Systemische Behandlung

Körperbehandlung

Die systemische Therapie ist bereits heute ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung von Hauterkrankungen. Systemische Behandlung von Krankheiten Aufgrund der Erkenntnis der systemischen Therapien als wissenschaftliche Behandlungsmethode und des Antrags auf gesellschaftsrechtliche Anrechnung müssen sich systemische Psychotherapeuten vermehrt mit erregungsspezifischen Begriffen und Diagnosemöglichkeiten befassen. In der Serie Treat disorders systemically wird gezeigt, dass die systemische Behandlung oft besser beschrieben, erklärt und behandelt werden kann, wenn die durch traditionelle Diagnosekategorien beschriebenen Erscheinungen mit einer hohen praktischen Wirksamkeit beschrieben werden.

Das breite Anwendungsspektrum für individuelle Fehler wird den systematisch tätigen Kolleginnen und Kollegen erschlossen. Zugleich werden Heilpraktiker und Vertreter anderer Hochschulen mit dem umfangreichen systemischen Informationsmaterial zu Erläuterungen, Therapiekonzepten und Praxiswerkzeugen für verschiedene Erkrankungen kompakt und verständlich versorgt. Warum jetzt eine Serie, die sich systematisch mit individuellen Beeinträchtigungen beschäftigt?

Seit 2008 ist die systemische Therapie als Therapiemethode bekannt und wird in Kürze auch als Richtmethode gelten. Damit wird die Zahl der systematisch tätigen Heilpraktiker im Klinikbereich, die auch bei den Krankenkassen abgerechnet werden, signifikant erhöht. Die systemische Lebenswelt ist daher dazu angehalten, sich mit den dort eingesetzten Diagnose- und Störbildern stärker auseinanderzusetzen.

Dazu ist eine klare Beantwortung der Fragestellung erforderlich: Wie gehen Systemingenieure mit Fehlfunktionen um? Wurde die Anwendung von Diagnoseverfahren in der Systemwelt nicht missbilligt? Statt einer Distanz oder Zurückweisung muss jedoch heute eine stärker differenzierte Untersuchung von Diagnostik und krankheitsspezifischen Begriffen auf hoher theoretischer und empirischer Ebene erfolgen.

Mit der Serie soll gezeigt werden, dass insbesondere die System-Theorie in der Situation ist, diese Differenzierung durchzuführen und andere Therapieansätze zu kombinieren. Gibt es nicht schon genug Bände zu diesen Frage? Ja, es gab und gibt systematisch orientierte Lehrbücher über einzelne Krankheiten oder, zusammengefasst, über systemische Sichtweisen auf die klinischen Diagnostik.

Aber zwei Dinge fehlen, und das ist exakt das, was die Serie darstellen will: Zum einen eine ausdrückliche Sys temtheorie für den Betrieb mit den Bezeichnungen Störung / Erkrankung und zum anderen eine Serie, die individuelle Krankheitsbilder nach der gleichen Struktur wie möglich und für den Praktizierenden aufbereitet. Was hat der Betrachter davon, die Titel dieser Serie zu kaufen?

Systemorientierte Leserschaft sollte für jeden Fehler eine solide theoretische und praxisorientierte Grundlage haben. Dennoch können Sie als Psychotherapeut Ihre systemische Persönlichkeit bewahren. Nicht-systemische Leserschaft sollte sehr praktisch lernen, was Systemiker über gewisse Krankheiten denken und wie sie diese in ihre eigene Praktik integrieren können.

Du sagst, dass alle Hefte die selbe Struktur haben: Welches? Dies heißt: zum einen eine Darstellung des Störbildes, zum anderen naturwissenschaftliche Erläuterungen durch andere Schulklassen und vor allem durch die Sys-tem. Zum dritten das Therapieverfahren - die systemische Grundeinstellung sowie der krankheitsspezifische Craft Case. Der vierte: Soweit möglich, der Zustand der experimentellen Bewertung der systemischen Therapie in diesem Bereich.

ist zertifizierter Psychologe und Psychotherapeut; Weiterbildung in Verhaltenstherapie, NLP, Dialogpsychotherapie, Systemtherapie. Lehrtherapeutin und Dozentin für Systemische Therapien (IFW, A&E und SG) und Verhaltenstherapien (IFKV Bad Dürkheim), Dialogpsychotherapie, NLP. Dr. Wilhelm Rotthaus studierte in Freiburg, Paris und Bonn sowie in Köln und absolvierte eine Weiterbildung in der klientenzentrierten Konversationstherapie, der klientenzentrierten Spielwelttherapie und der Regulationstherapie.

"Warum bilden" (7. Auflage 2010) und "Systemische Kinder- und Jugendpsychotherapie" (4. Auflage 2013).

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