Studium Steuerlich Absetzen

Untersucht Steuerabzug

Sie sind nur in Sonderfällen und teilweise nur in begrenztem Umfang steuerbegünstigt. Nochmals: Damit Sie Ihre Studiengebühren steuerlich in Form von einkommensbezogenen Ausgaben abziehen können, muss Ihr Studium als Sekundarschulabschluss angesehen werden. Abzugsverfahren von Steuern Derjenige, der ein Studium absolviert, hat nichts mit Steuerfragen zu tun? Selbst wenn Sie während Ihres Studienaufenthalts wenig oder gar nichts verdienen, können Sie durch die Abgabe einer Erklärung viel Kosten einsparen. Aber nur, wenn Sie Ihre Studiengebühren als Schaden beim Steueramt beanspruchen können.

In den ersten ein bis zwei Jahren Ihrer Karriere müssen Sie dann erheblich weniger Steuer zahlen.

Ermöglicht wird dies durch den sogenannten Verlustvortrag: Die während des Studienaufenthaltes entstandenen Schäden werden in den folgenden Jahren mit dem Berufseinkommen angerechnet. Dadurch sinkt das zu versteuernde Einkunftsrecht. Von wem kann man die Studiengebühren von der Mehrwertsteuer abziehen? Die Rechtslage ist für alle Masterstudenten und Absolventen der beruflichen Erstausbildung klar: Sie können wie immer alle Studiengebühren als erwartete einkommensbezogene Aufwendungen beanspruchen und als kumulierten Schaden über die akademischen Jahre vorantreiben, sofern sie während ihres Studienaufenthaltes keine oder nur ein geringes Einkunftsniveau hatten.

Bei den so genannten "echten Erstis", d.h. bei der Anzahl der Erststudierenden ohne Vorbildung, ist die Möglichkeit des Verlustvortrags nicht vorgesehen, da die Studiengebühren als Sonderkosten betrachtet werden. Nach vergleichbaren Entscheidungen in den Jahren 2003, 2009 und 2011 hat der Bundesfinanzhof am 16. Juni 2014 in sechs vergleichbaren Entscheidungen (z.B. BFH VI R 8/12) entschieden, dass die aktuelle Rechtslage und damit die Diskriminierung der "echten Erstis" rechtswidrig ist.

Unter anderem erkennen die Juroren nicht an, dass ein dualer Erststudiengang vom ersten Tag an als einkommensbezogener Aufwand anerkannt werden muss, ein Studium ohne doppelte Vorbildung nicht. Unvereinbar ist auch der direkte und greifbare Verweis des Studiengangs auf den Spätberuf, also in der Regel das medizinische Studium auf den ärztlichen Berufsstand, mit den verfassungsmäßigen Ausfällen bei der Steuerveranlagung nach Ansicht des BFH.

Aus diesem Grund erachtet es das BFH als unerlässlich, die arbeitsbezogenen Studiengebühren als einkommensbezogene Aufwendungen zu erfassen. Über die jeweils sechs hängigen Verfahrensabschnitte 2 BvL 22-27/14 muss das BVerfG nun befinden und wird nach der am 20. Februar 2018 publizierten "Jahresprognose der geplanten Entscheide im Jahr 2018" innerhalb der nÃ?

So können auch Schüler, die ihr Studium unmittelbar nach dem Abschluss der High School begonnen haben, hoffen: Der Sonderabzug für "echte Erstis" von höchstens 6000 EUR pro Jahr muss nicht zwingend beibehalten werden (was bei steuerpflichtigem Einkommen nur zu einer gewissen Steuerermäßigung über den Grundbetrag von 8.820 EUR (2017) führen kann).

Prinzipiell gibt es auch keine Betragsbeschränkungen. Vor allem weil vor dem Stichtag des Jahres 2014 an den entsprechenden Studien- und Praktikumsorten anfallende Übernachtungskosten und zusätzliche Verpflegungskosten in der Regel absetzbar sind, bestehen für 2013 und früher besonders große Risikovorträge, die oft später im Jahr 2018 in Anspruch genommen werden können (siehe S. 2).

Doch auch mit der neuen Reisespesenverordnung, die seit dem Jahr 2014 in Kraft ist, können bei doppelter Budgetierung beträchtliche abzugsfähige Aufwendungen für Auslandspraktika und Auslandsemester entstehen. Möchten Sie Ihre Bachelor- oder Studienkosten ohne Berufsausbildung abziehen, sollten Sie auf die beim Bundesverfassungsgericht laufenden Verfahrensweisen (Aktenzeichen 2 BVG 2 BvL 22-27/14) verweisen.

Zusätzlich reichen Sie für jedes Ihrer akademischen Jahre eine Erklärung ein. Danach beanspruchen Sie die Untersuchungskosten - als im Voraus anfallende Werbekosten - und beweisen sie so gut Sie können. Die Steuerbehörde muss diese Gegenleistung auf der Grundlage der aktuellen Rechtslage formell als einkommensbezogene Aufwendungen zurückweisen und darf diese nur als Sonderaufwand betrachten.

Ihre Steuerveranlagung erhält dann jedoch von uns eine entsprechende vorläufige Mitteilung über die Absetzbarkeit der Studiengebühren als einkommensbezogene Ausgaben. In Mitteilungen, die nach dem Stichtag 30. Juni 2015 veröffentlicht werden, ist daher ein Widerspruch prinzipiell nicht mehr geboten. Wenn das BundesverfG dann die vom BFH festgelegte Rechtmäßigkeit des Ausschlusses von einkommensbezogenen Aufwendungen für Berufsbildungskosten nachweist, werden Sie auch ohne gesonderten Gesuch als einkommensbezogene Aufwendungen für das Erststudium erfasst.

Angepasste Jurisprudenz und Gesetzgebung: Was ist Berufsausbildung? In der bis 2010 geltenden Berufssprechung, nach der die Berufsausbildung nur für einen Ausbildungsberuf nach einem Berufsbildungskatalog von mind. zwei Jahren Dauer angeboten wurde, ist sie inzwischen endgültig obsolet geworden. Die Berufsausbildung ist nach Angaben des BFH beendet, wenn sie fachliche Kenntnisse vermitteln und auf die Generierung von Einkommen ausgerichtet ist.

So zum Beispiel bei der dreimonatigen Berufsausbildung zum Sanitäter, bei der viele Medizinstudenten die Wartezeiten für ihren Universitätsplatz überbrückten. Damit wurde der gesamte nachfolgende Studiengang vom ersten Tag an als "weiterführendes Studium" eingestuft und die Aufwendungen konnten als einkommensbezogene Aufwendungen vom Steuerabzug erfasst werden.

Mit der fünfmonatigen Berufsausbildung zur Flight Attendantin mit einer reinen internen Abschlußprüfung wurde auch die Berufsausbildung als solche anerkennt. Für alle nach dem Stichtag 31. Dezember 2015 absolvierten Grundausbildungen wurden die Voraussetzungen für die Zulassung erhöht. Seither gelten eine Ausbildungszeit von mind. zwölf Monaten und ein ausgewiesener Berufsabschluss als Voraussetzungen für die Anrechnung neuer Berufsqualifikationen.

Diese neue Rechtsvorschrift gehört aber prinzipiell auch zur vom BFH geschaffenen Verfassungsmäßigkeit, über die das Bundesverf. nun zu befinden hat. Bedenken sind berechtigt, denn das BFH hat die Zulassung der Grundausbildung explizit nicht von der Ausbildungsdauer abhängig gemacht. Von der Ausbildungsdauer. Einkommensteuererklärungen können prinzipiell bis zu vier Jahre lang nachgereicht werden - so dass Sie bis Ende 2018 noch alle Steuererklärungen bis 2014 abgeben können.

Gegenwärtig besteht jedoch eine besondere Situation: Aufgrund eines Urteils des Bundesfinanzhofes (BFH) vom 16. Juni 2015, Aktenzeichen IX R 22/14, können Anträge auf eine separate Verlustbestimmung aktuell noch bis zu sieben Jahre nachträglich gestellt werden, wenn noch kein steuerlicher Nachweis für diese Jahre ergangen ist. In den Jahren bis einschliesslich 2013 bleibt die bisherige Reisekostenabrechnung bestehen, nach der die Universität ein externer Arbeitsplatz ist.

Auf diese Weise können Sie alle Reisekosten und erheblichen Mehrausgaben für Mahlzeiten nach den Prinzipien der Geschäftsreise einfordern. Oftmals können Sie die Unterbringung an Ihrem Wohnort von Ihrer Steuerrechnung abziehen. Besonders lohnenswert ist die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen, wenn Sie im Auslandsstudium waren. In Deutschland können Sie unter bestimmten Voraussetzungen bis zu eineinhalb Jahre nach Abschluss des Studiums steuerbefreit einsteigen.

Dabei ist es von Bedeutung, dass Sie mit den Bedingungen vertraut sind, die einen möglichst hohen Abschlag der Studiengebühren zulassen. Auch bei der Weitervermietung Ihrer Wohnung am Lernort sollten Sie auf gewisse Punkte achten, die im Vorfeld einzeln geklärt werden müssen. Wenn Sie für die Jahre bis einschließlich 2010 keine Deklaration gemacht haben, gelten die Verjährungsfristen und es wird zu spat sein, eine Klage einzureichen.

Wenn Sie noch keine Deklaration für die Jahre 2011 bis 2013 eingereicht haben, kann die Behauptung der Untersuchungskosten aktuell noch über einen separaten Verlustgutachtenantrag erfolgen. Für die Jahre nach 2014 können Sie die Einkommensteuererklärung jedoch innerhalb der üblichen Verjährungsfrist von vier Jahren einreichen.

Wenn Sie bereits eine Steuererklärung eingereicht haben und die Inanspruchnahme der Studiengebühren "vergessen" haben, hängt das Jahr der Veranlagung von Ihnen ab: Bei Mitteilungen bis zum Zwanzigsten Quartal 2015 gilt: Die Mitteilung kann prinzipiell nicht mehr korrigiert werden, und es ist in der Regel nicht möglich, die verpasste Deklaration der Studiengebühren auszugleichen.

Bei Mitteilungen vom 30. Juni 2015 gilt: In der Aufstellung der Anmerkungen finden Sie einen vorläufigen Hinweis auf die Abzugsfähigkeit der Studiengebühren als einkommensbezogene Aufwendungen. Sie können die Mitteilung über die Studiengebühren zu jeder Zeit ausfüllen und sich auf diesen vorläufigen Charakter beziehen.

Mehr zum Thema