Störung Betriebsfrieden Definition

Fehlfunktion Betriebsfrieden Definition

Ab wann gibt es eine Störung im Frieden der Anlage? Stört ein Angestellter das Arbeitsklima so stark, dass der Frieden des Unternehmens stark gestört wird, hat das Unternehmen das Recht, das Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen. Nachfolgend sind einige exemplarische Fälle aufgeführt, in denen es zu einer Störung des Betriebsablaufs kommt. Beleidigt ein Angestellter andere Menschen im Unternehmen, wird der betriebliche Frieden gestört.

Für den betroffenen Mitarbeitenden reicht es aus, eine andere Personen in seiner Anwesenheit zu beleidigen, z.B. am Nachmittag unter Arbeitskollegen. Viele Mitarbeitende, die in Social Media wie z. B. WLAN und WLAN tätig sind, übersehen, dass auch die Vorgesetzten das Netz mitbenutzen.

Findet der Chefarzt Text oder Bild, der für einen Mitarbeiter zweifellos anstößig ist, so hat er das Recht, den Autor der Beschimpfungen ohne Vorankündigung zu sein. Bei den Arbeitnehmern können in jedem Unternehmen Streitigkeiten entstehen. In einigen Streitigkeiten ist es schwierig festzustellen, wer begonnen hat, vor allem, wenn mehr als zwei Menschen dabei waren.

Gelegentlich haben einige Unternehmen Streitigkeiten, vor allem wenn es um die Beteiligung von Alkoholika am Arbeitsleben geht. Im Falle von gewaltsamen Streitigkeiten gibt es offensichtlich eine Störung des Friedens im Unternehmen. Damit ist eine Verhaltenskündigung gesetzlich möglich. Jeder, der im Verdacht steht, an einer Prügelei teilgenommen zu haben und seine Entlassung vor einem Arbeitsamt widerrufen lassen will, befindet sich daher in einer schwierigen Lage - es sei denn, er kann klar beweisen, dass die gegen ihn gerichteten Vorwürfe unbegründet sind.

Das Thema kann in einem Unternehmen nur eine Nebenrolle einnehmen. Allerdings folgen einige Mitarbeitende dieser Devise nicht, sondern zeigen offen ihre eigenen wirtschaftlichen Überzeugungen. Prinzipiell ist die arbeitsrechtliche Tätigkeit der Arbeitnehmer nicht relevant. Allein die Zugehörigkeit zu einer Politikvereinigung ist kein ausreichender Grund für eine Entlassung. Doch sobald die politisch motivierte Tätigkeit sich negativ auf das Beschäftigungsverhältnis auswirkt, kommt es zu einer Störung des betrieblichen Friedens und der Arbeitnehmer droht seine sofortige Entlassung.

Gerade beim Transport von radikalen Inhalten, z.B. durch das Anziehen von gedruckten T-Shirts oder Patches, ist der Frieden des Unternehmens gefährdet. Wird während der Arbeitszeiten ein Angestellter politisch aktiv und geht daher ohne Entschuldigung von der Arbeitsstätte weg, kann der Arbeitgeber den Seilzug herausziehen und den Angestellten vor die Haustür stellen. Besonders schwerwiegend ist die Störung des Unternehmensfriedens, wenn sich Geschäftsfreunde des Unternehmens durch die politische Aktivität eines Arbeitnehmers beeinträchtigt sehen - dies kann möglicherweise verheerende Auswirkungen auf das Unternehmen haben.

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