Versteuerung der Abfindung

Besteuerung von Abfindungen

Steuerliche Kompensation im Abgabenrecht Dies hatte zur Konsequenz, dass nur ~1200Euro von der Entschädigung blieben. Müsste die Abfindung gesondert geleistet werden? Bei einer getrennten Besteuerung wären noch rund 400 EUR mehr verbleiben...

.. Unter anderem wurde ein Vergleich in Höhe von 20.000,00, der am 01.01.07 zu zahlen ist (zu begleichen mit dem Steuersatz von 2007, der voraussichtlich wesentlich unter dem von 2006 liegen wird) beschlossen.

Die Vergütung basiert auf dem Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmer und ist damit nach der 5.1.2007: 22.01.07: 11.576.55 ? mit dem Verweis auf das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmer und ist damit mit dem Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmer nach der 5.1. zu verrechnen. Meiner Meinung nach ist die Besteuerung durch den Unternehmer nicht legal. Der Plan schreibt vor, dass ich mein Gehaltsabrechnung bis einschließlich Juli 2015 und dann eine Abfindung erhalten werde.

Wohneigentumsverkauf, Keine Rückgabe nach Deutschland in den kommenden Jahren, 183 Tage) Meine Fragestellung ist: In welchen Staaten innerhalb der EU muss die Abfindung nicht besteuert werden oder in welchen Staaten ist die Besteuerung vorteilhaft? Zyperns keine Besteuerung / Bulgarien 10% ist dieses Recht? Es wurde mir eine Aufhebungsvereinbarung mit einem Vergleich von 120.000 Euro vorgeschlagen.

Wenn es mir gelingt, über meine Fraktion für einen ganzen Tag eine Arbeitsgenehmigung in den VAE zu bekommen und die Entschädigung dort als ein einziges Monatsgehalt ausgezahlt werden kann, ist sie dann dort zollfrei? Worauf sollte ich bei der Rückreise achten, um eine Nachversteuerung in Deutschland zu ersparen? Ich habe eine Abfindung von Auftraggeber A bekommen, die aber erst nach dem 01.09.2014 ausgezahlt wurde.

Außerdem meine weiteren Fragen: - Ist die Besteuerung der Entschädigung eigentlich so hoch durch das gesamte Jahreseinkommen (bzw. ..... - Kann die Abfindungsabgabe reduziert werden? Ich habe heute Nachmittag eine Anfrage zur Besteuerung einer Abfindung, die im Jänner 2006 nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses am 31. Dezember 2005 geleistet wurde, bei der der Abzug nach der fünften Methode vorgenommen wurde und bei der die Gesamtsumme aller Erträge im Jahr 2006 außerhalb der Abfindung auf 0,00 EUR festgelegt wurde.

Basis war - nach fünftel der Vergütung - ein Betrag von 34960 EUR, was zu einem gewissen Steuersatz X (=2940 EUR) ausmacht. Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, mein Anstellungsverhältnis wurde im Zuge eines Gerichtsvergleichs gegen Gewährung einer Abfindung nach 9 und 10 SchG in Form von drei Brutto-Monatsgehältern (Monatsgehalt: 2.900......) gekündigt.

Ich möchte etwas zur Besteuerung der Abfindung sagen. Meine Abfindung ist 6 Monatslöhne (33000 Euro). Nach Angaben des Finanzamts ist die Abfindung zum Bruttoverdienst hinzuzurechnen und wird (in Österreich 1/6) vollständig versteuert Steuerveranlagung durch das deutsche Finanzamt: "Bei Grenzarbeitnehmern sind die Abfindungszahlungen Teil des Lohnes und somit als eine vergleichbare Entlohnung im Sinne von...." zu betrachten.

Jetzt meine Fragen: Wie wird die Abfindung in Deutschland und Österreich besteuert? Ich habe heute Nachmittag eine Abfindung (mit Aufhebungsvertrag) im Jahr 2013 bekommen. Für die Untersuchung, ob es sich um eine Steuerbegünstigung handele, ist es notwendig zu wissen, ob eine Mitteilung des Arbeitsgebers vorliegt (bevorzugte Besteuerung) oder ob das einvernehmlich und/oder durch den Arbeitsgeber begründete Arbeitsbeziehungsverhältnis gekündigt wurde.

Es gäbe in diesem Falle keine Vorzugsbesteuerung. "Aber mein Auftraggeber hat zuvor klargestellt, dass für die Abfindung immer eine fünffache Regel gilt." Was ist das jetzt? Ich hatte die Abfindung vom Jänner 2016. Da ich mein Arbeitsverhältnis zum 31.12.2007 kündigen könnte und die fünfte Verordnung nutzen möchte, müsste ich wissen, was von meiner Abfindung an Abgaben einbehalten wird.

Der Abfindungsbetrag kann sowohl im Jahr 2013 als auch im Jahr 2014 vereinbarungsgemäß gezahlt werden. Wo kann ich sicherstellen, dass die Abfindung nicht vorher in Deutschland einbehalten wird? Angenommen, Abfindungszahlungen, die eine in der Schweiz wohnhafte Personeninanspruchnahme erfährt, können dort steuerlich geltend gemacht werden, wenn sie in Deutschland beschäftigt sind und bei Ablauf des Anstellungsverhältnisses eine Abfindung für den Wegfall ihres Jobs beziehen, da die Abfindungszahlungen gemäß dem Urteil des BFH vom 21.01.2006 erfolgt sind.

  • Durch Firmenübernahme wurde die Abt. abgeschlossen und mir wurde ein Vergleich (80.000 brutto) vorgeschlagen - mein monatliches Einkommen. - Wir werden gemeinsam bewertet (Steuerkl.: me 3 Gesellschafter 5) FRAGE(n): -Was können wir tun, um das Optimum aus der Kompensation herauszuholen und nicht (wie es auf den ersten Blick den Anschein hat) absurd hohe (für einen normalen Otto-Konsumenten) Steuersummen aufwenden?

Mir wird eine Änderungsmitteilung zum 31. März 2008 und eine Abfindung mitgeteilt. Ist es wahr, dass die 1/5-Kontrolle im Falle der Besteuerung weggelassen wurde? Liebe Rechtsanwälte, - ich bin freiberuflicher Techniker - im Jahr 2012 werde ich von meinem letzen Arbeitgeber eine Abfindung erhalten, Besteuerung nach 5. Verordnung Frage: Ist es denn überhaupt möglich, meine Ehefrau mit einer Nebentätigkeit (Schreibkraft mit 365?/Monat) in meinem Büroraum zu beschäftigen, um die Steuerbelastung zu reduzieren, auch wenn im Trennungsjahr 2012 kein Fluktuationen erwachsen?

Fragen zur Versteuerung meiner Abfindung Hier sind die Eckdaten: Abfindungsbetrag: 100400 EUR jährliches Bruttobetrag in 2009: 45000 EUR jährliches Bruttobetrag erwartet: 0 EUR, wurde vom Auftraggeber als Information angefordert. Beendigung des Arbeitsverhältnisses:31.12. 2009 Zahlung von Abfindungen: 30.12. 2010 Die Beendigung erfolgte auf Betreiben der AG und aus betrieblichen Gründen.

Meine Frage: Trifft das Zustromprinzip zu, d.h. erfolgt die Besteuerung im Steuerveranlagungszeitraum 2010 durch eine fünfte Verordnung? Hallo, ich habe Ende 2013 eine Aufhebungsvereinbarung unterzeichnet und werde im Jänner 2014 eine Abfindung erhalten. Im Jahr 2014 werde ich nicht weiterarbeiten und erwarten, in diesem Jahr ein Einkommen zu erhalten - wahrscheinlich im Monat Mai etwa 4900 Euro brutto von meinem (damals ehemaligen) Arbeitgeber als Prämie für 2013 - etwa 5000 Euro Kapitaleinkünfte (Zinsen, Dividenden) Meine Fragestellung ist, wie sich dieses Einkommen auf die Besteuerung des Vergleichs auswirkt.

Also, wie steht es mit der Besteuerung? Für den Versicherer wäre diese Entschädigung aus unserer Perspektive nicht steuerpflichtig.

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