Tarifgehalt Versicherung

Standardgehaltsversicherung

Neue Tarifverträge für die Versicherungsbranche Die Arbeitgeberverbände der Krankenkassen und die Verbände Verdi, DHV und DBV haben sich am kommenden Donnerstag auf einen Tarifvertrag für die 170.000 Büroangestellten und Praktikanten verständigt. Der Jahresabschluss enthält nach Ansicht des AGV eine Steigerung um 2,0 Prozentpunkte zum Zeitpunkt des Erwerbs zum Zeitpunkt des Erwerbs um 2,0 Prozentpunkte und weitere 1,7 Prozentpunkte zum Zeitpunkt des Erwerbs zum Zeitpunkt des Erwerbs um 22 Prozentpunkte erhöht werden.

Darüber hinaus sollen die Altersteilzeitverträge für die Büroangestellten und den werbetreibenden Außendienst unvermindert bis zum Stichtag 2019 ausgeweitet werden. Zugleich soll der am Stichtag ausgelaufene Qualifikationstarifvertrag wieder in Kraft treten. Nach Angaben des AGV haben die Arbeitnehmer auch einen neuen Anrecht auf eine Teilzeitausbildung von bis zu sechs Jahren.

Arbeitnehmer, die in einer von Stellenabbau betroffene Unternehmenseinheit angestellt sind, haben auch das Recht auf Wandlung der tarifvertraglichen Sozialversicherungsbeiträge in Freistellung. Darüber hinaus gilt die Schema nur für die Dauer des Interessenausgleichs. Nach Angaben des AGV läuft der neue Kollektivvertrag vom 11. Mai 2017 bis 13. Mai 2019 für 29 Monate.

Der Kollektivvertrag vom 26. Juni 2015 soll in den ersten sieben Lebensmonaten - also bis zum Stichtag 2017 - weiterhin in unveränderter Form gelten. Darüber hinaus haben sich nach Angaben des AGV beide Parteien auf weitere Diskussionen über den Kollektivvertrag über die Folgen der Digi-talisierung geeinigt. Darüber hinaus "bietet die Langfristigkeit den planenden Betrieben Sicherheit und den Mitarbeitern Reallohnzuwachs", so der AGV weiter.

"Die Vereinbarung stellt eine Erhöhung der Reallöhne für die Arbeitnehmer sicher und stellt sicher, dass die Versicherungsnehmer nicht von anderen Sektoren entkoppelt werden. Ein neuer Teilzeitanspruch mit dem Recht auf Rückkehr in das Betrieb unter den alten Voraussetzungen, eine Verkürzung der Arbeitszeit zur Verhinderung von Kündigungen und zur Absicherung von Arbeitsplätzen mit Lohnausgleich sowie ein Antrag auf Umwidmung von Sozialversicherungsbeiträgen in freie Zeit für bestehende Personalabbaupläne konnten vereinbaren werden, so Verdi weiter.

Darüber hinaus garantiert der neue Kollektivvertrag eine Qualifikation "für alle Versicherten und insbesondere für diejenigen, deren Arbeitsplatz durch die digitale Erfassung zu verschwinden droht, ein Recht auf die Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen", so die DGB. Darüber hinaus wurden die Themen eines neuen Tarifvertrags für mobile Arbeit in einer umfangreichen Verhandlungspflicht festgelegt. Zugleich untersucht die Servicegewerkschaft weiter, wie weit ein Binnenmarkt für konkurrierende Betriebe entstehen kann und wie weiterreichende Werkzeuge zur Sicherung der Beschäftigung entstehen können.

"Mit der neuen Zielpension wird die Versicherungsaufsichtsbehörde die Pensionseinrichtungen daraufhin überprüfen, ob sie die Anforderungen der Tarifvertragsparteien, die Informationsverpflichtungen und einige verbindliche Rechtsvorschriften wie die über Kapitalanlagen erfüllen. Dementsprechend hat der Münchner Versicherungskonzern dem Erwerb von 98% der Aktien des namhaften Versicherers Garant Insurance Plc. zugestimmt. Der Abschluss der Akquisition wird für Ende 2017 erwartet, sofern die zuständigen Behörden zustimmen.

Mehr zum Thema