Systemische Verhaltenstherapie

Körperliche Verhaltenstherapie

Bei Verhaltenstherapeuten sind die Methoden der systemischen Therapie seit langem hoch angesehen. Die Verhaltenstherapie und aus Sicht der Verhaltenstherapie in der systemischen Therapie ist durch die "Kompatibilität" so plausibel, dass sie mehrere Gründe hat:. Ich habe noch nie Hans Liebs systemische Behandlung und solche Beratungen erlebt.

In der Verhaltenstherapie sind die Verfahren der Systemtherapie seit langem hoch angesehen. Bisher fehlt ein begründetes Werk, das die Kernaussage der Systemtherapie für die Verhaltenstherapie vorbereitet und anwendbar macht. In beiden Bereichen ist der Verfasser dieses Bandes zu Hause: als Co-Gründer des Institutes für Aus- und Fortbildung in der klinischen Verhaltenstherapie in Bad Dürkheim und als Pädagogin am Lehrstuhl für Familiestherapie in Weinheim.

Die allgemeinen Bedingungen, Interview- und Eingriffstechniken der Systemtherapie werden im größten Teil des Bandes detailliert erörtert. Kommentare zur Bewertung und Eigenreflexion des Heilpraktikers ergänzen den Inhalt des Books. Durch die stetige Verzahnung von Wissenschaft und Forschung wird das Angebot an Psychologinnen und -wissenschaftlern, Pädagoginnen und -wissenschaftlern, Ärztinnen und Medizinern sowie Universitätsdozenteninnen und -dozenten, die in der Verhaltenstherapie in den Bereichen Verhaltenstherapie tätig sind, vervollständigt und ausgeweitet. Allerdings profitiert auch die Tiefenpsychologie und Repräsentanten anderer Fachrichtungen von der kurzen EinfÃ??hrung in die systemische Interaktion.

Wir haben lange auf diese sorgfältige und begründete Grundlage systemischer Sichtweisen in der Verhaltenstherapie gehofft. "Sehr empfehlenswert für Therapie-Schulungen - auch für Tiefpsychologen, Systemisten und andere Psychotherapeuten. Mir ist derzeit kein einziges Werk bekannt, das so leicht an das Denkvermögen von Praktizierenden anknüpft und sich mit den unterschiedlichen Hintergründen der Therapie beschäftigt.

Dr. phil. Hans Lieb, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut; Weiterbildung in Verhaltenstherapie, NLP, Unterhaltungspsychologie, Systemberatung. Lehrtherapeutin und Lehrerin für Systemische Therapien (IFW, A&E und SG) und Verhaltenstherapie (IFKV Bad Dürkheim), Dialogpsychotherapie, NLP.

Systemtherapie für Erwachsene: Vorteile bei gewissen Störfällen

Dementsprechend deuten die vorliegenden Untersuchungsdaten für Angst und Zwangsstörung sowie für schizophrene Erkrankungen auf einen Vorteil im Vergleich zu keiner Behandlungsmethode hin. Im Gegensatz zur Beratungs- und Aufklärungsarbeit weisen die Angaben zu Angst und Zwangsstörung nur einen einzigen Indikator für einen Vorteil auf, und im Gegensatz zur psychotherapeutischen Tätigkeit sind die Resultate auch zum Nachteil der Systemtherapie.

Da es keine Angaben zu Fehlfunktionen gibt, ist es nicht möglich, den Vorteil gegen den Nachteil abzuwägen. Die systemische Behandlung ist eine sehr vielfältige Form der Behandlung - das betrifft sowohl die Theorie als auch die angewandten Methoden. Bei der Systemtherapie kann es darum gehen, nicht auf die individuelle Persönlichkeit oder das Phänomen zu schauen, sondern auf den Zusammenhang, in dem es vorkommt.

Der Schwerpunkt liegt dann auf den Zusammenhängen einer Familien- oder Gruppierung, die ein Pflegesystem pflegen. Idealerweise kann das Pflegesystem so geändert werden, dass das Problem nicht mehr "notwendig" ist. Dabei gibt es sowohl die systemische Individualtherapie als auch die Paar- oder Gruppentransfer. Noch ist die Systemische Behandlung keine Dienstleistung der GKV.

Bisher wurden nur Analysepsychotherapie, Tiefenpsychotherapie und Verhaltenstherapie ("Richtlinienverfahren") von der GKV vergütung. Die Systemische Behandlung wurde 2008 vom Wissenschaftsbeirat für psychotherapeutische Behandlung des G-BA in der Schweiz und in Deutschland als wissenschaftliche Anerkennung erlangt. Für die Aufnahme in den GKV-Leistungskatalog muss aber auch der Vorteil nachweisbar sein.

Der G-BA hat daher das IQWiG mit der Beurteilung des Nutzens und der Schäden der Systemtherapie bei der Erwachsenenbildung beauftrag. In ihrer Forschung haben die Forscher eine verhältnismäßig große Anzahl von Versuchen zur Systemtherapie gefunden. Dies liegt zum Teil daran, dass ihre so genannten Untersuchungspopulationen nicht der Forschungsfrage der Kommission entsprechen, z.B. wenn die Untersuchungen nicht Geisteskranke, sondern Schwangerinnen betrafen, für die die Geburtsangst durch eine systemische Behandlung abgebaut werden sollte.

In den meisten Fällen waren die Untersuchungen verhältnismäßig klein: Die grösste hatte 326, die zweitgrösste 209 randomisierte Studienteilnehmer. Obwohl 42 Untersuchungen mit der im Bericht gestellten Frage übereinstimmten, liefern nur 33 brauchbare Ergebnisse. Dies sind aufgrund der Natur der Therapie offen er, nicht blinder Untersuchungen - im Falle der psychotherapeutischen Behandlung wissen die Psychotherapeuten natürlich, welche Therapieform sie durchlaufen.

In einem großen Teil der eingeschlossenen Versuche fanden die Forscher auch heraus, dass ihr Verhalten nicht hinreichend charakterisiert war, um die Güte beurteilen zu können. Aus den Gesamtdaten konnte unter anderem aufgrund der oben geschilderten Methodendefizite eine "Indikation" für zwei Fehlerbereiche über alle Grenzen hinweg abgeleitet werden, für fünf weitere war sie ein "Hinweis".

Die Forscher konnten keine Vor- und Nachteile einer Systemtherapie bei demenzkranken Menschen oder Verhaltensstörungen nachweisen. Es gab entweder keine Angaben oder sie wiesen keine (relevanten) Differenzen auf. Es gibt einen Anhaltspunkt für den Vorteil von Angststörungen, Zwanghaftigkeitsstörungen und Schizophrenien, aber das trifft nur auf den Abgleich mit "keiner Behandlung" zu.

Im Gegensatz zur Konsultation und Information weisen die Angaben zu Angst und Zwangsstörung nur einen Hinweis auf einen Vorteil auf, und im Gegensatz zur Physiotherapie sind die Resultate auch zum Nachteil der Systemtherapie (Hinweis auf einen niedrigeren Nutzen). Es gibt bei einer schizophrenen Erkrankung keine Vergleichsdaten mit anderen Psychotherapieverfahren, und aus den vorliegenden Untersuchungsergebnissen kann kein Gewinn oder eine Schädigung im Gegensatz zu Beratungs- und Informationsmöglichkeiten abgeleitet werden.

In den anderen fünf Bereichen (depressive Störungen, Ernährungsstörungen, gemischte Krankheiten, physische Beschwerden, Stoffkonsumstörungen ) belegen die Ergebnisse den Vorteil in einem oder mehreren Vergleicht. Lediglich vier der 42 enthaltenen Untersuchungen waren von so hoher Qualität, dass die Zuverlässigkeit der Ergebnisse nicht beeinträchtigt wurde. "Dies betrifft vor allem den richtigen Einsatz bei der Bewältigung von Fehlern, zu denen auch die Begleiterscheinungen der Behandlung gehören.

"Deshalb können wir hier keine Angaben machen und es ist auch nicht möglich, die Leistungen mit eventuellen Schäden abzuwägen", kritisiert Stefan Sauerland. "Die Untersuchung von nicht-medikamentösen Behandlungen kann in mancher Beziehung komplizierter sein als die von Medikamentenstudien, zum Beispiel zur Blindheit", erklärt Stefan Sauerland. "Doch auch hier sind sinnvolle Untersuchungen nicht nur notwendig, sondern auch durchführbar.

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