Systemische Sichtweise

Körperperspektive

Jedes menschliche Wesen ist einzigartig in seinem biologischen, psychologischen und sozialen System! Systemisch gesehen manifestiert sich eine Störung auf dem Problemträger, der seine Ursache im Gesamtsystem in einem gestörten Prozess hat. Aus der Sicht eines (verheirateten) Paares gehe ich von einer systemischen Sichtweise aus. Körperliche Sichtweise und psychotherapeutische Ethik - vier.

Systemperspektive

"Systemische Sichtweise" in unserer Tätigkeit mit besonders belastet lebenden Angehörigen? in Kontexten zu denkend; die Kooperation über das familiäre System hinaus zu erweitern, das gesellschaftliche Arbeitsumfeld, das Netz in die Tätigkeit einzubeziehen. Individuen und ihre Probleme vor dem Hintergund ihrer Zugehörigkeit zu einem System (z.B. Gastfamilie, Berufsschule, Freundeskreis) zu erfassen, die Welt der Gastfamilien als Teil des Problems, aber auch als Teil der Gesamtlösung zu ergründen.

Setzen Sie Stärken und Potenziale in den Mittelpunkt und helfen Sie den Angehörigen, diese zu erkennen, zu erweitern und produktiv zur Lösung von Problemen anzuwenden; stärken Sie Emotionen, Ideen, Verhalten, Lebenskonzepte und Ereignisse, die höchstwahrscheinlich dazu beizutragen vermögen, die gegenwärtige Lage in positiver Weise zu ändern. Sie sind für die ganze Welt von Bedeutung, wenn es darum geht, den (oft versteckten) "Nutzen" von Beschwerden und Krankheiten für das ganze Organismus zu ergründen, der ganzen Welt zu helfen, eine neue Sichtweise der Beschwerden zu erlangen und/oder neue Möglichkeiten zu erschließen, um die tatsächliche Absicht des Syndroms zu verwirklichen.

  • Er hält es für wichtig, die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände (z.B. Arbeitslosigkeit) zu berücksichtigen und das Bekenntnis zu einer Gastfamilie nicht auf die Behandlung von Beziehungsproblemen zu begrenzen. Dies erschwert die Einteilung in "Ursache" und "Wirkung", Menschen in "Täter" und "Opfer". sich für die Ansichten, Werte, Lebenspläne der Gastfamilie zu interessieren, sie ernst zu nehmen, sie zu respektieren und Informationen über sie auszutauschen, die Menschen als "Kunden und Kunden" zu wertschätzen, die Verantwortlichkeit und die Veränderungsmöglichkeit mit der Gastfamilie zu verlassen und sie dabei zu beratschlagen und zu untermauern; das eigene Verantwortungsbewusstsein als Teil des Kreislaufprozesses zu verstehen, an dem sich die Hilfesuchenden, ihre Umgebung und andere Mithelfer beteiligen.

"Die " Systemische Sichtweise " erlaubt unter anderem einen sachgerechten Einsatz von "Nähe und Distanz" sowie "Allmacht und Impotenz".

Systembetrachtung

Es ist daher davon auszugehen, dass die intermenschlichen Verhältnisse eine große Relevanz haben für das jeweilige Eigenleben des Einzelperson und langfristig auch für seine Persönlichkeitsentwicklung (insbesondere aus den Eltern-Kindbeziehungen, s. auch Miller; s. auch Stierlin 1971, 1974; Watzkick 1988: 55). Weil eines der bedeutendsten Beziehungsnetzwerke für die Familien-, Familien- und Bewegungstherapie ist, die im Sinne einer Systempsychologie entwickelt wurde.

Dabei wird davon auszugehen, dass der Mensch, dessen Problemverhalten von Anfang an angesprochen wurde, so verhält, um das Ausgleichsgewicht eines übergeordneten Ganzen zu aufrechterhalten. Eine Änderung der Kommunikationsvorschriften in der Gastfamilie wird anstrebt, um den Systemstabilisierungscharakter des Syndroms aufzulösen. "Peters 2004: 302) Ein solches Verfahren wird hier wie folgt definiert:

Hier ist ein System[â?¦] eine aus Feldern zusammengesetzte Elementation, die aus mehr als der nackten Menge dieser Grundelemente zu erklären ist. Dazu gehört auch die Verknüpfung dieser beiden Systeme miteinander und mit anderen ineinander. Systemisch gesehen gibt es einige Besonderheiten: Erleichtert es, sich nicht mehr auf eine einzige Persönlichkeit als "Ursache" psychischer Probleme zu konzentrieren; eine Schuldzuweisung muss bei der Analyse systemischer Wechselwirkungsmuster nicht mehr angesprochen werden.

Auch gibt es nicht mehr "eine Wahrheit", sondern unterschiedliche für die betreffenden Personalen / Personenkreisinnen / Juristinnen: gültige interpretiert. Dabei werden Persönlichkeitsmerkmale keineswegs als Eigenschaften der Einzelnen angesehen, sondern nur in ihrer Eigenschaft für das Wesen - die Einzelnen könnten also sozusagen als tauschbar angesehen werden. Weitere Eigenschaften von besonderen Perspektiven (Konstruktivismus und Selbstorganisation) finden Sie unter Berücksichtigung

Konstruktivistisch gesehen handelt es sich bei dem Verfahren nicht unmittelbar um die involvierten Menschen, sondern um die Interpretationen, die sie untereinander haben. Einem " systemischen " gehören nicht nur die unmittelbar Betroffenen an, sondern auch andere, die das Handeln der Betroffenen mitgestalten. Die systemische Behandlung bevorzugt daher folgende Verfahren: Die Behandlung beginnt nicht mit dem individuellen Benehmen, sondern sucht die gesamten Interaktionsstrukturen unter verändern zu finden.

Die Verhaltensweisen von Symptomträgers, die als problembehaftet empfunden werden, werden als Indikator dafür interpretiert, in welchem Maße ihr Verhaltensweisen das Gesamtsystem bisher weitgehend gefestigt hat, für Das Gesamtsystem ist intakt. Konstruktivistisch gesehen wird nicht nur darauf hingewirkt, dass in der Realität etwas verändert, sondern vor allem der Blickwinkel der Teilnehmer selbst verändert sollte.

Die Erkenntnis über selbstorganisatorische Verfahren richten die Therapiestrategien darauf aus, nur geringfügig zu eingreifen, dies jedoch möglichst an der korrekten Position (weiß, Haertlin weiß 1988: 53). Oftmals benötigt ein kompliziertes Problemfeld keine aufwendige Lösung, sondern passende Impulse, so dass das Gesamtsystem wieder von sich selbst wird bewegungsfähig. Sie wird nicht notwendigerweise verändert, sondern neue Regeln eingeführt für für für das Systemverhalten ("Veränderungen 2nd order", Watzlawick 1988: 36).

Nachfolgend finden Sie die individuellen Spezialmethoden unter http://de.wikipedia. org/wiki/Systemic_Therapy und für die Behandlung unter der Adresse der Firma H. B. H. B. Watzlawick, Nardone 1999). Nach dem Verfahren der "Verschreibung der Symptome" wird ein Teil von längerer genannt (aus Weiß, Haertlin weiß 1988: 125): Symptomrezepte in allen Variantionen führen immer dazu, einem Kunden das zu verschreiben, was er als störend und vor allem als nicht beeinflussbar empfindet.

Verordnet der Behandler ihm nun ein "depressives" Benehmen, dann werden damit einige Konsequenzen gezogen: Der Betroffene gewinnt unter über Einfluss auf sein bisher unkontrollierbares Verhaltens. Mit der Bitte, ein Spontanverhalten bewusst zu verstehen, wird das Spontanverhalten in seinem natürlichen-Verfall so gestört, dass es nicht mehr so angezeigt werden kann wie ursprünglich

Es steht außer Zweifel, dass systemische Interaktionsstrukturen das Handeln der Betroffenen nachhaltig prägen. Allerdings berÃ?cksichtigt eine Verallgemeinerung der Systemsicht m. Es droht nur die Betrachtung abstrakter Interaktionsstrukturen und "kniffliger" Eingriffe, die dem Charakter des Systems entspringen â?" unter Ignorierung der im entsprechenden VerhÃ?ltnis-System umstrittenen Lerninhalte.

Das korrespondiert dann mit einer "Vertreibung des Lebens" (Miller 1983: 260). Weil es nicht mehr um Persönlichkeitsmerkmale geht, sondern um Verhalten im Systeme und nur das Funktionalität von Verhalten im Systeme ist, werden die Einzelpersonen austauschbar. Der systemische Blick eliminiert das Verlangen nach der einzelnen Geschichte, aber zugleich wissen wir aus dem systembiologischen Blick auf die Gastfamilie, welche wichtige Bedeutung die Kindheitserfahrungen bei den wichtigsten Betreuern haben.

Meier 1979,1980, insbesondere Meier 1983: 254). Sie werden immer wieder "inszeniert" und nicht weiterverarbeitet, wenn sie nur auf der Stufe der systemischen Eingriffe "weggetrickst" werden. Systemisch-therapeutische Interventionen basieren vor allem darauf, dass "Erkenntnis [....] nicht nötig ist" (Watzlawick 1988: 38), und Erkenntnis würde verhindert gar, dass die "Tricks" funktionstüchtig werden.

In absoluter Absolutform die Konstruktivistenansicht führt zur üblichen Adaptationstherapie, in der Menschen ihre Rezensionen des Sozialen Verhältnissen vielmehr verwerfen sollen (siehe auch die entsprechende Kritiken an "Utopien" von Watzlawick 1988: 196ff.). Einführung in die systemische Paetherapie und -beratung. Freiburg, Basel, Wien: Herder Verlag, 1995, Neuauflage 2000. Miller, Alice (1979): Das Schauspiel des hochbegabten Kleinkindes und die Suche nach dem wahrhaftigen Selbst.

Frankfurt/Main: Suhrkamp 1983. Miller, Alice (1980): Am Beginn stand die Bildung. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1983. Miller, Alice (1983): Du sollst es nicht bemerken. Frankfurt/Main: Suhrkamp Verlag. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1976. Stierlin, Helm (1974): Vater und Mutter. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1978. Watzlawik, Paul (1977): Die Möglichkeit des Andersdenken.

Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Hans Huber 2002, Watzlawik, Paul (1988): Münchhausens Bern, Gottfried Göttingen, Toronto, Seattle: Münchhausens Bern, Goetzlawik, Watzlawik, Paul (1988): Münchhausens X. München, Zürich: Piper 1999. Weiss, Thomas; Haertel-Weiss, Gabriele (1988): Bewegungstherapie ohne Fam.

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