Studieren mit Mitte 30

Lernen mit Mitte 30er Jahren

Es ist nie zu spät, um zu lernen. Allerdings gibt es ab dem 30. Lebensjahr einige zusätzliche Faktoren, die das Studium erschweren können. Ende 30 begann Sascha Thürmann sein Studium (Symbolbild). Die Schüler der Fern-Uni Hagen sind im Durchschnitt 30 Jahre alt.

Ist sie zu jung, um Mitte der 30er Jahre zu studieren? Page 1 | Foren allgemein

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Erstes Semester über 30 Jahre: "Die Jüngsten sind wirklich knuddelig."

Aber es gibt auch das Gegenteil: Erstis ü30, nur sehr wenige beginnen ein so altes oder gar ihr erstes Fach. Im Jahr 2012/2013 waren die über 30-Jährigen nur 3,5 Prozentpunkte der Erstsemester; heute sind 15 Prozentpunkte aller Studierenden über 30 Jahre und damit überfällig.

Sie wollten damals nicht studieren, hatten keinen Schulabschluss oder hatten nur nicht die passende Eingebung. Mit 27 Jahren begann ich mit dem Lernen. Die Mikrokosmenuniversität kann wirklich viel Spaß machen, wenn man ein Studiengang aufnimmt, der seinen eigenen Möglichkeiten und Interessensgebieten nachkommt. Mit 27 Jahren begann ich mit dem Lernen. Die Mikrokosmenuniversität kann wirklich viel Spaß machen, wenn man ein Studiengang aufnimmt, der seinen eigenen Möglichkeiten und Interessensgebieten nachkommt.

Allerdings kenn ich viele Menschen, die nur ihr Leben lang studiert haben und rasch wieder in ihren früheren Job zurückkehren. Eine Studie genügt mir. Warum sollten Menschen über 30 bei zunehmender Lebensdauer, einem späten Rentenalter und einem Mangel an Fachkräften nicht studieren? Es gefällt mir, wenn junge und alte Menschen zusammen an Universitäten und Fachhochschulen studieren und allenfalls von einander erlernen.

Erst mit 26 Jahren habe ich mein Training begonnen. Der Vorzug war, dass ich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht von meinen Eltern unabhängig gemacht habe (weil ich fünf Jahre lang arbeitete ) und in den Vorlesungsferien weiter in meinem bisherigen Beruf arbeiten durfte. Auf dieser Seite der 30er Jahre war ich zu Beginn meines Studiums noch ziemlich weit, aber ich habe auch zuvor eine Lehre gemacht und fast drei Jahre lang gewirkt.

Schon immer war es mein Wunsch zu studieren, zu Vorträgen zu gehen, im Lätzchen zu bleiben und das Studentenleben zu geniessen. Es hat mir nie leid getan, meinen Job für das Studium aufgegeben zu haben, denn wenn ich vergleicht, wo ich heute bin, was ich heute tue und was ich damals getan habe, kann ich nur schließen:

Das Lernen nach der Lehre und der Berufstätigkeit hat einen Vorteil: Man lernt nicht nur um seiner selbst willen. Einer hat für sein Lernen einen Job gekündigt und deshalb ist man vom ersten Tag an Brand und Flamm. Allen Studierenden wuensche ich viel Spass im Unterricht und natuerlich viel Spass im Kurs.

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