Unterschied Fort und Weiterbildung

Differenz zwischen Fort- und Weiterbildung

Worin besteht der Unterschied zwischen Weiterbildung, Weiterbildung und Bildungsurlaub? Es gibt immer mehr Möglichkeiten der Weiterbildung. Vorbeugung, Fortbildung, Weiterbildung für die ZFA Hier erhalten Sie einen Überblick über die am meisten gestellten Fragestellungen zur Weiterbildung zum Zahnprophylaxeassistenten (ZMP) oder zur Zahnhygienikerin (DH). Klicke dazu auf die jeweilige Fragestellung. Die einzelnen Probanden haben einen eigenen Gespensterkopf und werden während der Patientengymnastik noch stärker gepflegt - in der Regel von einer Zahnhygienikerin für vier Probanden.

Hier wollen wir die Hindernisse für eine Weiterqualifizierung im Verein mit Karriere und Familienleben abbauen und lernbereite Menschen tatkräftig anregen. Sie können auch unsere Beratung nutzen, um die Adresse von Hochschulabsolventinnen zu ermitteln, die Ihnen weitere Informationen geben können. Die beiden wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Christoph Benz (Landeszahnärztekammer Bayern) und Dr. Werner Birglechner (ehemaliger Angestellter der Akademien für Zahnärztliches Fortbildungswesen Karlsruhe) haben Weiterbildungs- und Prüfungserfahrung an Kammereinrichtungen, die in die Konzipierung unseres Alternativangebots einbezogen wurden.

Was ist der Unterschied zur Weiterbildung in einer Zahnarztpraxis? In unserer Weiterbildung werden die modellhaften Fortbildungsordnungen sowohl in der theoretischen als auch in den Praxisteilen durchgängig implementiert. Für die Bereitstellung delegierbarer Dienstleistungen ist die Zusatzprüfung nach dem Zahnmedizinischen Gesetz nicht erforderlich. In diesem Zusammenhang bietet die Zusatzprüfung keinen Mehrwert bei der Wahrnehmung von Zusatzaufgaben in der Praktik.

Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass es in Deutschland derzeit 17 verschiedene Vorschriften zu ZMP und ZMF gibt. Die ZMP-Ausbildung ( "ZMP-Training") wird in drei Ländern Hessen, Saarland und Thüringen (Stand Nov. 2009; freibleibend ) nicht durchgeführt, in einigen Bereichen erst seit kurzer Zeit, z.B. in Hamburg, oder in Zusammenarbeit mit anderen Fachkammern, z.B. in Bremen.

Kursstruktur, -inhalt und -examen können von Land zu Land variieren. Mit der Untersuchung wird die sachliche Qualifizierung nachgewiesen, die für die Leistungserbringung für Patientinnen und Patientinnen nach dem Zahnmedizinischen Gesetz (ZHG) erforderlich ist. Muss ich mit einer ordentlichen Untersuchung durch die Zahnmedizinischen Fachgesellschaften rechen? Natürlich wird auch eine Untersuchung für einen fremden Probanden von einer Zahnarztpraxis gerecht und unbefangen durchgeführt.

Erfahrungsgemäß gibt es von Kamera zu Kamera bestimmte Brennpunkte. Aufgrund der langjährigen Berufserfahrung unseres Dozententeams in vielen Kammerbereichen stehen wir Ihnen über den Lehrgang hinaus gern kostenfrei zur Verfügung, um sich speziell auf eine Außenprüfung einzustellen. Für die Bereitstellung delegierbarer Dienstleistungen ist diese Zusatzprüfung nicht erforderlich.

Wenn Sie den weiteren Weg bei einer Zahnarztpraxis einplanen, dann sind die dort geltenden Vorschriften zu berücksichtigen. Dann wäre es beispielsweise notwendig, dass der Vorstand Einzelfälle von Fall zu Fall prüft - eine solche Regulierung ist z.B. in Bayern geplant (Stand: Nov. 2009). Kann ich mich nach dem Training ZMP oder DH nennst?

Um Verwirrung zu verhindern, hat das BAföG vorgeschlagen, eine Ergänzung durch den Anbieter, der den Lehrgang oder die Prüfungsleistung abgelegt hat, mitzunehmen. Das Kammerangebot unterscheidet sich in der Stundenanzahl, vor allem in den Anwesenheitsstunden bei Patientenbehandlungen oder Phantomkopfübungen, den Inhaltsstoffen, der Pflegebeziehung, etc. Ausschlaggebend für die Annahme einer delegierbaren Tätigkeit in der zahnärztlichen Praxis ist nicht nur die Qualifizierung des Mitarbeiters eine Würdigung durch die Kommission.

Ungeachtet dessen bietet das Berufsausbildungsgesetz die Option einer Außenprüfung durch die Zahnmedizinische Gesellschaft, gleichgültig, ob die Weiterbildung in der Zahnmedizinischen Gesellschaft oder bei einem Privatanbieter stattgefunden hat. Muss die Handelskammer auch über privatwirtschaftliche Möglichkeiten informieren? I ZR 176/06 ) fordert Fälle mit hoheitlicher Aufgabenstellung sowie die Zahnmedizinische Gesellschaft auf, nicht nur auf ihre eigenen sondern auch auf bereits existierende Offerten von Privatanbietern aufmerksam zu machen.

Im Falle eines Verstoßes wurde im Rahmen des Urteils gegen die beschuldigte Person (Kammer) eine Geldstrafe von bis zu 250.000 oder alternativ eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monate auferlegt. Daher ersuchen wir Sie, uns solche Vorfälle strengstens zu unterrichten.

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