Vaskuläre Demenz Diagnose

Gefäßdemenz-Diagnose

Wenn Sie ein Thema auf die Tagesordnung setzen möchten, können Sie dies in unserem Beraterforum für Prävention, Diagnose und Therapie tun. Vaskuläre Demenz kann von anderen psychischen Störungen unterschieden werden. Körperkontrolle In vielen Krankenhäusern gibt es spezielle Gedächtnissprechstunde oder Ambulanzen, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Demenz spezialisieren. Die Ärztin oder der Ärztin erkundigt sich zunächst nach den Beschwerden des Betroffenen und der individuellen Anamnese. Existieren für die Gefäßdemenz Gefahrenfaktoren wie z.

B. Tabakkonsum, hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit oder Puls? Wenn der Betreffende zustimmt, wird der Doktor auch mit seinen Verwandten sprechen.

Besonderes Augenmerk legt der behandelnde Mediziner darauf, ob es Anzeichen von Kreislaufstörungen im Hirn gibt - z.B. ob Koordinationsstörungen vorliegen, Anzeichen von Lähmungen, sensorische Störungen oder andere Störungen erkennbar sind. Mit Hilfe einer Serie von einfachen Standardtests kann der Mediziner die mentale Leistung des Betroffenen klassifizieren. Die Ärztin oder der Ärzt der Ärztin fragt eine ganze Serie von standardisierten, unkomplizierten Fragestellungen ("Welcher Tag der Woche ist heute?").

Mit Hilfe der Prüfungen kann der Doktor auch die Schwere der Störung beurteilen. Kein einziger Versuch könnte eine Demenz nachweisen. Bei der Diagnose werden immer die Ergebnisse vieler unterschiedlicher Prüfungen zugrunde gelegt. Um eine zuverlässige Diagnose von Demenz zu stellen, müssen die Symptome für einen Zeitraum von sechs Monaten vorliegen. Die Ärztin oder der Ärztin muss nicht nur wissen, ob eine Demenz vorhanden ist, um welchen Typ es sich bei der Demenz und wie stark sie ist.

Sie muss auch andere krankheitserregende Faktoren wie z. B. physische und physische Leiden, neurochirurgische Leiden wie die Parkinson-Krankheit oder geistige Leiden wie Depressionen ausklammern. Blut- und Urintests tragen dazu bei, einen schwerwiegenden Mangel an Vitaminen, Leber- und nierenkrankheiten, Anämie oder Schilddrüsenerkrankungen zu erkennen. Außerdem belegen sie die Entstehung chronischer Hirninfektionen, wie z.B. Morbus Bechterew.

Darüber hinaus kann der behandelnde Mediziner eine zusätzliche Kontrolle des Nervensystems, eine so genannte zerebrospinale Flüssigkeitspunktion, anordnen. Wesentliche Bestandteile der Diagnose sind Bildgebungsverfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) oder die Computertomographie des Kopfes (CCT). Diese geben Aufschluss über Kreislaufstörungen als potenzielle Demenzursache. Je nach Ergebnis können weitere Abklärungen zur Diagnose der Gefäßdemenz nützlich sein.

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