Systemische Erziehung

Körperliche Bildung

Die systemische Pädagogik berücksichtigt, dass jeder Mensch Teil eines Systems ist, das ihn beeinflusst und umgekehrt. Systempädagogik - Ein Wegweiser für Praktizierende Systemische Didaktik ist dadurch gekennzeichnet, dass sie das Handeln und Erlernen von Menschen nicht allein anhand von persönlichen Merkmalen darstellt, sondern sie vor allem in ihren gesellschaftlichen Verhältnissen mitbetrachtet. Robert Mosell demonstriert in dieser Einleitung die große Bedeutung der Systempädagogik für den schulischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen dabei die Betreuung und das berufliche Beziehungsmanagement mit Kindern und Jugendlichen als Systemumgebung für Schulen.

Was sind die Vorzüge des systemischen Ansatzes in der pädagogischen Forschung und vor allem in der modernen Schulzeit? Was kann sie verhindern, wie kann sie die Handlungsmöglichkeiten erhöhen, den pädagogischen Berufsalltag und die Gesundheitsvorsorge verbessern - und das trotz oft überholter Bauwerke und ungenügender Ressourcen?

Design einer systematischen Ausbildung

"Warum bilden?" beleuchtet den Bildungsprozess aus systemischer Sicht und macht den Systemansatz für die Bildungspraxis nützlich. Der Band untersucht das weit verbreitete Erscheinungsbild der Bildungsunsicherheit heute. Wilhelm Rotthaus verdeutlicht auf der Basis eines geschichtlich begründeten Verständnisses von Kinderzeit, dass Bildung unerlässlich ist, aber auf einem geänderten Verhältnis zwischen Kind und Erwachsener beruhen muss.

Systemtheoretisch betrachtet, unterstützt er die Forderungen nach einer neuen Grundhaltung und einer neuen Grundhaltung gegenüber dem Kleinkind. Der Band macht klar, welche Zielsetzungen des bildungssystematischen Denkens nahe liegen und warum eine Neuausrichtung in diesem Zusammenhang notwendig ist. Dr. Wilhelm Rotthaus studierte in Freiburg, Paris und Bonn sowie in Köln und absolvierte eine Ausbildung in der klientenzentrierten Konversationstherapie, der klientenzentrierten Spielwelttherapie und der Regulationstherapie.

"Warum bilden" (7. Ausgabe 2010), "Systemische Kinder- und Jugendpsychotherapie" (4. Ausgabe 2013), "Angst vor dem Kind und der Jugend" (2015) und "Suizidale Handlungen von Kind und Jugend" (2017).

Dt. Vereinigung für Systemische Didaktik e.V.

Die Bereitstellung eines Forums für den Gedanken- und Kontaktaustausch für systematisch denkende und handelnde Erzieher, vor allem für diejenigen, die sich in ihrem Arbeitskontext abgeschottet fühlen, mit diesem Konzept. Die inhaltliche und formale Koordination der Arbeiten von Institutionen und anderen Aus- und Weiterbildungsanbietern im Rahmen der systemischen Didaktik (Rahmenlehrplan, Sprecheraustausch, Zertifizierung etc.) als Verein.

Das systemische Denkens und Handelns im allgemeinen pädagogischen Dialog als Unternehmen (derzeit z.B. zu den Themen "Inklusion" oder alternativen Schulkonzepten) dauerhaft darzustellen und stärker zu gewichten (Buchpublikationen, Veröffentlichung der Fachzeitschrift "Systemische Pädagogik", Konferenzen).

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