übergang in Transfergesellschaft

Übergang zur Transfergesellschaft

Der Arbeitnehmer muss von Arbeitslosigkeit bedroht sein und sich vor dem Wechsel zur Transfergesellschaft als Arbeitssuchender registriert haben. Die Transferunternehmen bieten Qualifizierungsmaßnahmen an und sollen den Übergang zu einem anderen Arbeitgeber beim Übergang zur Transfergesellschaft erleichtern. Auf diese Weise funktioniert der Wechsel zur Transfergesellschaft. Mit dem Wechsel zur Transfergesellschaft sind Sie dort dauerhaft beschäftigt, nicht mehr bei Ihrem Auftraggeber. Du verlässt also deinen Auftraggeber.

Zu diesem Zweck schliessen Sie mit Ihrem Auftraggeber einen Abfindungsvertrag ab. Gleichzeitig stimmen sie dem Übergang in eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsfirma zu - wie auch Transferunternehmen bezeichnet werden. Im Gegensatz zu einer unilateralen Beendigung ist eine Aufhebungsvereinbarung eine gegenseitige Beendigung Ihres Arbeitsvertrags.

Andernfalls ist die Aufhebungsvereinbarung null und nichtig. In diesem Fall ist die Aufhebungsvereinbarung ungültig. Im Prinzip herrscht Vertragsfreiheit: Es gibt also keine Deadlines oder Daten, die Sie und Ihr Auftraggeber einzuhalten hätten. Es sollte jedoch eine Bedenkzeit und ein Rücktrittsvorbehalt gewährt werden. Hinweis: Sie sollten den Widerrufsvertrag vor der Vertragsunterzeichnung sorgfältig überprüfen - es besteht kein rechtliches Rücktrittsrecht und der Auftrag kann in der Regelfall nicht widerrufen werden.

Tipp: Wenn es sich um gesetzlich vorgeschriebene Schutzvorschriften, Tarifverträge oder Werksvereinbarungen handelt, muss Ihr Auftraggeber den Arbeitnehmerrat oder die Arbeitnehmervertreter unterrichten. Die Transfergesellschaft gibt Ihnen einen auf zwölf Kalendermonate begrenzten Anstellungsvertrag. Die Umstellung auf eine Transfergesellschaft ist für Sie selbstverständlich. Welche Rolle spielt, ist auch abhängig von Ihren Perspektiven auf dem Arbeitsleben und natürlich davon, was Sie daraus machen.

Fortbildungsmaßnahmen werden von der Transfergesellschaft mitfinanziert bzw. mitfinanziert. In bestimmten Fällen können Sie auch nach dem Transfer in die Transfergesellschaft an Fortbildungsmaßnahmen Ihres bisherigen Arbeitsgebers weitermachen. Durch den Erhalt von Kurzarbeitszahlungen wird die eigentliche Arbeitslosenquote vermieden oder sogar verschoben. Sie können mit etwas GlÃ?ck den Ã?bergang in ein fristiges ArbeitsverhÃ?ltnis ohne Verlust in die Arbeitssituation vollziehen.

Lediglich ein Teil der Beschäftigten von Transferunternehmen bewältigt den Wechsel zu einem neuen Job reibungslos. Tipp: Natürlich können Sie dem Wechsel zur Transfergesellschaft ablehnen.

Die Änderung einer Transfergesellschaft können Sie abweisen.

Keiner kann Sie dazu bringen, auf die Transfergesellschaft zu übertragen. Wenn Ihrer Meinung nach die Benachteiligungen die Benachteiligungen überwiegen, können Sie sich dagegen verteidigen. Sie haben folgende Möglichkeiten: Erstens: Sie nehmen den Sozialkonzept und den Übergangsprozess an. Anschließend wird Ihr Beschäftigungsverhältnis auf die Transfergesellschaft übertragen. Das Ergebnis: Ihr Beschäftigungsverhältnis geht weiter. Wenn Ihr Auftraggeber Sie nicht entlassen hat, verbleiben Sie unter den bisherigen Voraussetzungen bei Ihrem Vorgesetzten.

Es besteht jedoch ein großes Risiko, dass Ihr Auftraggeber Sie aus betrieblichen Erwägungen entlassen wird. In jedem Falle wird dies für ihn einfacher, wenn Ihr Job im bisherigen Geschäft nach der Errichtung der Transfergesellschaft endet. Denn Ihr Haus will nicht ohne triftigen Anlass eine Transfergesellschaft errichten. Tipp: Da Sie nicht wissen, wie Sie mit Ihrem Geschäft umgehen sollen, sollten Sie Ihre Geldforderungen gegen Ihren Auftraggeber immer abgesichert haben, egal wie Sie auf die Transfergesellschaft übertragen werden.

Ganz konkret: Achten Sie darauf, dass Ihr Dienstgeber Ihnen nie mehr als drei Löhne auf einmal schuldet und zwar auch dann, wenn Sie zur Transfergesellschaft überwechseln und das Angebot von Sozialleistungen und Abfindungen annehmen wollen.

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