Unterschied Coaching und Beratung

Differenz Coaching und Beratung

Die Beratungspraxis steht für Anfragen zur Verfügung für. Die drei Formate und gibt Auskunft über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihnen. Wie kann Coaching funktionieren? Was ist der Unterschied zur Beratung?

Coaching, Mentoring, Gesprächstherapie, Bewegungstherapie - einige Menschen erleben den Baumbestand im Psychologie-Dschungel der Begriffe nicht mehr. Welcher Support ist in welchem Falle der geeignete? Was wird von der Krankenversicherung erstattet? Therapie und Beratung: Was ist was? Begleitung in Berufsfragen, Persönlichkeitsbildung, Sensibilisierung für Potenziale, Stärkung des Selbstvertrauens, bei ernsten Entscheidungsaufgaben im Berufs- oder Privatleben. Geeignet für alle Altersgruppen.

Coaching, wie z.B. Beratung, wird von der Krankenversicherung nicht übernommen - im Unterschied zur Psychotherapie. Es ist nicht immer von vornherein klar, was vernünftiger ist: Heilung oder Beratung. Auf der Grundlage eines solchen Projektes wird der Bezug zwischen Beratung und Versorgung deutlich: Ohne "Transfercoaching" wäre es manchen vielleicht nicht gelungen, wieder in die Arbeitswelt einzusteigen - eine Katastrophe, die oft Folgen für die Seele hat.

Auf der anderen Seite können Menschen, die sich einer erfolgreichen psychotherapeutischen Behandlung unterzogen haben, denen es jetzt besser geht und die es wagen, den Schritt ins Arbeitsleben zu wagen, von einem professionellen Coaching unterstützt und unterstützt werden. Warum Coaching? Coachingangebote im Internet:

Differenzen und Ähnlichkeiten in den Bereichen Physiotherapie, Beratung und Coaching

Über die Ähnlichkeiten und Differenzen zwischen (psychologischer) Beratung und psychotherapeutischer Behandlung ist die Fachliteratur bereits stark geschwollen. Jeder, der sich eine klare Unterscheidung zwischen den beiden Arten der Psychologiearbeit erhofft, hat große Mühen. Dabei gibt es sowohl Ähnlichkeiten als auch Differenzen. Kunden, die wissen wollen, was sie mehr wollen, müssen sich also nicht zu sehr Sorgen machen.

Allerdings bietet das Lektüre hochwertiger Texten, die sich mit den Differenzen und Ähnlichkeiten auseinandersetzen, nicht viel Übersicht. Die Tatsache, dass Psychologie und Physiotherapie zum Teil sehr eng beieinander liegen, ist auf die Bedeutung der Psychologie zurückzuführen. Sowohl in der Beratung als auch in der psychotherapeutischen Versorgung ist die psychische Unterstützung von Bedeutung und stellt so den gemeinsamen Schnittpunkt dar.

Die zweite Ursache für die Verwirrung besteht darin, dass immer eine Unterscheidung aus der Perspektive des Physikers angestrebt wird. Es gibt auch eine Ansicht des Clients. Bei einigen Kunden ist etwas mehr wie eine Beratung als eine psychotherapeutische Behandlung für andere. Meiner Meinung nach gibt es mehrere Faktoren, die eine solche Psychologie am besten ausmachen.

Der Informationstransfer (Wissen, Wissen) durch den Spezialisten (z.B. Psychologen) ist für den Kunden von großer Wichtigkeit. Dabei ist die Zahl der Sessions relativ niedrig, d.h. eindeutig im Einsteller. Eine eindeutig bestimmbare Geistesstörung nach den bekannten diagnostischen Kriterien der Klinikpsychologie (ICD-10 Kriterien) gibt es nicht, andererseits ist jede psychotherapeutische Behandlung auch eine seelische Begleiterscheinung.

So ist " psychische Unterstützung " die häufige Schnittstelle von psychotherapeutischer Betreuung und Beratung. Es ist diese häufige Kreuzung, die es erschwert, zwischen den beiden Begriffen klar zu unterscheiden. Gemäß der Begriffsbestimmung von H. Strotzka*** ist die psychotherapeutische Behandlung wie folgt: Die psychotherapeutische Behandlung ist ein bewusstes und geplantes interaktives Verfahren zur Einwirkung auf Verhaltenstörungen und Leidenszustände.

Das Verfahren basiert auf erlernbaren Methoden. Fügen wir nun in die oben genannte Begriffsbestimmung das Stichwort "Beratung" anstelle von "Psychotherapie" ein, so stellen wir fest, dass die Begriffsbestimmung nicht nur grundlegend falsch wäre. Das bringt mich zum Standpunkt des Kunden. Ab wann spricht der Klient mehr über Beratung, ab wann mehr über psychotherapeutische Maßnahmen? Oftmals ist es aus Kundensicht die Stärke der Erkrankung und die Stärke der Lebensbehinderung, die darüber entscheiden, ob der Kunde die Therapie als Beratung oder psychotherapeutisch betrachtet.

Mit zunehmender Schwere der persönlichen psychosozialen Beeinträchtigungen ist es umso wahrscheinlicher, dass der Kunde sie als psychotherapeutische Behandlung wahrnimmt. Oftmals urteilen Kunden im Nachhinein, ob es sich für sie um eine Beratung oder psychotherapeutische Behandlung handelte. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine psychotherapeutische Behandlung handelt, ist umso größer, je bedeutender und umfassender die Lebensveränderungen sind, die sich aus dem "interaktionalen Prozess" ergeben haben. Mit zunehmender Dauer nimmt die Zahl der Psychotherapien zu. Abhängig vom Fall wird der Kunde auch dazu tendieren, einen solchen "interaktionalen Prozess" als psychotherapeutisch zu betrachten.

Schließlich kann auch der begleitende Therapeut einen erheblichen Einfluß darauf haben, wie der Kunde über die Therapie denkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der betreuende psychische Therapeut seine Therapie als solche wahrnimmt, ist umso größer, je mehr er zur Weiterentwicklung seiner Therapie Psychodiagnostika braucht. Noch eine letzte Bemerkung zum Thema Coaching. Die Bezeichnung "Supervision" wird ausschließlich für psychosoziale Tätigkeiten eingesetzt, während Coaching für alle anderen Tätigkeiten (vom Vertriebslehrling bis zum CEO-Manager) eingesetzt wird.

Aber Aufsicht und Coaching sind ungefähr dasselbe: Coaching hat einen klaren Zielmerkmal. Anders als bei der psychotherapeutischen Therapie, bei der die Zielvorgaben im Laufe der Therapie flexibeler sind und sich ändern können und teilweise erst im Laufe der Therapie zu finden sind, ist Coaching im Vgl. deutlich. Coaching, das in diesem Zusammenhang viele Änderungen mit sich bringt, kann daher auch logischerweise eine große individuelle Lebensbedeutung haben.

Dies hat zu einer Erweiterung des Begriffes Coaching zu einer Form der "Beratung mit Begleitung" geführt. Bei dieser umfangreicheren Form des Coachings, die auch inhaltlich nicht mehr mit dem Berufsleben verbunden ist, gibt es in der Praxis meist eine Persönlichkeit, die sich "gesund" fühlt, die sich aber aus Effizienzgesichtspunkten lieber bei der Suche nach neuen Wegen unterstützen lässt.

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