Talent

Begabung

Jetzt finden Sie die Talente, die Sie suchen. mw-headline" id="Herkunft_des_Wortes_Begabung">Herkunft des Wordes Begabung[Edit | < Quelltext bearbeiten] Gabe oder Talent ist ein Gesichtspunkt, der zur besonderen Leistung einer Persönlichkeit in einem speziellen Bereich beizutragen ist. Im Gegensatz zu den in der Praxis erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten ist die Fähigkeit einer Persönlichkeit, in dem jeweiligen Bereich verhältnismäßig rasch voranzukommen und ein Ã?berdurchschnittliches Leistungsvermögen zu erzielen, eine Besonderheit.

Ein Geschenk wird oft als innewohnendes Potential angesehen und existiert, egal ob es sich bereits durch spezielle Leistungen auszeichnet. Besitzt eine Persönlichkeit mehrere individuelle oder unterschiedliche Fähigkeiten, wird auch der Begriff "multiple Fähigkeiten" verwendet. Aber auch konkrete leistungssteigernde Faktoren der Persönlichkeit, Familien-, Schul- und soziale Randbedingungen sind unverzichtbar (vgl. Heid/Fink 2004).

Dieses Merkmal entsteht vor allem durch die frühzeitige Promotion oder Stimulierung bestimmter Kompetenzen und damit der jeweiligen Gehirnregionen. Ausgenommen davon sind natürlich Talente, die sich auf bestimmte physische Merkmale zurückführen lassen. Das Talent eines Saengers bezieht sich also in erster Linie auf seine Gesang, d.h. auf die anatomische Beschaffenheit seines Vokalorgans.

Talent drückt sich durch eine verhältnismäßig frühzeitige konkrete Reaktionsfähigkeit aus, für ein gewisses Thema, eine gewisse Aufgabenstellung, eine gewisse Sache. Die Begabten spüren auch eine Tendenz, sich für dieses oder jenes Zeugnis zu interessieren (vgl. Roth 67, 24-33). Bei der Gabe gibt es auch eine gewisse Leichtheit des Geistes im Hinblick auf die Beherrschung dieses Themas....

Wachsende Selbstsicherheit ist ein weiteres Indiz für ein Talent, denn ein Talent weiss, wie sehr er seine Sache, seine Aufgabe, sein Ding meistert....... Denn das Ergebnis ist ein Hochbegabter, der sich auf seine unvergleichlichen Leistungen verlässt. Giftedness fördert die unabhängige und/oder kreative Arbeit. High Talent ist ein menschliches Talent, das weit über dem Durchschnittswert liegt.

Kritikern des Begabungskonzepts zufolge ist Giftigkeit im Gegensatz zu körperlicher oder geistiger Leistung, die beobachtbar ist, ein konstruktives Mittel, um betrachtete Leistung zu erklären. Hochbegabung ist im Sinn dieser Rezension nicht etwas, das man sehen kann und das es auf empirischer Ebene gibt, sondern etwas, mit dem man das Gesehene deuten, interpretieren, interpretieren, erklären kann.

Das Ergebnis ist eine "kreisförmige Denkfigur", in der Performance als Hochbegabung interpretiert wird, aber dies soll als Rechtfertigung für Performance dienen, obwohl nur eine der beiden, die Performance, sachlich gemessen werden kann. 35, 1989, S. 198-217. Helmut Heid, Gabi Fink: Talent. Darin: Dietrich Benner, Jürgen Oelkers (Hrsg.): Geschichtliches Lexikon der Erziehungswissenschaft.

Woran erkennt man musikalisches Talent als Lehrer? Talent. Nr. 20, 1963, S. 4-5 Rosemarie Portmann: Grundlegende Diskussion III: Das Secret of Giftedness. Ort: Dieter Haarmann (Hrsg.): Leitfaden Grundbild. Jahrgang 1, Weinheim 1991, S. 161-170 Heinrich Roth: Talent und Gaben. Darin: T. Ballauff, H. Hettner (Hrsg.): Talentförderung und Hochschule. Die Gabe aus bildungstheoretischer Sicht.

Axel Schenz: Bildung und Gaben als soziale Prozess. Darin: Christina Schenz, Stephan Rosebrock, Marianne Soff (Hrsg.): Von der Förderung der Begabten zum Talent Design. Fritz Süllwold (Hrsg.): Talent und Leistung: Wien 2011, S. 34-44. Vgl. See also DWDS ("Gifung", "geben") and Friedrich Kluge: Etymological Dictionary of the German Language. 18-25 Botschafter des Neuen Testaments (ECC) I/3 I/3 Klauseln, Einsiedeln, Neukirchen-Vluyn 1997, S. 506 FN 76, Hochsprung ? Shinichi Suzuki: Aus Liebe erzogen: Der klassische Ansatz zur Talentbildung.

Verlag Alfred, 1986, ISBN 0-87487-584-6. Hochsprung www. com Artikel Krüger: Talent Selection.

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