Systemisches Arbeiten Definition

Körperliche Arbeitsdefinition

ein Problem wird nicht als die Wirkung einer bestimmten Ursache angesehen, sondern als eine systemische Störung definiert, die beseitigt werden muss. Um es kurz zu machen, sollte folgende Definition gelten: Die Definition "passt sehr gut" und jeder stellt sich etwas anderes darunter vor. Körpertherapie: Heidelberger Schule, Michael White, Aufstellungsarbeit. "Systemisch" werden im Folgenden konzeptionell definiert.

Wer ist das? Was ist das?

DAS IST " SYSTEME IGENE SOZIALE ARBEIT "? Einige Systemisten haben wir darum ersucht, zu beschreiben, was sie unter "systemischer" / "systemischer Sozialarbeit" versteht - um klarzustellen, dass es eine ganze Palette von (unterschiedlichen) Verständnis- und Sichtweisen gibt. Möchten Sie eine Kurzdefinition hinzufügen, senden Sie uns bitte eine E-Mail - wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

Systembedingt bedeutet, dass wir immer die freie Auswahl haben. Der Kontext: Das menschliche Handeln kann je nach Zusammenhang und Sichtweise anders gesehen und verstanden werden. In der systemischen Sozialen Fürsorge geht es darum, die Zahl der Handlungsmöglichkeiten für alle zu steigern. In der täglichen Praxis können Systemkonzepte mit hohem Nutzwert angewendet werden, z.B. in der Zusammenarbeit mit Kunden (Kinder, Jugendliche, Erwachsene - die unterschiedlichen Zielgruppen wie alt, behindert, jung, geistig oder physisch krank, Drogenkonsumenten, Delinquenten, Obdachlose), in der eigenen Einrichtung (mit Kollegen, im Kollegium, im Kollegium, mit Vorgesetzten oder Angestellten ), in kommunalen wie auch in sozio-politischenzessen.

Aufgrund der Vielschichtigkeit ihrer Aufgaben war die Sozialarbeit schon immer eine systemische Denk- und Handlungsweise. Es kann entscheidend zum beruflichen Selbstvertrauen der Sozialarbeiter beitragen. Zentrales Element der Systemtheorie und Systempraxis ist die Fähigkeit, eigenständige Entscheidungen treffen zu können - das bedeutet auch, zwischen unterschiedlichen Systemansätzen zum Denken und Handeln auswählen zu können.

Folglich sehen systematisch tätige Sozialarbeiter diese Begriffe nicht als die alleinigen oder die einzigen Möglichkeit an, sondern kombinieren sie mit anderen theoretischen und praktischen Modellen der Sozialarbeit: "Es gibt immer wenigstens sieben Möglichkeiten....". Die Beantwortung muss immer zuerst geklärt werden, wie SOZIALE WERKEN zu beschreiben ist, um sozial-theoretische Kürzungen zu vermeiden.

SOCIAL WORK ist ein organisatorischer Teil der funktionell vielgestaltigen Gemeinschaft, der sich mit jenen Lebensstilproblemen beschäftigt, die als gesellschaftspolitisch und/oder beruflich bedeutsam erachtet werden. Die Sozialarbeit befähigt den Einzelnen, an den entsprechenden Gesellschaftssystemen (Wirtschaft, Bildung, Haushalt, Familien usw.) mitzuwirken, an seinen Mitteln und Dienstleistungen mitzuwirken und diese zu gestalten. systemic social work berücksichtigt Resourcen und Dienstleistungen, vor allem im Hinblick auf die Möglichkeit der Integration und Ausgrenzung in die Sozialsysteme und erschließt neue Handlungsoptionen zusammen mit ihren Zielgruppen und Kunden.

Sie basiert auf einem breiten Spektrum von Vorgehensweisen aus den verschiedensten beratenden, pedagogischen und heilpädagogischen Ansätzen, denen alle diese Grundidee vorausgeht: die Aufmerksamkeit, die Beobachtung und die Intervention auf die Beziehungen und Bindungsmuster zwischen den einzelnen Sys temen zu lenken. Systemorientierte Sozialarbeiter/innen sehen sich als Befürworterinnen der Vielfältigkeit der Lebensformen und der damit verbundenen jeweils anderen Lebenskonzepte, sie sind von der Glaubwürdigkeit der individuellen Lebenspläne und Bewältigungsstrategien überzeugt und agieren als Berater, Begleiter oder Betreuer/innen im Bestreben, die Denk- und Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Ziele der einzelnen Empfänger/innen, Kunden und Kooperationspartner/innen zu optimieren.

Soziale Arbeit ist - aus systematischer Perspektive - eine Hilfestellung bei der Lösung von Outsider-Entwicklungen: Systematisch ist die Ansicht, dass die Auftraggeber der Sozialen Arbeit immer alle an solchen Entwicklungen von außen beteiligt sind (die indexierten Auftraggeber und diejenigen, die diese Probleme machen oder ihnen beistehen wollen), und dass eine solche Ent-wicklung immer zeitgemäß ist.

Eins: Alles ist System. Somit sind die biologischen, psychologischen und sozialen Strukturen mit immer kleineren bzw. grösseren Einheiten verknüpft. Im Bereich der Sozialen Arbeit werden unterschiedlichste Systematik eingesetzt, die dann auch festlegen, welche Zusammenhänge berücksichtigt werden sollen. Der Fokus der systemischen Sozialen Arbeit liegt daher auf den verschiedenen Lebensbereichen der Klienten, ihrer Interdependenz mit Hilfesystemen und sozialen Teilsystemen.

Die aus der Systemtherapie hergeleitete Einstellung und Überzeugungsarbeit, dass der Empfänger der Sozialen Arbeit stark in der Selbstbewältigung ist, würde ich als die Hauptsäule und damit als das Hauptgeschäft der Systemsozialarbeit betrachten. Der Unterschied besteht nur darin, dass er gerechtfertigt ist und sich in der Systemtheorie widerspiegelt. Ein Teil ihrer system-theoretischen Voraussetzungen ist wie folgt:

Bei der Berechnung von beruflichen Maßnahmen müssen immer verschiedene Systemreferenzniveaus berücksichtigt werden: Zusätzlich zur persönlichen Aktionsebene, auf der sich die konkreten mentalen Welten bewegen, müssen immer auch die interaktiven, organisatorischen und sozialen Schichten berücksichtigt werden, auf denen sich die inhärente Dynamik der sozialen Welten entfaltet. Alles, was SysSoz in seinem Tätigkeitsbereich antreffen kann (Systeme, Menschen, Fallbeispiele, Problemstellungen, Lösungen, Konzepte, Struktur, Prozesse, etc.), ist gesellschaftlich aufgebaut und damit gesellschaftlich umsetzbar.

In ihrer Tätigkeit und Reflektion bekennt sich die Künstlerin zum moralischen Gebot von Heinz von Foerster: "Schaffe Mut! "Die systematische Sozialarbeit als Fachrichtung ist nicht auf Familie, Organisation und die funktionelle Unterscheidung der modernen Gesellschaft begrenzt. Es basiert auf einem wissenschaftlichen Grundprinzip, das von der metathetischen Idee einer allgemeinen, systembiologischen Konstruktion einer physischen, biologischen, psychologischen, gesellschaftlichen und kulturhistorischen Realität (Welt) ausht; das den Menschen als ein Psychobiologiesystem mit Bedarfen und hochkomplexen emotionalen, normierungsbedürftigen und wissensbasierten Lernangeboten in einer soziokulturellen Umgebung und verschiedenen Zugehörigkeiten zu Sozialsystemen ansieht; das davon ausgingen kann, dass Menschen zusammenwirken oder sich gegenüberstehen, um ihre Bedarfe und Bitten zu befriedigen, und daher von anderen gesellschaftlichen (Sub)Systemen verschieden sind.

Zu den Arbeitsmethoden oder Verfahren der systematisch angelegten Sozialarbeit gehören nicht nur kommunikationsfördernde, visuelle Verfahren, sondern auch komplexe Erkenntnisse über den Wandel in Beziehung zu psychologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Systemen. Die systematische Sozialarbeit ist damit eine Aktionswissenschaft, die auf systemischen theoretischen Fundamenten sowohl im disziplinären als auch im fachlichen Bereich basiert.

Die Sozialarbeit setzt sich aus aktionswissenschaftlichen Thesen und einer von ihnen gelenkten Praktik zusammen. Die im Theoriebereich formulierten Konzeptionen von systematischem, methodischem und reflektiertem Handeln sollen die fachliche Betreuung von Menschen in seelischen Krisensituationen, chronischen Benachteiligungssituationen, Bildungs- und Sozialisierungsprozessen sicherstellen und aufwerten. Die systematische Sozialarbeit basiert auf ihren Handlungskonzepten: den beiden Kernannahmen einer konstruktionsfördernden Epistemologie - der Verhältniseinheit des Betrachters und des Beobachtens und der subjektiven Wirklichkeitskonstruktion im Kopf des Betrachters; der Sichtweise der Sozialwelt und aller innerpsychischen Vorgänge als sich ständig ändernde Beziehungsnetze; der Vorstellung, dass kein Mensch nur machtlos oder nur kraftvoll ist, weil jedes Verhältnissystem Handlungsspielräume enthält, die ausgelotet und erweitert werden müssen; der Orientierun gder der Resourcen zur Handlungsspielräumeausdehnung der Adressaten (traditionell):

Kunden ) und Anbieter von Sozialarbeit in einem gemeinschaftlich gestalteten Selbsthilfesystem. Systemisches Denken und Handeln von Sozialarbeitern kann für ihre Tätigkeit auf viele Verfahren zurÃ??ckgreifen, die im Rahmen der Systemtherapie, der Psychotherapie und der Familientradition entstanden sind. Die Rahmenbedingungen der Sozialarbeit verlangen nach kreativen Veränderungen dieser Verfahren - die auch zur Entstehung der Systemtherapie im engeren Sinn führen können.

Von systematischer Sozialarbeit spricht man, wenn die Praktik explizit auf einer Sichtweise und einem Ansatz basiert, der sich auf das System verweist, d.h. die Geschichte der Ordnungen miteinbezieht, Ordnungen auf ihre eigene Weise und ihre Wechselwirkungen berücksichtigt, systembedingte Prinzipien als Orientierungshilfe in der Praktik verwendet, sich in die Betrachtung einfügt und sich als Teil verschiedener Sys eme versteht, sich auf Ordnungen unter den Gesichtspunkten der sozialen Partizipation (Ein- und Ausschluss) achtet.

Systemorientierte Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sind nicht bestrebt, Menschen zu verändern, sondern prägen und spiegeln gesellschaftliche Kontexte so, dass Kundensysteme und andere Systematik die Gelegenheit nutzen, weitere als zielförderlich bewertete Potenziale zur Generierung gesellschaftlicher Realität zu testen. Systemische Theorie steht für ein fachübergreifendes Theorienprogramm, das sich auf eine Vielzahl von wissenschaftlichen Disziplinen stützt.

Die Besonderheit dieses Theorienprogramms ist, dass es mit Hilfe des Systemkonzepts in der Lage ist, die Realität zu begreifen und zu durchdringen. Man versteht unter einem solchen Verhalten eine Differenzierung, die zwei Aspekte hervorbringt: das Unternehmen auf der einen und eine Umgebung auf der anderen Seit. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das Gesamtsystem und die Umgebung voneinander abhängig sind, aber dass weder das Gesamtsystem eine klare und vorhersehbare Auswirkung auf die Umgebung haben kann, noch die Umgebung eine Auswirkung auf das Gesamtsystem haben kann.

Änderungen auf der einen und der anderen Vertragsseite werden nur in einer Weise aufgegriffen, die den entsprechenden Gegebenheiten und Gegebenheiten des Gesamtsystems oder der Umgebung gerecht wird. Einer der Gründe, warum die Sysztheorie für die Sozialleistung so geeignet ist, ist, dass sie alle für die Sozialleistung wichtigen Vorgänge, d. h. die Sozialkommunikation, psychologische Wahrnehmungen und physische Erscheinungen, sowohl in Bezug auf ihre Unabhängigkeit als auch auf ihre Abhängigkeiten abbilden und erörtern kann.

Systemisches Denk- und Handlungsweisen bedeutet, (soziale) Erscheinungen nicht allein zu sehen, sondern zu begreifen in ihrem Zusammenhang und in ihrer Verbindung mit anderen gesellschaftlichen Erscheinungen. Das ist ein geordnetes Ganzes, das von einem Betrachter wahrgenommen wird und das aus Bestandteilen besteht, die in einem gewissen Verhältnis zueinander steht.

In der Sozialarbeit ist die Naturwissenschaft eine "systemische Wissenschaft". Die Sozialarbeit als Naturwissenschaft hat die Funktion, gesellschaftliche Problemstellungen zu erfassen, zu erläutern und zu ändern. Das ist nur fächerübergreifend, aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in Bezug auf "Systeme", d.h. bestellte Einheiten, die miteinander in Verbindung gebracht werden, Sinn. Sozialarbeit ist ein "systemischer Beruf".

Sozialarbeit ist immer mit einer Menschen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld verbunden - das "Mensch-in-Umwelt"-Paradigma ist für die berufliche Sozialarbeit prägend. Sozialarbeit ist systematisch - im weiteren Sinn - oder sie ist keine Sozialarbeit. Für die Erläuterung und Darstellung gesellschaftlicher Problemstellungen ist es jedoch sinnvoll, nicht nur system-theoretische Begründungsansätze zu verwenden, sondern auch alle einschlägigen sozialwissenschaftlichen Ergebnisse in eine einzige Fragestellung zu integrieren.

Aber auch Sozialarbeitsmethoden oder -maßnahmen müssen zum entsprechenden Thema und zum entsprechenden Arbeitsbereich gehören - es macht keinen Sinn, zu probieren, die Problematik und den Arbeitsbereich an die Methodik anpaßt. Daher scheint es mir vernünftig, von "systemischer Sozialarbeit" im engeren Sinn zu reden, wenn "systemische Grundeinstellungen" bei der Einbindung unterschiedlicher Kenntnisse von Beschreibung, Erklärung, Werten und Intervention wesentlich sind, z.B:

Lösungsorientiertheit, Achtung und Missachtung, Kontextsensitivität, das Verständnis für und Veränderungsmuster im Empfinden, Sehen und Tun von Individuen, Gruppen, Einzelpersonen, Familien, Vereinen, Unternehmen........

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