevorstand, als Kreisvorsitzender der Kolpingsfamilie oder als Ehrenrichter.

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Die Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Thomas Vilgertshofer schweigt. "â??Er will keine Informationen gebenâ??, lÃ?sst er sich schlieÃ?lich von seiner SekretÃ?rin sagen, die sich bei Wilfred Huber tshofers Lebensgehilfen erkundigt hatte. Das Unternehmen Vilgertshofer hat das vor rund zwei Jahren an der Ecke Landsberger Strasse und Münchener Strasse akquirierte Land wieder verkauft und wird das dort geplante sechsgeschossige Gebäude nicht nachbauen.

Auch die Website des Unternehmens unterstreicht die Ablehnung des Bauvorhabens. Auf einem großen Werbefahne wurden von Vilgertshofer ausschließliche Büro-, Praxis- und Geschäftsflächen versprochen. Bisher hatte die Gemeinde Germering den Entwicklungsplan nach den Vorstellungen von Vilgertshofer umgestellt. Gegen das Bauprojekt haben Christine und Thomas Thalhammer beim Verwaltungsgerichtshof in München Klage erhoben.

Dies führte dazu, dass sich Vilgertshofer von dieser Liegenschaft verabschiedete. Davor hatte sein Betrieb von der Stadtverwaltung eine Baubewilligung für das Gebäude für das Gebäude eingeholt und erhielt. "Wir haben auch gleich eine Klageschrift gegen die Baubewilligung eingereicht", bestätigte Thomas Thalhammer in einem Interview mit der SZ. Mit ihrer Beschwerde wollen sie sicherstellen, dass der bisher geltende Entwicklungsplan reaktiviert wird, was zu einer deutlich geringeren Entwicklung führte.

Die sechs Meter hohe Parterrewand des unmittelbar vor dem Objekt zu errichtenden Bauwerks gab den Anwohnern das Gefühl, ummauert zu sein. "Es gab keinen unmittelbaren Draht zwischen Vilgertshofer und uns", erläutert Thomas Thalhammer und erläutert, dass es keine Diskussion über eine mögliche Einigung gebe. "Vilgertshofer soll das Objekt inklusive der Baubewilligung veräußert haben.

"â??FÃ?r uns kommt nur ein GebÃ?ude mit der Höhe unseres Hauses in Frageâ??, verdeutlicht Thomas Thalhammer nun noch einmal.

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