Vertragsauflösung im Gegenseitigen Einvernehmen Muster

Kündigung des Vertrages im gegenseitigen Einvernehmen Modell

Jetzt bietet er mir eine einvernehmliche Vertragsauflösung an. Die Kündigung von XXXX erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen mit YY.YY.YY.YY.

YYYYYY. Ihr Wortlaut reicht für eine Aufhebungsvereinbarung aus. ("vorzeitige Beendigung eines Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen"). einen Aufhebungsvertrag für den Mietvertrag ein Modell, das Sie kostenlos nutzen können.

Kündigung des Anstellungsverhältnisses

Der einfachste Weg, den Eingang des Entlassungsschreibens des Arbeitnehmers im Falle einer Entlassung des Arbeitgebers zu bestätigen, besteht darin, es mit Orts- und Datumsangabe zu unterzeichnen, und zwar mit Wörtern wie: "Empfangsbestätigung", "zur Kenntnis nehmend.... "Andererseits sollte der Text der Beendigung niemals "agree" oder "by mutual agreement" verfasst werden. Sie deuten auf eine gütliche Auflösung des Vertrages hin, die dem Text der Beendigung und der unilateralen Absichtserklärung der Beendigung widerspricht, da ihre Wirksamkeit nicht an irgendwelche Voraussetzungen, einschließlich der Einwilligung des Mitarbeiters, gebunden werden kann.

Darüber hinaus kann die Abmeldung eines Arbeitgebers im Unterschied zu einer gütlichen Vertragsbeendigung bei Abwesenheiten wie Militärdienst oder Berufsunfähigkeit aufgrund von Trächtigkeit, Erkrankung oder Unfällen null und nichtig sein oder die Abmeldefrist kann für die Zeit der Abwesenheit abgebrochen oder verlängert werden ( " 336 c OR "). Möchte der Auftraggeber oder der Arbeitnehmer neben der rechtlichen Sicherheit auch eine persönliche Problemlösung im Falle der Auflösung des gültigen Arbeitsvertrags erreichen, wird anstelle einer Entlassung eine Kündigungsvereinbarung empfohlen.

Dies hat den Vorzug, dass die Beteiligten keine Fristen für die Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses einhalten müssen, dass eine eventuelle Erwerbsunfähigkeit das festgelegte Ende des Arbeitsvertrages nicht ändert und dass die Entlassungsbedingungen präzise festgelegt werden können, vor allem die Vereinbarung über den Ausgleich von Mehrarbeit ( "mehr als die vertragliche Arbeitszeit") und von Mehrarbeitsstunden ( "mehr als die arbeitsrechtliche Hoechstarbeitszeit von 45 Wochenstunden ") auch in Bereichen wie Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen, vgl. § 9 und § 13 ARG.

Der Arbeitnehmer muss dieser Vergütung zustimmen, auch wenn der Auftraggeber den Arbeitnehmer großzügig freigibt. Ein Leistungsverzicht des Arbeitnehmers während der Freistellung führt nicht zwangsläufig dazu, dass auf die finanziellen Verbindlichkeiten des Unternehmers verzichtet oder diese ausgeglichen werden können. Gleiches trifft auf den Urlaubsanspruch zu, der frühzeitig und anteilig zum Urlaubszeitraum gestaltet werden muss, damit der Arbeitnehmer den Urlaub zur Freizeitgestaltung nutzen kann, ohne mit der Suche nach einem Arbeitsplatz beladen zu sein.

Dabei ist zu beachten, dass der Arbeitnehmer prinzipiell kein Urlaubsrecht hat, auch nicht während der Frist oder bis zum Ende des Vertrages, wie gemeinsam vereinbart. Über die Kündigung des Anstellungsverhältnisses hinaus ist die Loyalitätspflicht bis zur Kündigung des Anstellungsverhältnisses und die Geheimhaltungspflicht des Arbeitnehmers gegeben (Art. 321 a OR).

In der Abfindungsvereinbarung ist anzugeben, ob eine vertragsmäßig gerechtfertigte Wettbewerbsverbotsklausel aufzuheben ist oder nicht, ob und welchen Rechtstitel der Arbeitnehmer auf den Zuschlag für das laufende Jahr hat oder ob er ihn ganz aufgibt. Es ist zu klären, ob der Arbeitnehmer eine vertragsmäßig gerechtfertigte Abfindung oder ob er eine freiwillig und einmalig gewährte besondere Zahlung erhalten wird, ohne dass eine rechtliche Verpflichtung des Unternehmers anerkannt wird.

Schließlich ist ein wohlwollender und wahrheitsgetreuer Arbeitgebernachweis zu erstellen und der Arbeitnehmer über die Folgen der Beendigung des Vertrages aus Versicherungssicht zu informieren. Insbesondere im Bankensektor ist es im beiderseitigen Bestreben, das Beschäftigungsverhältnis schnell, unbestritten, mit gegenseitiger Achtung und im gegenseitigen Einvernehmen zu beenden. Zusicherungen oder Zusicherungen des Arbeitgebers während der Arbeitsvertragsverhandlungen sind unvoreingenommen und können im Falle von Meinungsverschiedenheiten in einem späteren Gerichtsverfahren nicht berücksichtigt werden.

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