Steuerfreie Zuwendungen an Arbeitnehmer 2016

Abgabenfreie Leistungen an Arbeitnehmer 2016

Ein Beispiel: Ein Arbeitgeber hat einen Mitarbeiter ab dem 01.01.2016 mit einer Verzinsung. Im Prinzip muss alles, was der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses erhält, besteuert werden. für die Gewährung von steuerfreien Leistungen an Ihre Mitarbeiter.

Status: 07.12.2016. Möglichkeiten der Steuerfreiheit & Steuerbegünstigung. Bestimmte Sachbezüge können im Rahmen des §8 Abs. 2 S. 11 EStG steuerfrei an den Arbeitnehmer fließen.

Tax Free Benefits and Benefits - erläutert im Steuerleitfaden

Die Steuer ist vom Auftraggeber zu entrichten. Der Arbeitnehmer verrechnet die Einkommensteuer nach der individuellen Steuerkategorie des Mitarbeiters, hält sie zusammen mit dem Solidaritätstarif und ggf. dem Kirchensteuerbeitrag ein und zahlt sie im Namen des Mitarbeiters an das Steueramt.

Weil man grundsätzlich davon ausgeht, dass auch einkommensteuerpflichtige Löhne der Sozialversicherungspflicht unterliegen, entstehen dem Auftraggeber durch einen Brutto-Lohn oder -Lohn zusätzlich ca. 20%. Weil er die Hälfe der Sozialversicherungsbeiträge, die so genannten Arbeitgeberbeiträge, zahlen muss. Das heißt, wenn er seinem Mitarbeiter eine Lohnerhöhung von 100 EUR pro Kalendermonat bewilligt, muss er weitere 20 EUR an Sozialversicherungsbeiträgen hinzufügen.

Aus diesem Grund sind nicht nur die Mitarbeiter auf der Suche nach lohnsteuer- und sozialversicherungsfreien Leistungen. Für die Kosten der Kinderbetreuung kann der Unternehmer seinem Arbeitnehmer lohnsteuer- und satzungsgeldfrei Ersatz leisten (sog. Kindergartenzuschuss). Das bedeutet, dass selbst wenn der Arbeitnehmer sein 2-jähriges Kleinkind vollzeitlich in einer Tagesstätte mit dem maximalen Beitragssatz von z.B. 750 EUR betreut, kann der Auftraggeber dies auszahlen.

Grundvoraussetzung für eine lohnsteuer- und versicherungsbeitragsfreie Rückerstattung ist, dass der Auftraggeber den Subventionszuschuss zu dem bereits fälligen Lohn hinzahlt. Die Lohnumwandlung ist nicht möglich und hat eine Steuer- und Abgabenpflicht zur Folge. Schließlich speichert der Auftraggeber auch die Sozialversicherungen. Die Arbeitgeberin muss nicht alle Kosten der Kinderbetreuung aufbringen. Dabei kann er die halbe oder einen fixen Beitrag von z.B. 750 EUR zahlen.

Die Arbeitgeberin kann ihren Mitarbeitern monatlich Sachleistungen in Höhe von bis zu 44 EUR gewähren. Die Arbeitgeberin stellt ihren Mitarbeitern Kraftstoffgutscheine aus, die auf 44 EUR begrenzt sind. Statt dessen könnte der Auftraggeber dem Arbeitnehmer einen Kraftstoffgutschein für 20 Liter Übergewicht ausstellen. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer einen Kraftstoffgutschein vorlegen. Selbstverständlich kann der Wert nur in seiner Gesamtheit verwendet werden.

So nicht ein Exemplar für 44 EUR und ein Treibstoffgutschein für 44 EUR, sondern zusammen 44 EUR. Für einkommensbezogene Aufwendungen kann der Unternehmer seinem Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfreie Erstattungen leisten. Häufigste Form ist die Kostenerstattung von Reisen zwischen Haus und Beruf. Wenn der Mitarbeiter mit dem eigenen Auto unterwegs ist, kann ihm der Auftraggeber 0,30 EUR für jede einfache Strecke zurückerstatten.

Wenn der Mitarbeiter fünf Tage in der Kalenderwoche 20 Kilometer zur Arbeitszeit (und 20 Kilometer zurück) zurücklegt, wird der Vergütungsbetrag bestimmt (Tage als Pauschale unter Einbeziehung von Feiertagen/Feiertagen): 18 Tage x 0,30 EUR x 20 Kilometer = 108,00 EUR. Allerdings kann der Arbeitnehmer dann die Reisen zwischen Haus und Arbeitsplatz nicht mehr in seiner Einkommenssteuererklärung einfordern.

Im Übrigen muss der Auftraggeber auf diese Rückerstattungsbeträge eine Pauschalsteuer zahlen. Die Erstattung erfolgt auch hier neben dem bereits fälligen Lohn. Die Ersetzung von Reisen zwischen Haus und Arbeit durch öffentliche Verkehrsmittel ist erschwert. Oft sind es Jobtickets, die der Auftraggeber bei den Verkehrsbetrieben zu einem reduzierten Preis für seine Mitarbeiter kaufen kann.

Hat der Mitarbeiter diese noch nicht erschöpft, kann er sie für sein Job-Ticket verwenden. Normaler Monatspreis 50 EUR, Ermäßigung bei den Verkehrsbetrieben 12%, Jobticketpreis 44 EUR. Das Limit von 44 EUR wird nicht unterschritten und der Auftraggeber kann die Job-Tickets für seinen Mitarbeiter zollfrei machen.

Wenn der normale Monatspreis für die Monatskarte z.B. 60 EUR und der Preisnachlass der Verkehrsbetriebe nur 10% betragen würde, würde der Jobticketpreis 54 EUR betragen. Dann könnte der Arbeitnehmer 10 EUR aus eigener Kraft zahlen, so dass der Auftraggeber wieder nur die 44 EUR zahlt. Wenn z. B. nur Jahresscheine von der Spedition ausgestellt werden, die dann 528,00 EUR (12 x 44,00 EUR) betragen, wird im Zahlungs- und Bereitstellungsmonat die 44-Euro-Grenze übertroffen und die Jobkarte ist vollständig der Lohnsteuer und Sozialversicherung unterworfen.

Andernfalls kann der Auftraggeber auch eine Pauschalsteuer auf die Anschaffungskosten des Jobtickets zahlen. Auf der Einkommensteuerbescheinigung sind diese abzugsfähigen Sachleistungen dann anzugeben. Wenn ein Mitarbeiter jedoch für Geschäftsreisen Reisespesen verursacht, kann der Auftraggeber ihn natürlich steuer- und sozialversicherungspflichtig auszahlen. Der Mitarbeiter kann ein kostspieliges Hotelzimmer oder ein Campingzelt auf dem Gelände auswählen, der Auftraggeber kann die anfallenden Gebühren zurückerstatten.

Allerdings kann dem Mitarbeiter bei Geschäftsreisen in Deutschland ein Pauschalbetrag von 20 EUR pro Nacht zurÃ? Wenn der Mitarbeiter ein Wohnmobil mit Körper und Geist ist oder wenn er in einem Gästehaus ein billiges Quartier für Monteure vorfindet, kann er mit der Flatrate vielleicht ein kleines Extra einnehmen. Das sind 12 EUR bei einer Fehlzeit von mind. 8 Std. und 24 EUR bei einer Fehlzeit von 24 Std.

Die Arbeitgeberin zahlt ihm eine Pauschale von 20 EUR pro Nacht und die sonst übliche zusätzliche Verpflegungskosten zurück. Für diese Geschäftsreise bekommt der Mitarbeiter 48 EUR Auslagen und 40 EUR Unterkunftskosten, also 88 EUR. Für private Gelegenheiten wie Geburtstage oder Hochzeiten kann der Auftraggeber seinem Mitarbeiter ein Geschenk aushändigen. Zur Zeit kann er höchstens 40 EUR inklusive Mehrwertsteuer aufwenden.

Bis 2015 wird dieser Wert auf 60 EUR erhöht. Allerdings kann der Auftraggeber immer noch kein Geld in einen Briefumschlag legen, da dann der Zuschuss der Lohnsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen unterliegt. Das Gleiche trifft auf die Mittagessen bei Firmenveranstaltungen zu. Wenn z. B. eine Versammlung anberaumt wird und der Auftraggeber für alle Pizzen ernannt wird, ist dieser Zuschuss von der Lohnsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen befreit, wenn nicht mehr als 40 EUR pro Mitarbeiter aktuell oder 60 EUR ab 01.01.2015 ausgezahlt werden.

Auf Firmenveranstaltungen, wie z.B. Betriebsausflüge oder Weihnachtessen, darf der Unternehmer nicht mehr als 110 pro Mitarbeiter zahlen. Vom 01.01.2015 an wird diese Obergrenze auf 150 EUR anheben. Jedoch darf der Auftraggeber dann z.B. noch z. B. neben den 150 EUR für Spenden für seine Mitarbeiter zum Weihnachtessen nicht aufwenden.

Bei Bedarf kann der Auftraggeber jedoch bei Überschreitung der Limite eine Pauschalsteuer auf die Sacheinlage zahlen. Wenn ein Arbeitnehmer von seinem Dienstgeber Waren als Leistung bezieht, bestimmen unterschiedliche Voraussetzungen, ob diese Leistung von der Lohnsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen befreit ist. Beispiel: Ein Möbellieferant bekommt von seinem Auftraggeber eine Liege, die im Einrichtungshaus für 1.500 EUR angeboten wird.

Der Möbelhändler räumt seinen Abnehmern ca. 10% Ermäßigung ein. Für den Preis von EUR 1.100,- ist die Liege bei einem Online-Anbieter erhältlich. Dem Mitarbeiter stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Hier kann der Mitarbeiter also selbst bestimmen, ob er 1.296 EUR oder 1.100 EUR besteuert. Wenn der Arbeitnehmer von seinem Auftraggeber Waren oder Leistungen im Gesamtwert von höchstens 1.080 EUR pro Jahr bezieht, ist alles zollfrei.

Wäre das Sofabett im Netz 1.080 EUR wert gewesen, hätte der Mitarbeiter keine Steuern zahlen müssen. Als Alternative kann der Auftraggeber auch eine Pauschalsteuer zahlen. Beispielsweise, wenn der Auftraggeber ein Weingut ist und der Arbeitnehmer eine Schachtel mit einem Preis von 44 EUR in der Werkstatt vorlegt. Nach Abzug des 4%igen Skontos beträgt der anzuwendende Wert 42,24 E.

Wenn der Arbeitnehmer im jeweiligen Kalendermonat keine weiteren Sachleistungen bezieht, kann er die 44-Euro-Grenze in Anspruch nehmen und im Falle von Weißwein die Hände frei von Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen tauschen. Sogar die Rabattregelung von 1.080 EUR pro Jahr wird (noch) nicht in anspruch genommen.

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