Systemische Therapie Methoden

Körpertherapiemethoden

Zu den gebräuchlichen Techniken, Maßnahmen und Methoden gehören:. Methoden, Interventionsmethoden und Methoden im systemischen. Ziel dieser Methoden ist es immer, die Systematik und die Lebensbedingungen der Teilnehmer präziser zu erfassen und letztendlich zu ändern (sogenannte Kontextualisierung).

Ziel dieser Methoden ist es immer, die Systematik und die Lebensbedingungen der Teilnehmer präziser zu erfassen und letztendlich zu ändern (sogenannte Kontextualisierung). Die Therapeutin setzt hier das Gerede in einen neuen Kontext und gibt ihm eine andere Sinngebung, die neue Seh- und Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. So kann beispielsweise ein problembehaftetes Benehmen so uminterpretiert werden, dass auch die guten Seiten sichtbaren.

Die Tänzerinnen tanzten immer auf meiner Nase", erwidert der Therapeut: "Die hypothetischen Fragestellungen sollen es den Kunden erlauben, einen neuen Einblick in die Sachlage zu erhalten, was gleichzeitig Lösungsperspektiven für die Problematik aufzeigt. Derartige Fragestellungen können sein: "Was könntest du tun, um in den nächsten Jahren zufriedener zu sein?

"Einige dieser Fragestellungen scheinen unüblich - aber sie tragen dazu bei, zu verstehen, welche Einflussfaktoren zu einem gegebenen Problemfall führen und welche Änderungen zur Problemlösung beizutragen. Die Therapeutin kann dann mit diesem Image arbeiten: Der Kunde kann den Kunden bitten, die Cloud zu gewissen Zeitpunkten bewußt kommen und gehen zu lass. So könnte der Psychotherapeut beispielsweise einen Mann fragen: "Was glauben Sie, wie Ihre Ehefrau die Lage X wahrnimmt?

"Dann kann er die Frau fragen: "Ist diese Ansicht richtig oder siehst du sie anders? "Dies ermutigt die Teilnehmer, die Ansichten der anderen Mitglieder der Familie besser zu ergründen. Zugleich geht es darum, etablierte Standpunkte "abzulenken" und so neue Blickwinkel und Handlungsmöglichkeiten zu ermöglichen. Dabei wird das Problemverhalten eines Familienmitglieds bewusst "verschrieben":

So wird beispielsweise ein Teenager, der zu Hause immer wieder herumalbern muss, vom Therapeuten angewiesen, dies besonders oft bis zur nÃ? Dies entlastet ihn von dem Zwang, immer wieder gegen sein Benehmen anzukämpfen. Gelingt es ihm dagegen, das Benehmen bewusst öfter zu präsentieren, so hat er zugleich die Erfahrung, dass sein Benehmen nicht gänzlich unbeherrschbar ist und geändert werden kann.

In einem Sozialdiagramm werden die Verhältnisse zwischen individuellen Familienangehörigen oder zu Menschen außerhalb der Gastfamilie wie auf einer Karte erfasst. So können beispielsweise gute und schwere, sehr nahe oder weit auseinander liegende Zusammenhänge mit Hilfe von Zeichen visualisiert werden. Wenn eine solche Zeichnung auch die Zusammenhänge zu älteren Geschlechtern zeigt, spricht man von einem Genetik.

Dabei werden die Familienangehörigen und ihre Beziehung untereinander von einem der Beteiligten im All aufgebaut, während er ihre Standpunkte untereinander erkennt. Wenn die Familienangehörigen selbst nicht da sind, können statt dessen kleine Zahlen benutzt werden. Im Mittelpunkt steht dann das Verständnis der Problematik und Symptomatik des Einzelnen im Zusammenhang mit seinen Lebensumständen.

Mit Hilfe von Verfahren werden nicht anwesende Familienangehörige oder Pflegekräfte ersetzt - z.B. werden Polster oder Sessel anstelle von anderen Menschen platziert. So kann der Kunde zwischen seiner eigenen Stellung und den Stellungen der anderen Familienangehörigen hin- und herschalten und so auch die Sichtweise der anderen Familienangehörigen einbeziehen. Zirkularfragen können auch dazu dienen, die Ansichten anderer Familienangehöriger zu klären.

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