Studium Journalismus Schweiz

Journalismusstudium in der Schweiz

Bei den Berufen im Bereich Medien und Journalismus gibt es verschiedene Ausbildungswege. Journalismusstudium in der Schweiz - 1 Bachelorstudiengang Möchten Sie Journalismus in der Schweiz erlernen? Der untenstehende Journalismuskurs wird in der Schweiz angeboten: Du hast einen defekten Verweis gefunden? Die externen Verknüpfungen zu den einzelnen Fachrichtungen werden von uns ständig auf dem neuesten Stand gehalten. Trotzdem kann es passieren, dass die Ziel-Seite nicht mehr vorhanden ist oder zu Fehlinformationen auftritt.

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Studium des Journalismus-Masters in der Schweiz

Möchten Sie Journalismus in der Schweiz erlernen? Die 2 folgenden Journalismus-Masterstudiengänge werden in der Schweiz angeboten: Du hast einen defekten Verweis gefunden? Die externen Verknüpfungen zu den einzelnen Fachrichtungen werden von uns ständig auf dem neuesten Stand gehalten. Trotzdem kann es passieren, dass die Ziel-Seite nicht mehr vorhanden ist oder zu Fehlinformationen auftritt.

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Informationstätigkeit auf vielen Wegen

Mehr und mehr Journalistinnen und Redakteure kommen von der Hochschule oder der FH, zum Teil aber auch aus der beruflichen Praxis. Lebenserfahrungen, eine fundierte und umfassende Grundausbildung, gute Fremdsprachenkenntnisse, Enthusiasmus und Kommunikationsfähigkeiten sind von wesentlicher Bedeutung. Das gemeinsame Merkmal der Zusammenarbeit in allen Massenmedien ist die Kommunikation von Aufklärung. Journalistinnen und Journalistinnen geben Orientierungshilfe in der aktuellen Informationsschwemme, indem sie gezielt und verständlich an die Mediennutzerinnen und -nutzer weitergeben.

Alltags- und Wochenzeitschriften, Magazine, Radio, Fernseher, Online-Anbieter, Pressestellen, Social Media, etc. Im Medienbereich gibt es unterschiedliche Berufe: Journalist, Redakteur, Korrespondent, Redakteur, Präsentator, Drehbuchautor, Autor, etc. Die bestehenden Massenmedien haben bereits eine Internetpräsenz etabliert und es sind neue eigenständige Online-Plattformen hinzugekommen. Häufig geschieht dies in Redaktionen, in denen z.B. sowohl die Zeitung als auch der Internetauftritt eines Verlags erstellt werden.

So soll zum Beispiel der Zusammenhang eines Datenträgers mit der Meinungsfindung, dem Lesen von jungen Menschen oder der Konkurrenzsituation zwischen TV, Hörfunk und Printmedien untersucht werden. Bei den Berufen im Medienbereich und im Journalismus gibt es unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten. Es gibt also kein Studium, keine Ausbildung, keine Lehrtätigkeit, keine Prüfung, die quasi von selbst zum Ergebnis wird.

Deshalb ist Journalismus auch ein Metier für Berufsänderer. Immer mehr weibliche Journalisten kommen von der Hochschule oder von der FH, aber auch einige kommen durch Berufserfahrung in die Redaktionen - je größer die Tageszeitung, der Sender usw., je größer die Tageszeitung, umso mehr Journalisten gibt es. umso mehr ist ein universitärer Hintergrund erforderlich. Ein abgeschlossenes Studium der Geistes- oder Gesellschaftswissenschaften bereitet gut auf die Pressearbeit vor.

Vorwiegend Absolventen der Fachrichtungen Germanistik, Geschichtswissenschaft, Sozial- und Politikwissenschaft kommen in die Presse. In bestimmten Fachbereichen ist ein Abschluss in Natur- oder Wirtschaftswissenschaften, mindestens in einem Kleinfach, vonnöten. Angesichts des oben genannten Hintergrunds, dass Fachkenntnisse von Bedeutung sein können, ist das Studium der Medienwissenschaft (Journalismus) allein nur bedingt eine gute Einstiegsmöglichkeit in den Journalismus.

Praktika im Fachbereich Media und Journalismus werden von Universitäten (z.B. dem Fachhochschulinstitut der ZHAW) und spezifischen Journalistenschulen (z.B. MAZ, Luzern; SAL, Zürich; Ringier Journalistenschule, Zürich) angeboten. Dabei ist neben der Berufsausbildung vor allem die Flexibilisierung wichtig, da Journalisten und Medienmitarbeiter oft unregelmäßige Arbeitszeit haben.

Dazu gehören Neugierde, ein überdurchschnittliches Sprach- und Kommunikationsvermögen, schnelles Verständnis, eine umfassende Grundausbildung und ein universales Anliegen. Insbesondere letzteres ist in den letzten Jahren in den Vordergrund getreten, da der Stellenmarkt in den traditionellen Massenmedien tendenziell schrumpft ist. Ausschlaggebend für den Einstieg in die journalistische Laufbahn ist jedoch weniger die Wahl des Studienfachs oder die Kombination der Fächer.

Die Aufnahme in die Medienarbeit geschieht in der Regel durch freiberufliche Arbeit mit Tageszeitungen und Magazinen oder mit einem Hörfunk während des Studienaufenthaltes. Freelancer nehmen eigenverantwortlich Inhalte auf und bemühen sich, diese in Tageszeitungen, Magazinen oder in Hörfunk und Fernsehen wiederzugeben. Ein Praktikum bei einer Tageszeitung oder einem lokalen Radiosender ist auch eine gute Gelegenheit, sich im Medienberuf zurechtzufinden.

Größere Zeitungen und das schweizerische Rundfunk- und Fernsehwesen sind weitaus selektiver als die Lokalmedien. Gesucht werden Menschen, die sich durch Neugierde und eine umfassende allgemeine Bildung kennzeichnen. Prinzipiell werden diejenigen Bewerber favorisiert, die erste publizistische Vorkenntnisse mitbringen.

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