Umgang mit Headhuntern

Der Umgang mit Headhuntern

Auf diese Weise können die Antragsteller sehen, ob sie einen ernsthaften Mediator auf der Linie haben. Bei der Personalsuche handelt es sich nicht um Menschenhandel, sondern um Personalvermittlung und Beratung. Headhunter kontaktierenTipps für den Umgang mit PersonalberaternHilfe: Anruf vom Headhunter, wenn Sie am Telefon hören: Worauf sollten Sie bei der Zusammenarbeit mit einem Headhunter achten?

Kannst du reden? Hinweise zum Umgang mit Headhuntern

Kopfjäger bekommen immer wieder Schlechtnoten: So beschweren sich die Antragsteller beispielsweise darüber, dass die Mitarbeiter der Personalberatung nicht sorgfältig mit ihren Angaben umzugehen haben. Hinweis: Der Antragsteller lernt vom Mitarbeiter des Personalberaters im Voraus viel über das Unternehmertum und die Tätigkeit und kann so einschätzen, ob die ausgeschriebene Tätigkeit wirklich zu ihm paßt und zum rechten Zeitpunkt kommt. Weil ein guter Consultant die Anforderungen seines Mandanten sehr gut kannte, sollte er dem Kandidat im Voraus wertvollen Rat erteilen und so entweder seine Erfolgsaussichten deutlich erhöhen oder sich jedoch unmittelbar von einer Bewerbungsphase entfernen.

Antragsunterlagen: Der Antragsteller wird bei der Ausarbeitung seiner Dokumente unterstützt, die sich nicht auf externe gestalterische Maßnahmen beschränkt. Interview/Vertragsverhandlungen: Der/die KandidatIn wird bei der Gesprächsvorbereitung unterstützt und moderiert bei der inhaltlichen Aushandlung des Vertrages. Die Beraterin informiert über Lohnfragen und moderiert Missverständnisse. Die Dienstleistungen sind nicht mit irgendwelchen Ausgaben für den Prüfling verknüpft.

Kündigung: Wenn der Antragsteller in der Praxis den Ablehnungsgrund nach einem Direktantrag nicht kennt, bekommt er vom Fachberater ein kompetentes Rückmeldung, das ihm in der Folgezeit von großem Vorteil sein wird. Wenn es keine Vermittlung gibt, weil vielleicht ein anderer Anwärter besser gepasst hat und deshalb vorgezogen wurde, wird der Consultant den Anwärter in ein späteres Befüllungsverfahren einbeziehen, wenn dies erwünscht ist.

Stellen Sie sicher, dass der Personalvermittler Ihre Industrie und Ihr berufliches Arbeitsumfeld mitverfolgt! Eine Telefonkonferenz, bei der ein Arbeitnehmer zum ersten Mal nach seinem Interessen an einer neuen Tätigkeit gefragt wird und diese kurz erläutert wird und ggf. eine Kontaktaufnahme außerhalb des Betriebes diskutiert wird, ist im Grunde nicht wettbewerbsschädlich. - bhg, i zr 183/04, rechtsprechung vom 22.11.2007: Die (umfangreiche) Auseinandersetzung mit dem Curriculum Vitae Wissen, die dem Gerufenen den anschein erweckt, dass sich der Betreuer bereits intensiver mit seiner Person beschäftigt hat und dass er "aufgrund seiner anschaulichen beruflichen Biographie für die Stellenausschreibung besonders gut geeignet ist", ist inakzeptabel.

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