Thomas Weber Wiesbaden

Dr. Thomas Weber Wiesbaden

Die HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden. und ist.

Deine Gesunderhaltung und dein Wohlbefinden sind uns sehr wertvoll.

Deine Gesunderhaltung und dein Wohlbefinden sind uns sehr wertvoll. Wir berücksichtigen scheinbare Widersprüche wie Leib und Geist, Prävention und Genesung, Beruf und Familie, aktuelle und künftige gesundheitliche Situation als Ganzes. Ein hohes Maß an Fachkompetenz sowohl in den Kernbereichen der Heil- als auch der Präventionsmedizin bildet die Basis für unseren umfassenden und ganzheitlichen Ansatz in der Heil- und Gesundheitsforschung wie z.B. der Gesundheits-förderung.

Kernelemente unserer Tätigkeit sind die Früherkennung und Behandlung von Krankheiten sowie die Kräftigung der eigenen Abwehrkräfte und die Förderung der eigenen Verantwortung für die eigene Gesundung. über uns, für Sie bedeutsame gesundheitliche Aspekte.

Prof. Dr. med. Thomas Weber in 65191 Wiesbaden, Spezialist für Innenmedizin, Spezialist für Arbeitswesen

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Letzte Überprüfung der Angaben erfolgte am 24.08.2018.

Arbeitsmedizinischer Tag in Wiesbaden: Ärzte beraten über Präventionsrecht

Das medizinische Feld "Arbeitsmedizin" beschäftigt sich mit Arbeitserkrankungen, Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsmedizinischem Management oder Unfallprävention am BH. In diesem Jahr fand die vorangegangene Konferenzreihe "Rhein-Main-Arbeitsmedizin" in Wiesbaden erstmalig als arbeitsmedizinisches und arbeitsschutzbezogenes Diskussionsforum in Zusammenarbeit zwischen der DGAUM und als Organisationspartner der RG in Wiesbaden als "Tag der arbeitsmedizinischen Wiesbaden 2016" statt.

Prof. Dr. Thomas Weber, Betriebsarzt aus Wiesbaden und Konferenzleiter, hatte verschiedene Fachberater in die Kolonnaden des Kurhauses mitgebracht. In diesem Zusammenhang wurde erstmalig das am I. Jänner 2016 in Kraft getretene Präventivgesetz mit seinen Möglichkeiten und Gefahren inszeniert. Insbesondere konnte Weber auf die zunehmende Wichtigkeit von Vorsorge und Gesundheits-förderung in Unternehmen reagieren.

Ein eindeutiger Fokus des Präventivgesetzes ist für Weber der sogenannte Lifeweltenansatz. Damit hat sich die Gesundheitsförderung in Alltagsbereiche wie Wohnung, Berufsschule und - vor allem - Arbeitsplatz verlagert. Der Gesundheitsschutz sollte bedarfsorientiert vorangetrieben werden, insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben. Pro Pflichtversicherter werden beispielsweise sieben EUR ausgegeben, davon zwei EUR für die betriebliche Gesundhei.

Toxische Stoffe in Luftfahrzeugen? Auch Prof. Dirk-Matthias Rose aus Mainz sprach zum Themenbereich "Rauchereignisse": Toxische Stoffe in der Innenraumluft sollen bei Fluggästen und Crews an Bord von Luftfahrzeugen immer wieder zu Brechreiz, Benommenheit und anderen Beschwerden geführt haben. Die arbeitsmedizinischen Möglichkeiten und Gefahren der arbeitsmedizinischen Fernmedizin wurden von Prof. Dr. Stephan Letzel, dem Vizepräsidenten der DGAUM, vorgestellt.

Laut Letzel kann die Fernmedizin den direkten Kontakt mit einem Arzt nicht ersetzten, sondern nur dazu beitragen, Fehlbeträge aufzufangen. Es könnte sinnvoll sein, wenn Mitarbeiter oder weit entfernte Unternehmer ihren Betriebsarzt per Fernmedizin für eine erste Beurteilung von Betriebsproblemen ansprechen können. Auch ersetzt die Fernmedizin nicht die individuelle Betreuung oder Kenntnisse über den Arbeitsplatz durch den Betriebsarzt.

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