überdurchschnittliches Einkommen

Überdurchschnittliches Einkommen

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Vergleichbar sind Top-Verdiener, Top-Verdiener oder Top-Verdiener, die jemanden benennen, "der zur Liste derjenigen zählt, die das meiste verdienen"[2]. Die Unterscheidung zwischen "normalen" und "höchsten" Einkommen ist kompliziert und meistens sogar nachteilig. Als Anhaltspunkt dienen die regelmässig publizierten Einkommenssteuerstatistiken. 4 Die technischen Fakten finden Sie unter Einnahmequellen. Eine exemplarische Anwendung des Begriffs "Spitzenverdiener" im sprachlichen Gebrauch ist in der Einkommensteuerstatistik[5] zu finden, wo die Spitzenverdienergruppe ein Einkommen von mehr als 180.000 EUR pro Jahr hat.

Menschen werden oft als "bessere Verdiener" bezeichnet, auch bei wesentlich geringerem Einkommen. Bundestagskandidat Rudolf Scharping verlangte im Wahlkampf 1994 eine zusätzliche Steuerabgabe für Besserverdiener. Als " bessere Verdiener " bezeichnete die SPD Alleinstehende ab einem Einkommen von EUR 50000 (ca. EUR 25.000) und Ehen ab EUR 20000 als solche. Vielmehr hatte der frühere FDP-Generalsekretär Werner Hoyer diese Formel im Wahlkampf des Bundestages 1994 zum ersten Mal verwendet - als Antwort auf den oben genannten Wegfall von Rudolf Scharping.

Die SPD verlangte im Wahlkampf 2005, "dass ein hohes Einkommen des Einzelnen - aus einem jährlichen Einkommen von 250.000 EUR (Alleinstehende) bzw. der Ehe von EUR 5.000 EUR (Verheiratete) - vermehrt zur Deckung notwendiger staatlicher Leistungen - vor allem für Ausbildung und Wissenschaft - verwendet und ein um 3 Prozentpunkte erhöhter Spitzenbesteuerungszuschlag gezahlt wird".

9 ] Damals lag der Spitzensteuersatz noch bei 42 Prozentpunkten, während im Jahr 2013 höhere Verdiener von 250,731 EUR auf das zu versteuernde jährliche Einkommen einen Spitzen-Steuersatz von 45 Prozentpunkten zahlen. Oftmals werden die Einkommensgrenzen für die Pflichtrentenversicherung als Schwelle für Besserverdiener bezeichnet, da sie das Bruttoverdienst darstellen, aus dem keine Beitragszahlungen zur Pflichtrentenversicherung mehr erhoben werden.

Top-Verdiener, aufgerufen am 27. Mai 2013. Hochsprung SPD-Wahlprogramm für die Wahl zum Bundestag 2005, 5. Juni 2005, S. 38 (PDF; 184 kB).

Unterklasse? Oberklasse? Testen Sie hier, zu was Sie wirklich gehören.

Dass die meisten Menschen in einem Land zur Mittelklasse gehören, belegt eine Untersuchung aus den USA - unabhängig davon, ob sie jährlich 200.000 oder 200.000 aufbringen. Sie erfahren, was Ihr Einkommen ist, was es ist. Natürlich wird die Grundeinkommensstruktur in den USA völlig übersehen.

Jeder, der nur 200.000 Pfund einnimmt, zählt klar zur unteren Klasse, jemand, der 200.000 Pfund einnimmt, zur oberen Klasse. Im Jahr 2015 waren es rund 1.778 EUR pro Tag und Jahr, was einem jährlichen Bruttoeinkommen von 33.623 EUR ausmacht. Die Einteilung der Grundgesamtheit in unterschiedliche Einkunftsklassen erfolgt durch das IQWiG.

Der niedrigste Einkommensstand liegt unterhalb der Altersgrenze. Dies entspricht höchstens 60 v. H. des Durchschnittseinkommens, das aktuell 1.067 v. H. pro Kalendermonat bzw. 17.354 v. H. pro Jahr betragen würde. Jüngste Daten sind aus dem Jahr 2014, als rund 14,7 Prozentpunkte der Bundesbürger zu dieser gehört. Er liegt zwischen 60 und 250 Prozentpunkten des mittleren Einkommens, d.h. zwischen 1.067 und 4.445 EUR pro Kalendermonat, und dazu zählen die meisten von uns, und zwar knapp 82 Prozentpunkte der Menschen.

Unter der einkommensschwachen Mittelklasse versteht man die Menschen, die über der Altersgrenze leben, sich aber auch nicht zu viel Geld leihen können. Er verdient höchstens 80 Prozentpunkte des mittleren Einkommens, also 1.067 bis 1.442 EUR pro Tag und macht rund 17 Prozentpunkte der Bundesbevölkerung aus. Die eigentliche Mittelklasse umfasst die Menschen, die über das mittlere Einkommen von 1.778 EUR pro Tag einnehmen.

Der Grenzwert liegt unter 80 und über 150 Prozentpunkten dieses Einkunftsbereichs. Umgelegt auf den Bruttojahresverdienst steigt die Mittelklasse im engen Sinn auf 56.000 an. Mit rund 48 Prozentpunkten macht sie die Mehrheit der Inländer aus. Die Gegenstücke zur unteren Einkommensmittelschicht sind die oberen Einkommensschichten.

Mit rund 17 Prozentpunkten der Einwohnerzahl in Deutschland hat sie auch einen nahezu gleichen Teil. Du gehörst dazu, wenn du pro Kalendermonat 2.668 EUR brutto und höchstens 4.444 EUR verdienst. Sie sind ab dem monatlichen Nettobetrag von 4445 EUR pro Person Mitglied der oberen Bundesliga. Laut Kölner Institut für Wirtschaft und Technologie sind das nur 3,5 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung - schließlich 2,8 Mio. Menschen - und natürlich an der Spitze offen.

In diesem Zusammenhang wurde bereits darauf hingewiesen, dass die genauen Euro-Grenzen aus dem Jahr 2014 kommen und sich natürlich je nach Medianeinkommen ändern. Weil die Layer ausschließlich in Prozent aufgeteilt sind, ändert sich die Anzahl der dazugehörigen Layer im Laufe der Zeit kaum. Wenn sich beispielsweise im nächsten Jahr auf wundersame Weise alle Einkommen hätten vervielfachen können, wären die gleichen Menschen immer noch arme Menschen wie in diesem Jahr - obwohl sie über das Doppelte an Geldern verfügen würden.

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