Versteuerung Abfindung Fünftelregelung

Besteuerung Abfindungszahlung Fünfte Regelung

Das zu versteuernde Einkommen des Folgejahres) kann nicht mit Hilfe der fünften Regel, wie z.B. Abfindungszahlungen, besteuert werden. um die Abfindung für den verstorbenen Mann nach der Fünftel-Regel zu versteuern? Die Besteuerung zum Vorzugssatz basiert auf der sogenannten Fünftelregel.

Abfindung: Auch für das Aufhebungsabkommen gibt es eine Steuervergünstigung.

Abfindungszahlungen an Arbeitnehmer sind teilweise unvermeidlich, wenn Arbeitnehmer, die schwierig zu entlassen sind oder nicht entlassen werden können, ausscheiden sollen. In solchen FÃ?llen schlieÃ?en die Beteiligten oft eine Aufhebungsvereinbarung in Zusammenhang mit einer Abfindung. Bei einer Abfindung kann die Einkommensteuer nach der fünften Regel mit einem reduzierten Satz besteuert werden. Dies trifft auch zu - wie aus einem kürzlich ergangenen Beschluss des Finanzgerichtes Münster (FG) ersichtlich ist -, wenn der Arbeitnehmer selbst die Aufhebungsvereinbarung vorschlägt (vom 17. März 2017, AZ: 1 K 3037/14 E).

Abfindungszahlungen können prinzipiell nur dann mit einem reduzierten Satz besteuert werden, wenn sie einen Ausgleich für entgangenes Einkommen bilden. Die Steuerbehörde wollte die reduzierte Besteuerung im Falle eines Streits nicht anerkennt, da die Inititative für den Abfindungsvertrag vom Arbeitnehmer ergriffen worden war. Der Fachbereich Münster hat die Umsetzung der fünften Verordnung anerkannt. Jegliche Kompensation, ob für den Schaden oder nur für den teilweisen Wegfall des Jobs, ist einkommensteuerpflichtig.

Es besteht jedoch die Option, eine Abfindung nach der Fünftelregel ( 34 Abs. 1, 2 EStG) zu einem reduzierten Satz zu besteuern. Bestimmen Sie den zu versteuernden Jahreslohn (ohne Abfindung) und die darauf zu zahlende Einkommenssteuer. Fügen Sie der Abfindung 1 hinzu und berechnen Sie die anfallende Einkommenssteuer. Multipliziert die Differenz zwischen den beiden Ertragsteuerbeträgen mit dem Betrag für die Abfindung, der sich aus der Gesamtsteuer auf die Abfindung ergibt.

Folgende Bedingungen müssen für die Umsetzung der fünften Regel erfüllt sein (34 Abs. 1, 2 EStG): Die Abfindung wird als Ausgleich für verlorene oder entwichene Erträge geleistet. Die Abfindung wird von Ihrem Arbeitgeber in Form einer fristlosen Kündigung ausbezahlt. Bei der Abfindung handelt es sich um einen außerordentlichen Ertrag für den Arbeitnehmer, d.h. um eine "Zusatzleistung" zu seiner Vergütung.

Der Abfindungsbetrag ist in kumulierter Form zu zahlen. D. h. die Auszahlung muss in einem Jahr ("Veranlagungszeitraum") erfolgen. Sie müssen die Vergütung für die Abfindung im Personalabrechnungskonto hinterlegen. Gleiches trifft auf die dem betroffenen Arbeitnehmer erteilte Einkommensteuerbescheinigung zu. Als Ausgleich für den Ausfall zukünftiger Erwerbsmöglichkeiten durch den Verloren gehen.

Ihre Gesellschaft bezahlt diese Abfindungszahlungen außerhalb eines Anstellungsverhältnisses, so dass ihre Auszahlung nicht der Verpflichtung zur Beitragszahlung unterliegt. Andererseits sind alle Leistungen, die als Abfindung bezeichnen werden, aber bei Fortsetzung des Anstellungsverhältnisses ausgezahlt werden, sozialversicherungspflichtig. Wenn eine Abfindung sozialversicherungspflichtig ist, errechnen Sie aus der Vergütung die Beträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung.

Bei einer Abfindung handelt es sich um eine einmalige Zahlung.

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