Universität Wien Psychologie

Psychologie der Universität Wien

Auf Antrag der Universitäten Salzburg, Klagenfurt, Innsbruck und Wien wurde das psychologische Aufnahmeverfahren eingeführt. Auf BSc-Ebene findet ein Austausch mit der Universität Wien statt. Klinik für Gesundheitspsychologie Die Medizinpsychologie beschäftigt sich mit direkt medikamentös bedeutsamen Fragestellungen wie Arzt-Patienten-Kommunikation, Krankheitsmanagement, psychosomatische Zusammenhänge, Gesundheitswesen, Rehabilitierung, aber auch mit Entwicklungspsychologie sowie mit Fragestellungen und Problemen der verschiedenen Lebensphasen. Seit 1981 gibt es das Lehrstuhl für Medizinpsychologie, Erwin Ringel war der erste Professor, ein weltweiter Wegbereiter der österreichischen Selbstmordforschung, einschließlich der Psychosomatik.

Die Medizinpsychologie ist in zahlreichen Blöcken des MCW inhaltlich verankert, fliesst aber auch in die Gestaltung des Skills Teaching ein.

mw-headline" id="Organisation">Organisation[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Im Volksmund wird der Begriff "Hauptuni" auch für die Universität Wien oder vereinzelt für ihr Haupthaus benutzt. Der Sitz der mittelalterlichen Universität befand sich in mehreren Häusern im Städtischen Viertel der Wienerblick. Nach der Eingliederung des Jesus-Kollegs in die Universität 1623 wurde an gleicher Stätte das Frühbarock-Jesuiten-Kolleg erbaut, das zusammen mit der Universitätkirche und einigen Anbauten noch heute als Obere Universität bewahrt wird und u.a. das Universitätsarchiv der Universität Wien aufnimmt.

Nach der gewalttätigen Unterdrückung des Aufstands wurde die Universität vom Heer eingenommen und die Studierenden verwiesen; 1857 wurde das Haus an die Academy of Sciences abgegeben. Das Haupthaus am Universitätsring 1 beherbergt heute das Hochschulrektorat, die meisten Rektorate, die zentrale Serviceeinrichtung, die Zentralbibliothek, einige wenige Institutionen mit ihren Spezialbibliotheken und zahlreichen Hörsälen.

Es gibt an der Universität Wien 15 Fachbereiche und vier Zentren: Die UB der Universität Wien besteht heute aus dem Gesamtbestand der Zentralbibliothek und mehr als 40 Abteilungs- und Institutsbibliotheken an Universitätsstandorten in ganz Wien. Es geht auf die Bestände der Habsburger Landesbibliothek zurück, in die das originale Hochschularchiv im achtzehnten Jahrhundet wurde.

Sie ist heute die grösste Buchsammlung Österreichs und hat neben der aktuellen naturwissenschaftlichen Fachliteratur auch eine aussergewöhnlich gute Sammlung an historischen Werken. In organisatorischer Hinsicht ist die UB an das universitäre Forschungsarchiv der Universität Wien, das eigentliche Hochschularchiv, angeschlossen, das die Unterlagen über die Tätigkeit der Universität Verwaltung übernimmt. Das Universitätsobservatorium Wien liegt im Sternwartenpark, ein astronomischer Außenposten ist das Leopold Figl Observatorium im Wienwald.

In der Landstraße im dritten Stadtteil geht der Pflanzengarten der Universität Wien auf einen 1754 angelegten Arzneipflanzengarten zurück und erscheint heute als englischer Parks. Die Medizinische Universität Wien und die Fächer der Universität Wien kooperierten auch nach der Gründung der Medizineruniversität Wien im Jahr 2004 weiter: So wurde zum Beispiel die Max F. Peter Laboratories mit der Max F. Peter Laboratories und der Max F. Peter Laboratories und der Max F. Peter Laboratories mit der Max F. Max F. Perutz Laboratories und der Max F.

Das Gründungsurteil der Universität, das heute im Universitätsarchiv aufbewahrt wird, wurde am 13. Mai 1365 von Herzog Rudolf IV. und seinen Gebrüdern Albert III. und Leopold III. unterfertigt. Daraus ergibt sich der Titel der Universität Alma Mater Rudolphina. Das Gründungsurteil beinhaltet programmatisch das Mission Statement der Universität, das "common goth, right courts, human reason and sheaidenhait take up and grow [....] und dass jeder vernünftige und unkluge Mensch zur menschlichen Vernunft gebracht und in richtige Wissensnüsse mit göttlichem Lernen gezogen wird.

"Die Universität Wien ist damit nach der Karlsuniversität in Prag die zweithälteste Universität im damals noch jungen Kaiserreich nähe der Alpen und die am längsten existierende Universität im deutschsprachigen Raum. 1383 nutzte Fürst Albrecht III. einen Disput an der Sorbonne, um mehrere Professorinnen und Professoren von Paris nach Wien zu ernennen, und nach dem noch 1365 geäußerten päpstlichen Reservierungsvorbehalt zur Errichtung einer theologischen Lehranstalt erging 1384 ein zweiter Klosterschreiben, mit dem die fortwährende Weiterentwicklung ihren Anfang nahm.

Die Universität Wien ist bis zum Ende des ausgehenden Hochmittelalters kontinuierlich gewachsen und hatte in der Zeit des Sozialismus (um 1500) über 6000 Schüler. Sie ist damit die grösste Universität des Kaiserreichs. Die Drohung der türkischen Armee und der Reformationsbewegung führte in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem deutlichen Rückgang der Studierendenzahlen; im sechzehnten Jh. hatte die Universität nur zeitweise 30 Studierende.

Die Universität wurde am 1623 mit dem 1551 gegrÃ?ndeten Jesuitenkolleg vereint und die ganze theologische. und philosopÃ?dische FakultÃ?t wurde den Treuhändern (der Society of Jesus) Ã?bergeben. Die Universität nahm nach dieser Reformierung wieder einen leichten Zuwachs. Unter Maria Theresia und Josef II. fanden dann ab 1749 substantielle Reformschritte statt, mit denen der jesuitische Einschlag unterdrückt und endgültig vollständig eliminiert wurde und die Universität in eine staatliche Institution umgestaltet wurde.

Der Aufstand von 1848 richtet sich nicht zuletzt gegen diese Beschränkungen der Lehr- und Lernfreiheit, die dann zu den Grundsätzen der Hochschulreform von 1849 des Bildungsministers Leo Thun-Hohenstein werden. Im Jahre 1850 wurde die Evangelisch-Theologische Hochschule ins Leben gerufen, die aber erst 1922 in die Universität aufgenommen wurde. Die Universität wurde mit der Hochschulreform von 1975 in acht Fachbereiche umstrukturiert:

Den übrigen Fachbereichen folgte in erheblicher Entfernung: 1900 die Medizin, 1919 die Rechtswissenschaft, 1923 die Evangelisierung. 10 ] 1905, acht Jahre nach Aufnahme ihres Studiums als Studentin an der Universität Wien, war die Rumänin Elise Schiedsrichter die erste Habilitandin, die ihre Habilitation schaffte; 1921 wurde sie auch die erste ausserordentliche Professur. Erst 1956 wurde die erste ordinarische Ordnung an der Universität Wien ernannt: die Psychologin Berta Karlik.

Bereits lange vor dem "Anschluss" von 1938 waren antidemokratische und anti-semitische Studierende an der Universität tätig, die von einigen Professorinnen und Professoren gutwillig ertragen wurden. 1924 wurde das Institute for the Care of German Knowledge ins Leben gerufen, 1928 gab es Unruhen an den Universitäten und 1932 auch Studentenunruhen, die mit Kundgebungen vor dem Eingang der Universität in Verbindung gebracht wurden.

11] Im Juli 1936 wurde der Gründer des Wienerkreises, der Mediziner und Mediziner Moritz Schlick, von einem seiner früheren Schüler auf der Philosophie-Stiege im Haupthaus der Universität erschossen;[12] der Täter wurde zwei Jahre später vom Naziregime aus dem Gefängnis befreit. Die Universität Wien wurde 1938 nach dem Beitritt Österreichs zum Deutschen Bundestag unter Pfarrer Fritz Knoll nach NS-Prinzipien "in Einklang gebracht" und eine große Zahl von Lehrern und Schülern aus rassistischen auf rassistische und politische Gründe ausgewiesen,[13][14] mit einem Dritteln des Lehrkörpers die weltgrößte derartige MaÃ?nahme.

Kurt Schubert, damals erst 22 Jahre alt und später an der Universität Wien als ausgewiesener Doyen für Jüdische Studien tätig, erhielt im Jahr 1945 von der Sowjetbesatzungsmacht die Genehmigung zur Wiederaufnahme des Hochschulbetriebs, weshalb er als erster nichtamtlicher " Pfarrer " der Universität nach dem Zweiten Weltkrieg angesehen wird. Allerdings wurde am 24. Mai 1945 der Verfassungsanwalt Ludwig Adamovich sen. zum Vollrektor der Universität Wien ernannt.

Mit der Hochschulreform 1993 (in Wien seit 2000 in Kraft) und der Hochschulreform 2002 (in 2004 in Kraft) wurde die 1975 mit der Hochschulreform umgesetzte Selbstbestimmung von Studierenden und mittleren Mitarbeitern der Universität weitgehend aufgehoben. Mit den letztgenannten Neuerungen hat die Universität nach mehr als 250 Jahren als staatlicher oder halbstaatlicher Einrichtung ihre Handlungsfähigkeit wiedererlangt, die Anzahl der Fachbereiche und Einrichtungen wurde auf 18 aufgestockt (siehe unten) und die ärztliche Fachrichtung wurde als Med. Universität Wien veräußer.

Der Protest richtete sich unter anderem gegen die Implementierung des Biologna-Prozesses in Österreich, gegen die Neueinführung von Studienbeiträgen, gegen Zutrittsbeschränkungen und gegen unsichere Arbeitsbedingungen an Hochschulen. Das Budget für die Hochschulbildung musste auf 2 % des BIP angehoben werden, um die Personal- und Raumkapazitäten zu erhöhen, die Ausrüstung der Hochschulen zu verbessern und sicherzustellen, dass Ausbildung und Lehrpläne unabhängig von privaten Belangen sind.

2015 haben sich die Wr. philharmonischen Orchester aus Anlass ihres 650-jährigen Bestehens am Donnerstag, den 11. Mai 2015, an die Universität Wien gewandt, um neue Regionalentwicklungsbündnisse für die Durchführung der pädagogischen Bildung in Österreich zu bilden. Zusammen mit anderen Universitäten in Wien und Niederösterreich ist die Universität Wien Teil des Nordost-Netzwerks.

Im THES-Ranking 2010 erreichte die Universität Wien den Platz Platz 195 und verschlechterte damit ihren Platz gegenüber 2009 (132.) und 2008 weiter. Im Jahr 2008 rangierte die Universität Wien auf Platz 11, was auf ein sehr gutes Rating in der Wissenschaft (Platz 55 weltweit) und ein schlechtes Rating im Hinblick auf die Aufsichtsquoten in der Lehrtätigkeit (Platz 163) zurückzuführen ist.

Rector Winckler führte diese im Vergleich zu den vergangenen Jahren schwächere Entwicklung im Jahr 2008 (2006: 87. Platz, 2007: 85. Platz) auf die mangelnden Kontrollmöglichkeiten beim Zugang zu den Universitäten und die daraus resultierende schlechte Betreuungsquote bei einigen Massenpersonen zurück, was das Spitzenergebnis im Forschungsbereich in den Hintergrund rückt. 21 ][22] In vier der fünf THES-Fachrankings (Arts & Humanities, Life Sciences & Biomedicine, Natural Sciences, Social Sciences inkl. Economics) lag die Universität Wien 2008 zwischen 44 und 60 Mal auf Platz eins der Weltrangliste.

Der fünfte Studiengang (Technik, Ingenieurwissenschaften) ist an der Universität Wien nicht mit dabei. Dr. Wolfgang Schüssel, Arthur Seyß-Inquart, Joseph von Sonnenfels, Hilde Play, Adalbert Stifter, Eduard Taaffe, Julius Tandler, Franz von Thun und Hohenenstein, Mutius von Tommasini, Kurt Waldheim, Heinrich von Wittek, Stefan Zweig, Huldrych Zwingli, Huldrych Zwingli, Pfingstrose Sportwetten, Kurt Mühlberger (ed. ): The University of Vienna.

Hölzhausen, Wien 1996, ISBN 3-900518-45-9 Kurt Mühlberger, Meta Niederkorn-Bruck (Hrsg.): Die Universität Wien in Zusammenarbeit mit europäischen Bildungseinrichtungen. Kurt Mühlberger, Universität Wien (Hrsg.): Palace of Science. Eine geschichtsträchtige Wanderung durch das Haupthaus der Alma Mater Rudolphina Vindobonensis[Universität Wien]. amalethea Signum Verlagshaus, Wien 2008 ISBN 978-3-85002-588-1. S. 96 ff. 1120 ? Lehrerbildungszentrum.

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