Transferkurzarbeitergeld Steuer

Kurzarbeiterzulage Steuer

back to Severance Pay - Taxes. bietet Ihnen alles, was Sie als Mitarbeiter für Ihre Steuererklärung" und die Transfergebühr im Falle einer Unternehmensinsolvenz benötigen. Was für einen Steuervorteil haben Sie mit "Sozialleistungen"?

Versteuerung von Zuschlägen zur Übertragung von Kurzarbeitergeldern

Wenn ein Mitarbeiter von einer Transferstelle, in der er nach Auflösung seines früheren Dienstverhältnisses vorübergehend arbeitslos ist, Nachträge für das Transfer-Kurzarbeitergeld bezieht, gelten diese mit dem reduzierten Steuersatz. Dies wurde von der FG Münster beschlossen und erläutert, dass der von der Transferstelle gezahlten Kurzarbeiterzuschuss der Transferstelle kein laufender Lohn, sondern neben der Abfindung ein Teil einer insgesamt zu versteuernden Abfindung mit einem Vorzugssatz ist.

Der Aufstockungsbetrag stand in direktem Bezug zum gekündigten Dienstverhältnis, da der Mitarbeiter nicht bei der Trans. it. Es handelte sich um einen Mitarbeiter, der seit mehr als 24 Jahren bei einer AG angestellt war. Wegen der Schließung eines Werkes hatte er mit seinem Auftraggeber und einer TransfergmbH eine Vereinbarung getroffen, nach der das Anstellungsverhältnis zwischen ihm und der AG gegen Gewährung einer Abgangsentschädigung gekündigt wurde.

Darüber hinaus hatte sich die Transferstiftung für ein Jahr dazu bereit erklärt, den Mitarbeiter zu übernehmen, wobei der Mitarbeiter nur Qualifikationsmaßnahmen durchlaufen hat. Darüber hinaus hat sich die Firma Transfers auf die Gewährung von Subventionen für das Kurzarbeitergeld für Transfers geeinigt, die der Mitarbeiter von der Agentur für Arbeit erhalten hat. Die Mitarbeiterin hatte diese Subventionen als Teil einer ermäßigten Abgangsentschädigung betrachtet, während das Steueramt die Zuschläge als laufende Löhne dem Normalsteuersatz unterordnen wollte.

Fällt die Transfergebühr für Kurzarbeiter unter die Ein-Fünftel-Regel?

Für eine einvernehmliche Scheidung werden sie daher oft mit einem Golden Handshake entlassen und bekommen eine Abfindungszahlung als Kompensation für den Wegfall ihres Jobs. Der Abfindungsanspruch ist eine Kompensation im Sinn von 24 Nr. 1a Stockwerkeigentum sgesetz und zählt damit zum "außerordentlichen Ertrag". Für dieses außerordentliche Ergebnis gibt es einen Steuervorteil: die reduzierte Steuerbelastung nach der so genannten fünften Regelung (§ 34 EStG).

Häufig werden die gekündigten Mitarbeiter in einer Rettungsgesellschaft - einer so genannten "Transfergesellschaft" - zum Zweck der Weiterbildung untergebracht und bekommen - ggf. zusätzlich zur Abgangsentschädigung - Kurzarbeitergeld von der Arbeitsvermittlung sowie Nachtragsbeträge von der Transferstelle übertragen. Es stellt sich die Fragestellung, ob diese Aufstockungen als laufende Löhne steuerpflichtig sind oder ob sie Teil der Abfindungszahlung und damit steuermindernd sind.

Der Finanzgerichtshof Münster hat kürzlich festgestellt, dass die Aufstockung des Transfer-Kurzarbeitergeldes, das ein Mitarbeiter von einer Transferstelle bekommt, bei der er nach der Kündigung seines früheren Dienstverhältnisses vorübergehend tätig ist, dem reduzierten Steuersatz gemäß der fünften Verordnung unterliegt (FG Münster vom 15. November 2017, 7 K 2635/16 E). Die Klage: Die Klägerin war seit mehr als 24 Jahren bei einer AG tätig.

Durch die Schließung eines Werks hat der Antragsteller mit dem AG und einer TransfergmbH eine Vereinbarung getroffen, nach der das Anstellungsverhältnis zwischen dem Antragsteller und dem AG gegen Gewährung einer Abgangsentschädigung gekündigt wurde. Darüber hinaus hat sich die Transferstiftung verpflichtet, den Antragsteller für ein Jahr zu übernehmen, in dem der Antragsteller nur Qualifikationsmaßnahmen durchlaufen hat.

Darüber hinaus hat sich die Firma Transferservice verpflichtet, Beiträge zum Transfer-Kurzarbeitergeld zu leisten, das die Klägerin von der Agentur für Arbeit erhalten hat. Die Klägerin betrachtete diese Subventionen als Teil einer steuerlich reduzierten Abgangsentschädigung, während das Steueramt die Zuschläge als laufendes Entgelt auf den Normalsteuersatz setzte. Der von der Transfers tiftung gezahlten Zuschuß der Transferstiftung an das Kurzarbeitergeld ist nach Ansicht des Finanzgerichtes kein laufender Lohn, sondern neben der Abfindungsleistung ein Teil einer insgesamt zu versteuernden Abgangsentschädigung mit einem Vorzugssatz.

Der Aufstockungsbetrag stand in direktem Bezug zum gekündigten Anstellungsverhältnis, da der Antragsteller nicht bei der Transfertechnik tätig war. Das oberste Gericht hat noch nicht beschlossen, ob die Aufstockung des Transfer-Kurzarbeitergeldes als außerordentliches Einkommen zu betrachten ist, wenn der frühere Mitarbeiter ohne Beschäftigung bei einer Transfergesellschaft tätig ist. Stichworte: Abfindungen, Löhne, außerordentliches Einkommen, Steuergericht, fünfte Verordnung, Übertragung von Kurzarbeitergeld.

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