Ulmenstraße Frankfurt

Frankfurt/Main Ulmenstraße

Sie suchen die folgende Straße: Ulmenstr. in Frankfurt am Main in unserem Stadtplan. Vorbeugung und Sportmedizin in Frankfurt am Main.

Frankfurt/Main für RentnerInnen

Im Stadtgebiet von Frankfurt gibt es eine Vielzahl von Instituten und Vereinen, die sich sozial und gesundheitlich um ältere Menschen bemühen. Angefangen vom Seniorenrathaus mit seinen Dienstleistungen und Offerten für ältere Menschen über die Treffpunkte und Räumlichkeiten des Vereins Frankfurt bis hin zur Freiwilligenorganisation Office activ ist das Spektrum in der Hauptmetropole umfangreich und abwechslungsreich.

Das Jugend- und Sozialleistungsamt verfügt zudem über eine Vielzahl von Beratungs- und Unterstützungsangeboten. Darüber hinaus bieten das Seniorenmagazin und der vom Fachbereich Sozialwesen veröffentlichte Leitfaden "Älter werden in Frankfurt" Informationen über Beratungs-, Freizeit- und Betreuungsangebote. Für Ältere gibt es besondere pädagogische Angebote wie z.B. Lehrveranstaltungen in der Volkshochschule oder an der University of the 3rd Age.

Kommunalpolitisch repräsentieren die Seniorenräte die Interessen älterer Frankfurtamer. Diese werden von den zuständigen örtlichen Beiräten delegiert und betreuen den Richter in allen wesentlichen Belangen des Lebens älterer Menschen in der Gemeinde.

Einführung

Die Dinge stehen gut - dank gut ausgeklügelter Planungen und anspruchsvoller Baukunst werden Sie im Wested d einen wichtigen und vielversprechenden Ausgangspunkt für Ihr Unternehmen vorfinden. Nach dem Leitspruch "Je komfortabler, je hübscher je freier". Dies zeigen die vielen Ausstattungsmerkmale sowie interessante Detaillösungen wie ein geplantes Stehbistro mit Freiterrasse, eine atemberaubende Dachterasse im neunten und dritten Stock, eine repräsentative Foyer mit einem belebten Empfangsbereich oder integrierte Konferenzräume.

Beste Bedingungen für alle, die sich an diesem einzigartigen Wirtschaftsstandort ungehindert entwickeln wollen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Ulmenstraße 37-39 (Ecke Kettenhofweg) befindet sich eines der ersten Bürohochhäuser im Westend von Frankfurt am Main. Sie heißt nun amtlich Romeo & Julia. Es wurde 1971/72 zu Anfang des Häuserkampfes erbaut und erhielt den Beinamen nach dem Besitzer Ignaz Bubis. Die Errichtung von Wolkenkratzern in Westend war Teil der städtebaulichen Planung.

Die " Fünf-Finger-Planung " sah den Aufbau von Wolkenkratzern auf fünf Bahnen vor. Der Wolkenkratzer Ulmenstraße 37-39 war der erste Wolkenkratzer, der auf der Grundlage dieser Planungen erbaut wurde. Mit den Protesten des FAH verhindert wurde die weitere Durchführung dieser Planungen, so dass das Bauwerk heute den Abschluß der Hochhauserschließung des Kettenhofweges ausmacht. Der Baukörper zählt zur ersten Hochhausgeneration in Frankfurt.

Es war im West End der dritthöchste Büroturm nach dem Rhein-Main-Center (84 Meter) und dem B2-Bank-Hochhaus (82 Meter). 1971 gab es in Frankfurt nur zwei Orte mit höher em Büroturm: das Office Center Nibelungenplatz (110 Meter) und die beiden 80 Meter hohen Bürotürme in der Niederrader Bürometropole (Arabella Center und Campusturm).

Doch 1971 erlebt Frankfurt einen Bau-Boom, der die Silhouette sichtlich verändert. In diesem Jahr wurden neben den Bubis Towers das Investment Banking Center Frankfurt (IBCF) der Deutschen Bankgesellschaft, das Tower Center und der Access Tower eingeweiht. Die aus zwei Hochhäusern bestehende Anlage verfügt über eine Gesamtfläche von 14.500 m für Büroflächen und zwei Abdachungen.

Entworfen wurde das Haus vom schweizerischen Architekten Max Dudler. Er ließ sich vom klassichen Architekturstil der Chicago School inspirieren und rüstete Romeo & Julia mit einer Doppelmetall-Glasfassade aus. Romeo & Julia symbolisiert die architektonische Bedeutung des Gebäudes: Romeo & Julia wurde 2010 für den MIPIM Award in der Rubrik Refurbished Office Buildings vorgeschlagen.

Auch interessant

Mehr zum Thema