Strategische Karriereplanung Hausarbeit

Planung der strategischen Karriere Hausarbeit

Entscheidungen, die als Karriereplanung bezeichnet werden, müssen gemeinsam getroffen werden, um die strategische Erfüllung der Aufgaben zu gewährleisten. Laden Sie kostenlose Beispiele für WiWi-Hausaufgaben herunter! sem context a strategic career planning? a strategic career. Mitarbeiter-Branding im Bademantel strategisch vernetzen?

Inhaltsübersicht

Für die Manager in der Privatwirtschaft bedeutet dies eine erhöhte Arbeitsbelastung und einen erhöhten Arbeitsdruck, der ihnen zum Teil selbst aufgebürdet wird. 1 ] Leiter müssen einen Lifestyle entwickeln, der es ihnen erlaubt, ihr Lebensziel unter Beachtung von beruflichem Engagement, privatem Gleichgewicht und gesundheitlicher Aspekte zu verwirklichen. Diesen Lifestyle können Manager dadurch wiederfinden, dass sie sich intensiv mit der eigenen Karriereplanung unter den Aspekten der Work-Life-Balance beschäftigen.

Der vorliegende Beitrag stellt die theoretischen Grundlagen und Verfahren vor, die es der heutigen Personalarbeit erlauben, eine persönliche Laufbahn mit Managern zu gestalten und sie bei der Implementierung zu unterlegen. Ausgangsbasis ist die Karriereplanung für Manager, d.h. für Mitarbeiter oder Selbstständige, die bereits einen großen Karriereschritt gemacht haben.

Der folgende Vortrag gibt zunächst einen Einblick in die Komponenten der Karriereplanung aus reiner fachlicher Perspektive. Der zweite Teil beschreibt, welche weiteren Einflussfaktoren ein Stelleninhaber beachten muss, um eine Work-Life-Balance zu erreichen. Weil es sich hier um Führungskräfte handelt, die einen Teil ihrer Laufbahn bereits abgeschlossen haben, ist der erste Arbeitsschritt die Analyse des aktuellen beruflichen Status eines Arbeitnehmers.

Zusätzlich können auch die Spezialfälle "neu ausgeschriebene Stelle" und "Erreichen einer Karriereplattform" berücksichtigt werden, die hier aber nur kurz erörtert werden. Im Rahmen der Standortbestimmung differenziert die Firma Stöffel vier Karriereebenen, die sich in Bezug auf die primäre Bindung zu anderen Mitarbeitenden, die zentrale Tätigkeit des Mitarbeiters im Unternehmen und den arbeitsspezifischen Stand des Mitarbeiters unterteilen.

Der Auszubildende ist auf der ersten Etage. In der zweiten Ebene gibt es den Kollegen, der seine Aufgabe selbstständig wahrnimmt. Die Mentorin, die Trainings-, Entwicklungs- und Managementaufgaben wahrnimmt, ist auf der dritten Ebene zuhause. Oberste Ebene ist der Förderer, der die Unternehmensentwicklung wesentlich mitbestimmt und damit den Stand der Machtausübung hat.

Der nächste Arbeitsschritt besteht darin, zu prüfen, wie der Manager mit seiner operativen Funktion umzugehen hat und wie sie sein anderes Lebensumfeld auswirkt. Die organisatorische Funktion ist das konkretes Vorgehen und Benehmen eines Stelleninhabers, das von der Unternehmensleitung festgelegt wird, die Erwartungshaltung, die Dritte an den Stelleninhaber richten, sowie die Bedürfnisse, Werte und Verhaltensweisen des Arbeitnehmers selbst.

Allerdings führt die Rollenwahrnehmung zu Konflikten, wodurch folgendes zu unterscheiden ist: - Interrelegionale Distanz: Die operative Funktion steht nicht im Einklang mit den anderen Funktionen, die der Stelleninhaber in seinem Privatleben wahrnimmt (Konflikt zwischen Karriere und Familie). - Rollenexposition Konflikt: Die Ansprüche an den Stelleninhaber sind widersprüchlich (z.B. um Spitzenleistungen in möglichst kurzer Zeit zu erbringen).

  • Selbstrollenkonflikt: Konflikte zwischen professioneller Arbeit und eigenen Wertvorstellungen, Interessensgebieten und Ideen. 9 Eine Karriererevision muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit sie trotz unvorhergesehener Entwicklung in der Realität realisierbar ist und andererseits ihren Schöpfer auf seinem weiteren Weg nicht einengt. Zudem muss es möglich sein, die Sichtweise mit Hilfe von Konzepten zu unterstützen und mit einem Aktionsprogramm durchzusetzen.

Entscheidend ist die Funktion des Personalverantwortlichen, der zusammen mit seinem Klienten eine neue Lebenseinstellung entwickelt und damit neue Energie in der Geschäftsleitung freisetzt. Für ihn ist es von Bedeutung, dass er eine neue Vision des Lebens entwickelt. 1 ] Siehe Schütte, E. 2001, S. 10. [ 2] Siehe Becker, M. 1999, S. 390-391. [ 3] Siehe Diebstahl, R. 2001, Kapit 4, S. 37-42. [ 4] V.

Boots, R. 2000, Chap. 8, S 37-41. [5] Siehe Boots, R. 2001, Chap. 5, S. 9-11. [6] Siehe Boots, R. 2001, Chap. 4, S 55-57. 7 ] siehe Boots, R. 2001, Ch. 8 [ 8] siehe Boots, R. 2001, Ch. 4, S. 50-51 [ 9] siehe Boots, R. 2001, Ch. 5, S. 1.

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